Stichwort zu GETZ

Der Hyundai Getz ist ein Kleinwagen des südkoreanischen Fahrzeugherstellers Hyundai. Er kam im September 2002 als drei- und fünftüriges Schrägheck mit drei Motorisierungen und ebenfalls drei Ausstattungsvarianten auf den deutschen Markt. Im Frühjahr 2003 kam ein von Kia bekannter 1,5-l-Dieselmotor hinzu.
Der Getz wurde im November 2005 einem Facelift unterzogen, bei dem die Optik in Form von neuen Leuchteinheiten vorne und hinten sowie einem leicht überarbeiteten Armaturenbrett modernisiert und die Motoren verbessert wurden.
im Spätsommer 2006 folgte der Getz Cross. Dieser ausschließlich als Fünftürer verfügbare Wagen unterscheidet sich vom normalen Modell durch geländetaugliches Aussehen, das durch eine leichte Vergrößerung der Bodenfreiheit und durch Kunststoffbeplankungen rundum erreicht wurde. Trotz dieser Optik verfügt auch der Cross wie alle Getz nur über Frontantrieb. Bis September 2006 wurden in Deutschland insgesamt rund 47.000 Einheiten neu zugelassen. Mit diesen Verkaufszahlen war der Getz lange Zeit der Bestseller im Modellprogramm der Hyundai Deutschland GmbH, bis ihn das Kompakt-SUV Hyundai Tucson ablöste.

Polizei fahndet nach 568 Rechtsextremisten mit offenen Haftbefehlen

Die deutsche Polizei hat zum letzten Erhebungsstichtag am 31. März 2022 nach 568 Rechtsextremisten mit offenen Haftbefehlen gefahndet. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Montagsausgaben berichten. Gegen diese Personen lagen demnach insgesamt 752 noch nicht vollstreckte Haftbefehle vor. Gegen 138 Personen lag mindestens …

Jetzt lesen »

BKA: Zahl rechtsextremistischer Gefährder erneut gestiegen

Die Zahl der Rechtsextremisten, die vom Bundeskriminalamt (BKA) als Gefährder eingestuft werden, ist erneut gestiegen. Sie liege aktuell bei „rund 70“, sagte eine BKA-Sprecherin am Freitag dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). Zuletzt hatte sie noch bei 65 gelegen. Die Zahl der islamistischen Gefährder bezifferte die Sprecherin mit 620, im Januar 2018 hatte sie offiziell 730 betragen. BKA-Präsident Holger Münch hatte Mitte …

Jetzt lesen »

Kuhle beklagt fehlende Schlagkraft im Kampf gegen Rechts

Der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Konstantin Kuhle, hält die Sicherheitsbehörden im Kampf gegen Rechtsextremismus noch nicht für schlagkräftig genug. „Das Gefährderbewertungssystem RADAR-rechts des Bundeskriminalamtes soll beispielsweise erst 2022 fertig sein. Das ist deutlich zu spät“, sagte Kuhle der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Hier sei auch das Bundesamt für Verfassungsschutz gefragt, indem es durch seine Erkenntnisse auf die angespannte Sicherheitslage aufmerksam mache. …

Jetzt lesen »

BKA: Derzeit vier Linksextremisten als „Gefährder“ eingestuft

Das Bundeskriminalamt (BKA) geht von einer geringen Zahl sehr gefährlicher Linksextremisten in Deutschland aus: Wie die „Welt“ berichtet, gelten laut BKA derzeit nur vier Linksextremisten als „Gefährder“, denen jederzeit schwere Gewalttaten zugetraut werden. Rund 120 weitere Linksextreme gelten als sogenannte „relevante Personen“, die innerhalb der Szene als Logistiker oder Unterstützer tätig sind. Im Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum (GETZ), einer Plattform …

Jetzt lesen »

Extremisten sollen von G-20-Gipfel ferngehalten werden

Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern wollen verhindern, dass gewaltbereite Extremisten zum G-20-Gipfel nach Hamburg reisen. In den vergangenen Wochen hat sich das Gemeinsame Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum (GETZ) in Köln mehrmals mit einschlägig bekannten Linksautonomen und Rechtsradikalen beschäftigt, berichtet der „Spiegel“. Polizei und Verfassungsschutzämter verabredeten eine Reihe von Maßnahmen. Kurz vor dem Treffen der Staats- und Regierungschefs am kommenden Wochenende …

Jetzt lesen »

Terrorabwehrzentrum nimmt „Identitäre Bewegung“ ins Visier

Die Gruppierung „Identitäre Bewegung“ (IB) ist ins Visier der Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder geraten. Die Gruppierung sei „bereits mehrfach Gegenstand von Erörterungen im Gemeinsamen Extremismus- und Terrorabwehrzentrum (GETZ), unter anderem im Zusammenhang mit asylkritischen Demonstrationen“ gewesen, heißt es in einer dem „Handelsblatt“ vorliegenden Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Laut Ministerium ist die …

Jetzt lesen »

Kampf gegen Neonazis: Friedrich mahnt Länder

Berlin – Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat seine Kollegen in den Bundesländern gemahnt, ihr Versprechen zu erfüllen und im Kampf gegen gewalttätigen Rechtsextremismus enger und vertrauensvoller zusammenzuarbeiten. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Anlass für die Intervention des Ministers ist der Verdacht, dass sich Neo-Nazis in ganz Deutschland zu einem Netzwerk zusammenschließen. Diesen Fall hatte der hessische Justizminister Uwe Hahn …

Jetzt lesen »

Friedrich verteidigt Terrorabwehrzentrum gegen Kritik

dts_image_7430_tnnrbpdrbg_2171_701_526.jpg

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat seinen sicherheitspolitischen Alleingang bei der Eröffnung eines Extremismus- und Terrorabwehrzentrums in Köln verteidigt. Gegenüber bild.de sagte Friedrich, das „Gemeinsame Extremismus- und Terrorabwehrzentrum“ (GETZ) sei „die richtige Antwort“ auf den Terror des NSU. Aus den Ländern und von der Opposition war das Projekt zum Teil heftig kritisiert worden. „Mit dem GETZ wollen wir die Kommunikation zwischen …

Jetzt lesen »