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News zu Gerhard Schick

Gerhard Schick, MdB, ist ein deutscher Politiker.

Ex-NRW-Finanzminister steigt bei Bürgerbewegung „Finanzwende“ ein

Ex NRW Finanzminister steigt bei Buergerbewegung Finanzwende ein 310x205 - Ex-NRW-Finanzminister steigt bei Bürgerbewegung "Finanzwende" ein

Der ehemalige nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans will bei der Bürgerbewegung "Finanzwende" einsteigen, um gemeinsam mit Bürgern Exzesse an den Finanzmärkten zu stoppen. "Viel zu oft werden im Finanzmarktbereich Absprachen in Hinterzimmern getroffen. Das wollen wir gemeinsam als Bürgerbewegung Finanzwende angehen und ändern", sagte Walter-Borjans den Zeitungen der "Funke-Mediengruppe". Angesichts einer …

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Bafin-Vize Roegele sieht keinen Interessenkonflikt

Bafin Vize Roegele sieht keinen Interessenkonflikt 310x205 - Bafin-Vize Roegele sieht keinen Interessenkonflikt

Die Vizepräsidentin der Finanzaufsicht Bafin, Elisabeth Roegele, hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, wonach sie im Zusammenhang mit Cum-ex-Geschäfte einem Interessenkonflikt unterliege. "Ich sehe zwischen meiner Tätigkeit für die Bafin und meinen früheren Aufgaben in der Deka-Bank keinen Interessenkonflikt. Ich bin aufsichtsrechtlich tätig, nicht steuerrechtlich", sagte die Juristin der "Frankfurter Allgemeinen …

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SPD gegen Steueranreiz für Aktienkauf

SPD gegen Steueranreiz für Aktienkauf 310x205 - SPD gegen Steueranreiz für Aktienkauf

Mit seiner Forderung, den Kauf von Aktien durch Arbeitnehmer steuerlich stärker zu fördern, stößt CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz bei der SPD auf heftige Kritik. "Statt Steuersubventionen für Aktiendeals von wenigen müssen wir die gesetzliche Rente stärken", sagte Fraktionsgeschäftsführer Carsten Schneider dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Generell sei die Entwicklung in der Union bedenklich: …

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Grüne wollen Inkassogebühren deutlich reduzieren

Grüne wollen Inkassogebühren deutlich reduzieren 310x205 - Grüne wollen Inkassogebühren deutlich reduzieren

Die Grünen im Bundestag fordern die Bundesregierung auf, unseriöses und überteuertes Inkasso einzudämmen. In einem Antrag, über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben) berichten, schlagen die Grünen vor, die Gebühren der Schuldeneintreiber deutlich zu reduzieren. Schon für das Eintreiben einer kleinen Forderung von beispielsweise 35 Euro könnten diese rund 70 …

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Pfändungssichere Konten boomen

Immer mehr Menschen versuchen, das zum Leben notwendige Existenz minimum vor potenziellen Gläubigern in Sicherheit zu bringen. Zum Stichtag 20. September 2018 existierten in Deutschland mehr als 2,5 Millionen sogenannte Pfändungsschutzkonten, berichtet der "Spiegel". Im Januar 2015 waren es nur rund 1,8 Millionen. Diese Zahlen teilte das Bundesjustizministerium dem Grünen-Abgeordneten …

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Cum-Ex-Skandal: Grüne werfen Bundesregierung Tatenlosigkeit vor

Im Steuerskandal um sogenannte Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäfte haben die Grünen die lange Untätigkeit der Bundesregierung angeprangert. "Das Versagen verschiedener Finanzminister hat in Deutschland zu Steuerausfällen von über 30 Milliarden Euro geführt", sagte Gerhard Schick, Finanzexperte der Grünen-Bundestagsfraktion der "Neuen Osnabrücker Zeitung". In einem Antrag, über den die Zeitung berichtet, fordert …

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Grüne: BaFin schützt Unternehmen

Grüne BaFin schützt Unternehmen 310x205 - Grüne: BaFin schützt Unternehmen

Die Grünen werfen der Finanzaufsicht BaFin vor, die Anleger beim Skandal um die Pleite der Investmentfirma P&R allein gelassen und so gewaltige Vermögensschäden nicht verhindert zu haben. "Die BaFin hätte an mehreren Stellen hellhörig werden müssen", sagte der grüne Finanzpolitiker Gerhard Schick der "Passauer Neuen Presse" (Samstags-Ausgabe). "Doch statt die …

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Grüne und Linke wollen Scholz zur Rede stellen

Grüne und Linke wollen Scholz zur Rede stellen 310x205 - Grüne und Linke wollen Scholz zur Rede stellen

Grüne und Linksfraktion fordern, dass Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) in der nächsten Sitzung des Finanzausschusses im Bundestag zum Cum-Ex-Skandal Rede und Antwort steht. Das geht aus einem Brief der Finanzpolitiker von Grünen und Linksfraktion, Gerhard Schick und Fabio De Masi, an Ausschusschefin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hervor, über den die Zeitungen …

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Cum-Ex-Skandal größer als bisher angenommen

Cum Ex Skandal größer als bisher angenommen 310x205 - Cum-Ex-Skandal größer als bisher angenommen

Der organisierte Griff in die Steuerkasse durch "steuergetriebene Aktiengeschäfte", die unter anderem als Cum-Cum- und Cum-Ex-Geschäfte bekannt geworden sind, ist weitaus größer, als bisher angenommen. Betroffen sind neben Deutschland mindestens zehn weitere europäische Länder, wobei sich der Schaden auf mindestens 55,2 Milliarden Euro beläuft. Das haben gemeinsame Recherchen von 19 …

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Schick: Lebensversicherer haben unangenehme Jahre vor sich

Schick Lebensversicherer haben unangenehme Jahre vor sich 310x205 - Schick: Lebensversicherer haben unangenehme Jahre vor sich

Der Grünen-Finanzpolitiker Gerhard Schick rechnet damit, dass durch die andauernde Niedrigzinsphase mehrere Lebensversicherer in Deutschland in finanzielle Schieflage geraten werden. "Ich gehe davon aus, dass einige Unternehmen in Deutschland Protektor trotz der Rettungsaktionen in Anspruch nehmen müssen", sagte Schick dem "Mannheimer Morgen" (Montagsausgabe). Protektor ist die Sicherungseinrichtung der deutschen Lebensversicherer. …

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Scholz: Finanzkrise kostet Bund über 30 Milliarden Euro

Scholz Finanzkrise kostet Bund über 30 Milliarden Euro 310x205 - Scholz: Finanzkrise kostet Bund über 30 Milliarden Euro

Zehn Jahre nach dem Kollaps der Investmentbank Lehman Brothers hat Finanzminister Olaf Scholz (SPD) in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagsausgabe) erstmals die Kosten für den Bund beziffert. Für den Bund kommt er auf "bislang etwas mehr als 30 Milliarden Euro". Ähnlich hoch dürfte nach seinen Worten der …

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