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News zu Geldpolitik

Ziel der Geldpolitik ist die Geldwertstabilität, also die Verhinderung von Inflation. Daneben soll die Geldpolitik die allgemeine Wirtschaftspolitik unterstützen. Zuständig für die Geldpolitik ist die Zentralbank; bis 1999 war dies die Deutsche Bundesbank, mit der Einführung der Gemeinschaftswährung Euro ist die geldpolitische Zuständigkeit auf die Europäische Zentralbank (EZB) übergegangen. Die wichtigsten Instrumente der Geldpolitik sind Erhöhung / Senkung der Leitzinsen und die Steuerung der Geldmenge.

DIW-Chef: Lagarde muss Glaubwürdigkeit von EZB „wiederherstellen“

Nach Ansicht von DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat die EZB unter der Führung von Mario Draghi an Glaubwürdigkeit verloren. Die designierte EZB-Präsidentin Christine Lagarde müsse "diese Glaubwürdigkeit, gerade in Deutschland, erst wiederherstellen", sagte Fratzscher der RTL/n-tv Redaktion. In anderen Ländern werde die Geldpolitik der EZB "mehr akzeptiert", so der DIW-Chef weiter. …

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Lagarde will EZB neu ausrichten

Die künftige Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, will die tiefe Spaltung in der Währungsbehörde überwinden. "Ich suche immer nach der gemeinsamen Basis, um die verschiedenen Meinungen zusammenzubringen", sagte Lagarde dem "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Man sollte sich jetzt darauf konzentrieren, wie man künftig wieder eine gemeinsame Linie …

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Scholz schlägt Isabel Schnabel als EZB-Direktorin vor

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat laut eines Zeitungsberichts die renommierte Wirtschaftsprofessorin Isabel Schnabel als Direktorin für die Europäische Zentralbank (EZB) vorgeschlagen. Der Vizekanzler habe den Vorschlag bereits mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) abgestimmt, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf eigene Informationen. Ein entsprechender …

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Steinbrück: Geldpolitik hat Handlungsfähigkeit verloren

Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) fordert die künftige EZB-Chefin Christine Lagarde auf, trotz der flauen Konjunktur nur sehr langsam aus den Negativzinsen auszusteigen. "Das bedarf nicht sofortiger Entscheidungen, aber einer kommunikativen Vorbereitung", sagte Steinbrück der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Lagarde übernimmt die EZB am 1. November. Steinbrück sagte, er halte es für …

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Österreichs Notenbankchef will grundlegenden EZB-Kurswechsel

Der österreichische Notenbankchef Robert Holzmann fordert einen grundlegenden Kurswechsel der Europäischen Zentralbank (EZB). "Ich plädiere dafür, zu überprüfen, ob das bisherige Paradigma der EZB noch richtig ist", sagte Holzmann dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). In den vergangenen zehn bis 15 Jahren habe die sogenannte neo-keynesianische Sicht die Geldpolitik beherrscht. Auch Notenbanker, die …

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UBS-Verwaltungsratspräsident rechnet mit EZB-Politik ab

UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber hat die Politik der EZB und ihres Präsidenten Mario Draghi scharf kritisiert. "Diesen Schritt der EZB fand ich voreilig und nicht angemessen. Diese Entscheidung, die Geldpolitik auf Jahre hinaus so festzulegen, hätte man vielleicht besser der Nachfolgerin Christine Lagarde überlassen. Ihre Hände sind nun erst mal gebunden", …

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Banken schrecken vor Klage gegen Negativzins zurück

Deutschlands Banken werden vorerst nicht gegen den Negativzins der Europäischen Zentralbank (EZB) vor Gericht ziehen, obwohl sie auf dem Klageweg unter Umständen Milliardenkosten abschütteln könnten. Zuletzt hatte ein Rechtsgutachten die Möglichkeit aufgezeigt, gegen die Belastung von Einlagen bei der Zentralbank zivilrechtlich vorzugehen. Die Negativzinsen bedeuten nicht nur zusätzliche Kosten in …

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Le Maire fordert höhere Staatsausgaben in Deutschland

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire hat die Bundesregierung aufgefordert, die öffentlichen Investitionen deutlich zu steigern. "Wir sind der Ansicht, dass Deutschland weiterhin finanziellen Spielraum hat, um mehr Geld für Innovationen, die Energiewende und die Infrastruktur auszugeben", sagte Le Maire dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). "Wir möchten, dass Deutschland seinen Beitrag leistet, dass …

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Union verlangt Untersuchung von internen Verhältnissen bei EZB

Als Konsequenz aus dem Rückzug von Sabine Lautenschläger aus dem Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) verlangt die Union eine Untersuchung der internen Verhältnisse bei der EZB. "Ich bedauere sehr, dass mit Frau Lautenschläger eine dezidierte Vertreterin einer stabilitätsorientierten Geldpolitik das EZB-Direktorium vorzeitig verlässt. Ihr Rücktritt ist ein Alarmsignal", sagte Hans …

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EZB-Chefvolkswirt: „Das war kein so großes Paket“

EZB-Chefvolkswirt Philip Lane sieht die jüngsten geldpolitischen Entscheidungen der Notenbank im September nicht als großes Lockerungspaket. "Aus meiner Sicht war das kein so großes Paket", sagte Lane dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Die Notenbank habe den Einlagenzins um 0,1 Prozentpunkte auf minus 0,5 Prozent gesenkt und den Zinsausblick angepasst. Das sei "nicht …

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GfK: Verbraucherstimmung im September 2019 uneinheitlich

Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat im September kein einheitliches Bild gezeigt. Das geht aus der GfK-Konsumklimastudie für den neunten Monat des Jahres hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Für Oktober wird für das Konsumklima ein Anstieg gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf 9,9 Zähler prognostiziert, teilte das Marktforschungsunternehmen GfK …

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