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News zu Geldpolitik

Ziel der Geldpolitik ist die Geldwertstabilität, also die Verhinderung von Inflation. Daneben soll die Geldpolitik die allgemeine Wirtschaftspolitik unterstützen. Zuständig für die Geldpolitik ist die Zentralbank; bis 1999 war dies die Deutsche Bundesbank, mit der Einführung der Gemeinschaftswährung Euro ist die geldpolitische Zuständigkeit auf die Europäische Zentralbank (EZB) übergegangen. Die wichtigsten Instrumente der Geldpolitik sind Erhöhung / Senkung der Leitzinsen und die Steuerung der Geldmenge.

EZB-Rat-Mitglied Rehn warnt vor Gefahren durch Brexit

Angesichts der jüngsten schwachen Wirtschaftsdaten hat sich der finnische Notenbank-Präsident Olli Rehn besorgt über die Konjunktur in der Euro-Zone geäußert. „Tatsächlich hat sich das Wachstum deutlich abgeschwächt, und wir müssen uns Sorgen um die Konjunktur machen“, sagte Rehn der „Welt“ (Montagsausgabe). Der Finne ist auch Mitglied im EZB-Rat und gilt …

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DAX lässt am Mittag deutlich nach – Fed-Entscheid erwartet

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.645 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Fresenius Medical Care entgegen dem Trend …

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DAX startet mit Verlusten – Bayer-Aktie stürzt ab

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.700 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Wirecard, Beiersdorf und Fresenius Medical …

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Zweite Amtszeit für Bundesbank-Präsident

Der Vertrag von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wird laut eines Zeitungsberichts verlängert. Das werde das Bundeskabinett am kommenden Mittwoch beschließen, berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf eine entsprechende Vorlage. Die Bundesregierung werde nach Anhörung des Bundesbank-Vorstands dem Bundespräsidenten vorschlagen, Weidmann mit Wirkung vom 1. Mai 2019 für weitere acht Jahre …

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EZB-Ratsmitglied Rehn will mehr Investitionen in Deutschland

EZB-Ratsmitglied Olli Rehn fürchtet einen stärkeren wirtschaftlichen Abschwung im Euro-Raum und fordert für diesen Fall die Regierungen zum Handeln auf. „Wenn sich das Wachstum noch weiter abschwächt, hat die EZB alle ihre Instrumente zur Verfügung“, sagte der finnische Notenbankchef dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Die Geldpolitik könne es aber allein nicht richten. …

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DAX startet vor Fed-Entscheid im Minus

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.185 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Covestro, Infineon und Thyssenkrupp entgegen …

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Börsenturbulenzen: Konrad Hummler gibt sich optimistisch

Konrad Hummler, ehemaliger Wegelin-Privatbankier und mittlerweile VR-Präsident der Private Client Bank, äussert sich optimistisch zur Lage an den Finanzmärkten: «Ich habe in den Verwerfungen Ende Jahr eine gewisse Robustheit des Marktes erkannt.» Es sei zuletzt «viel Lärm» zu hören gewesen, «der so laut war, dass die fundamentale Verfassung der Weltwirtschaft …

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Studie: Wird in Asien die Liquidität knapp?

Nachdem die globale Liquidität 2018 knapper wurde, stehen Länder in Asien massiv unter Druck. Bezogen auf die Anfälligkeit für Kapitalabflüsse stellt Coface in einer neuen Studie zum asiatischen Raum eine größere Divergenz fest. Einige wenige Märkte werden von ihrer proaktiven Geldpolitik sowie ausreichend Reserven profitieren. Andere geraten dagegen vermehrt unter …

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Europäischer Rechnungshof fordert effizientere EU-Förderpolitik

Europas oberste Rechnungsprüfer fordern eine effizientere EU-Förderpolitik. „Die Strukturpolitik müsste zielgerichteter sein. Unsere Berichte über Regionalflughäfen, über die Transeuropäischen Netze, über Häfen zeigen, dass Vorhaben nicht in jedem Fall effizient waren“, sagte der Präsident des Europäischen Rechnungshofes, Klaus Heiner Lehne, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „So wuchsen Häfen, die plötzlich …

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