Start > News zu Geldmarkt

News zu Geldmarkt

Der Geldmarkt unterscheidet sich vom Kapitalmarkt dahingehend, dass es beim Geldmarkt um kurzfristige Guthaben und Kredite geht. Der Geldmarktsatz (Zinssatz am Geldmarkt) richtet sich sowohl nach Angebot und Nachfrage, als auch nach der Laufzeit. So liegt dieser bei Monatsgeld meist höher als bei Tagesgeld, welches dafür aber täglich verfügbar ist. Banken tätigen Ausleihungen und nutzen Kredite am Geldmarkt zur Liquiditätsbeschaffung, wobei sie natürlich die Geldversorgung der Wirtschaft beeinflussen.

Morgan-Stanley-Devisenchef kritisiert EZB-Geldpolitik

Der Chef der Devisenstrategie der US-Bank Morgan Stanley, Hans Redeker, sieht die Grenzen der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zunehmend erreicht. Es sei nicht zu sehen, dass Unternehmen wegen der negativen Zinsen mehr investierten oder sich anders finanzieren, sagte Redeker dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). "Die Geldpolitik der EZB zielt vor allem …

Jetzt lesen »

Deutsche Börse setzt auf neue Geschäftsfelder

deutsche boerse setzt auf neue geschaeftsfelder 310x205 - Deutsche Börse setzt auf neue Geschäftsfelder

Nach der gescheiterten Fusion mit der London Stock Exchange will Börsenchef Carsten Kengeter offenbar neue Geschäftsfelder erschließen. Kengeters neue Strategie ruhe auf drei Säulen, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf interne Unterlagen. Der Eschborner Konzern will das Geschäft demnach auf neue Anlageklassen ausweiten, mit Big Data Geld verdienen und die …

Jetzt lesen »

Ökonom: Zins-Misere für Sparer bleibt

dts_image_3012_tjqnprgipq_2172_445_3342

Sparer dürfen dem Chefanalysten der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, zufolge nicht darauf hoffen, mit kurzfristigen Festzinsanlagen bald wieder deutlich höhere Erträge zu erzielen: "Solange sich Banken im Handel untereinander am kurzfristigen Geldmarkt mit Minuszinsen belasten, ändert sich an der Zins-Misere für den privaten Geldanleger vorläufig nichts", erklärte Hellmeyer im Gespräch …

Jetzt lesen »

EZB erwägt Einführung eines Strafzinses

dts image 4019 jarkfrhnea 2172 445 33421 310x205 -  EZB erwägt Einführung eines Strafzinses

Frankfurt /Main - Die Europäische Zentralbank erwägt offenbar, den Banken in der Euro-Zone erstmals einen Strafzins abzuverlangen. Einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge denkt man darüber nach, den Geldinstituten einen Zins von 0,1 Prozent zu berechnen, wenn sie ihr Geld als Guthaben bei der Notenbank anlegen, anstatt es an Unternehmen …

Jetzt lesen »

Georg Blaha: Marktkommentar zur EZB und zum Euro

Frankfurt - Wenn Markterwartungen enttäuscht werden, schafft das meistens Unruhe. Die Unsicherheit für die Teilnehmer steigt, Risikoassets wie Aktien werden verkauft und die Kurse für "sichere Häfen" wie Bundesanleihen legen zu, kurz: Es breitet sich eine mehr oder weniger ausgeprägte Krisenstimmung aus. Bei den Sondertilgungen der Banken für den zweiten …

Jetzt lesen »

IWF warnt USA vor Sturz von der Fiskalklippe

Washington - Der Chef der Geldmarkt und Finanzabteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF), Josè Vinals, warnt die USA eindringlich vor einem Scheitern im Haushaltsstreit. "Fallen die USA von der Fiskalklippe, hätte dies dramatische Konsequenzen. Für die USA, für die Weltwirtschaft und für die Finanzmärkte, wo die Nervosität wieder deutlich zunehmen dürfte", …

Jetzt lesen »

Zeitung: Griechenland hängt am Tropf kurzfristiger Notanleihen

Athen - Die griechischen Staatsfinanzen hängen in großem Umfang am Tropf kurzfristiger Notanleihen: Seit Jahresbeginn hat das Krisenland sogenannte T-Bills mit drei bis sechs Monaten Laufzeit in einem Volumen von mehr als 30 Milliarden Euro ausgegeben. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine parlamentarische Anfrage hervor, die der …

Jetzt lesen »

Deutsche Bank: Keine Rückstellungen wegen Libor-Affäre zu den Quartalszahlen

Frankfurt/Main - Die Deutsche Bank wird kurzfristig wohl keine Rückstellung für mögliche Strafzahlungen wegen der Libor-Affäre nennen. Das erfuhr die Tageszeitung "Die Welt" aus Finanzkreisen. Demnach soll nicht geplant sein, schon bei Vorlage der Quartalsergebnisse Ende Juli eine konkrete Zahl zu nennen, was die Manipulation der Zinssätze am Geldmarkt kosten …

Jetzt lesen »

EU greift „Schattenbanken“ an

Brüssel - Die EU-Kommission nimmt eine neue rasant wachsende Grauzone an den Finanzmärkten ins Visier: "Die Schattenbanken stellen eine große Bedrohung für die langfristige Finanzstabilität dar", heißt es in einem Papier von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier, das dem "Handelsblatt" vorliegt. Immer mehr Finanzmarktakteure würden auf der Flucht vor den strenger gewordenen …

Jetzt lesen »