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News zu Gewehr G36

Das Sturmgewehr G36 ist die Ordonnanzwaffe der Bundeswehr und Nachfolger des Gewehres G3, das ebenfalls von Heckler & Koch entwickelt und produziert wurde. Beim G36 bestehen wesentliche Bauteile aus glasfaserverstärktem Kunststoff mit Einlagen aus rostfreiem Stahl. Dadurch ist die Waffe relativ leicht. Während der Entwicklung wurde das Gewehr als HK50 bezeichnet.

Hellmich: Affäre um G36 wird wohl nie ganz aufgeklärt

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Der neue Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Wolfgang Hellmich (SPD), hat Zweifel, ob die Affäre um das Gewehr G36 restlos aufgeklärt wird. "Eine Frage werden wir wahrscheinlich nie klären können: Die Motive, warum sich jemand bei den Verhandlungen so und nicht anders verhalten hat", sagte Hellmich der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe). Die …

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Beamter warnte frühzeitig vor G36-Mängeln

Ein Beamter des damaligen Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) hat laut eines Bericht der "Bild am Sonntag" bereits 2006 vor Mängeln beim Gewehr G36 gewarnt. Der Waffen- und Munitionsexperte habe durch ein Gutachten feststellen lassen, dass für die Herstellung des Sturmgewehrs ein ungeeigneter Werkstoff verwendet werde. Als Reaktion sei …

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SPD und Grüne fordern Aufklärung über Ausspähversuch gegen Journalisten

SPD und Grüne haben empört auf Berichte reagiert, wonach im Zusammenhang mit den Problemen beim Sturmgewehr G36 führende Beamte des Verteidigungsministeriums Ende 2013 in enger Absprache mit dem Hersteller versucht haben sollen, gegen kritische Berichterstattung über das Gewehr vorzugehen. Demnach sollte der Militärische Abschirmdienst (MAD) gegen kritische Journalisten und deren …

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Von der Leyen erhöht Druck auf Rüstungsindustrie

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Berlin - Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat den Druck auf die deutsche Rüstungsindustrie erhöht. "Die Bundeswehr kauft gerne deutsche Produkte, aber sie müssen einem Preis-Leistungs-Vergleich standhalten", sagte die Ministerin im Gespräch mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe). Einen Bonus für die deutsche Rüstungsindustrie könne sich die Bundeswehr nicht …

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Von der Leyen engagiert mehr als 30 Berater

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Berlin - Mehr als 30 externe Berater sollen einem Medienbericht zufolge in den nächsten Monaten neun zentrale Rüstungsprojekte des Verteidigungsministeriums durchleuchten. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" aus dem Ministerium wird ein Konsortium aus der Unternehmensberatung KPMG, der Beratungsfirma P3 Ingenieurgesellschaft und der Kanzlei Taylor Wessing die zum Teil äußerst problematischen …

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Bundeswehr will „Infanteristen der Zukunft“ für 137 Millionen Euro kaufen

Berlin - Die Bundeswehr will für 137 Millionen Euro 90 Systeme des "Infanteristen der Zukunft" kaufen - 30 sofort und 60 auf Option. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, muss der Haushaltsausschuss des Bundestages den Vertrag mit der Firma Rheinmetall Defence Electronics noch billigen. Ein System der erweiterten Version stattet jeweils …

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Bericht: Bundeswehr untersucht erneut G36-Gewehr

Berlin - Die Bundeswehr hat aufgrund der Probleme mit dem Gewehr G36 weitere Untersuchungen veranlasst. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung wird das Standard-Gewehr der Bundeswehr von der Wehrtechnischen Dienststelle erneut überprüft. Bis Ende Mai sollen laut "Bild"-Zeitung Ergebnisse vorliegen, ob es mit dem Gewehr tatsächlich Probleme gibt. Zuletzt hatten Berichte …

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„Bild“: Untersuchungen ergeben massive Probleme mit G36-Gewehr

Berlin - Die Bundeswehr hat durch Untersuchungen beim Gewehr G36 weitreichendere Probleme fest gestellt als bislang bekannt. Wie die "Bild-Zeitung" unter Berufung auf ein internes Papier aus dem Verteidigungsministerium berichtet, haben Prüfungsergebnisse der Wehrtechnischen Dienststelle die Bundeswehr alarmiert. In einem an den Verteidigungsminister gerichteten internen Schreiben heiße es, dass die …

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Standardgewehr der Bundeswehr nach langandauernder Nutzung nicht mehr zielgenau

Das Standardgewehr deutscher Soldaten, das Gewehr G36, ist laut einem Medienbericht in langen Feuergefechten nicht voll einsatzfähig. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" unter Berufung auf Untersuchungen der Bundeswehr schreibt, werde der Lauf der Waffe nach mehreren hundert Schuss so heiß, dass auf 300 Meter Entfernung die Trefferwahrscheinlichkeit auf ein Drittel sinke. …

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