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News zu Giorgio Napolitano

Giorgio Napolitano ist ein italienischer Politiker. Seit dem 15. Mai 2006 ist er der elfte Staatspräsident Italiens. Mit Napolitano bekleidet zum ersten Mal in der Geschichte der Republik Italien ein ehemaliger Exponent der Kommunistischen Partei Italiens das Amt des Staatsoberhaupts. Im April 2013 wurde er als erster italienischer Staatspräsident für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.

Union und SPD wollen Gauck zu zweiter Amtszeit bewegen

Spitzenpolitiker der Regierungsparteien versuchen derzeit in vertraulichen Gesprächen, Joachim Gauck zu einer zweiten Amtszeit zu bewegen. Dabei werde auch eine „italienische Lösung“ besprochen, also ein möglicher Rückzug nach halber Amtszeit. Das berichtet die „Frankfurter Rundschau“ (Freitag) unter Berufung auf Koalitionskreise. In mehreren Gesprächen haben demnach führende Unions- und SPD-Politiker Joachim …

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Gauck ruft Wahlberechtigte zu Teilnahme an Europawahl auf

Berlin – Bundespräsident Joachim Gauck hat zusammen mit dem italienischen Staatspräsidenten Giorgio Napolitano und Polens Staatspräsident Bronislaw Komorowski alle Wahlberechtigten zur Teilnahme an der Europawahl aufgerufen. „In diesem Jahr ist unsere Stimme wichtiger denn je: Zum ersten Mal können wir mit ihr auch Einfluss darauf nehmen, wer die Europäische Kommission …

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Italienischer Senat schließt Berlusconi aus

Rom – Der italienische Senat hat nach monatelanger Debatte für einen sofortigen Ausschluss von Ex-Premier Silvio Berlusconi gestimmt. Mit dem Beschluss verliert Berlusconi seine politische Immunität, der Ausschluss kam zustande, nachdem der 77-Jährige in letzter Instanz wegen Steuerbetruges rechtskräftig im „Mediaset-Prozess“ zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden war. Verurteilte Politiker …

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Italien: Enrico Letta mit Regierungsbildung beauftragt

Rom – Enrico Letta ist der neue italienische Regierungschef. Italiens Staatspräsident Giorgio Napolitano beauftragte den linken Politiker und stellvertretenden Vorsitzenden der Partito Democratico am Mittwochmittag mit der Regierungsbildung. Er habe die Ernennung „unter Vorbehalt“ angenommen, sagte Letta nach dem Gespräch mit Napolitano. „Diese Lage kann nicht länger anhalten. Daher habe …

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Kein Rücktritt: Italiens Präsident Napolitano will im Amt bleiben

Rom – Der italienische Präsident Giorgio Napolitano hat auf die Spekulationen über einen etwaigen Rücktritt reagiert und erklärt, „bis zum letzten Tag“ im Amt bleiben zu wollen. Er wolle seine Bemühungen für die Bildung einer Regierung verstärken, sagte Napolitano am Samstag. Zuvor hatten mehrere italienische Medien übereinstimmend berichtet, dass Italiens …

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Bersani mit Regierungsbildung in Italien vorerst gescheitert

Rom – In Italien ist Pier Luigi Bersani, der Spitzenkandidat des Mitte-Links-Bündnisses, welches im Februar als Wahlsieger aus den Parlamentswahlen hervorgegangen war, mit der Regierungsbildung wie erwartet vorerst gescheitert. Die politischen Konsultationen seien ergebnislos beendet worden, berichteten am Donnerstagabend übereinstimmend italienische Medien nach einem Treffen Bersanis mit dem italienischen Staatspräsident …

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Gauck gedenkt Opfern von SS-Massaker im italienischen Sant`Anna di Stazzema

Sant’Anna di Stazzema – Bundespräsident Joachim Gauck hat am Sonntag gemeinsam mit Italiens Staatspräsident Giorgio Napolitano den Opfern des SS-Massakers im italienischen Sant`Anna di Stazzema gedacht. Deutsche Truppen einer SS-Panzergrenadierdivision töteten im August 1944 in dem kleinen Bergdorf im Norden der Toskana 560 Menschen. „Es ist für einen Deutschen kein …

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Grillo wirft Steinbrück schlechte Manieren vor

Berlin – Beppe Grillo, dessen Partei bei der Parlamentswahl in Italien überraschend viele Stimmen erreicht hatte, wirft dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück schlechte Manieren vor. „Steinbrück hat sich benommen wie ein Flegel“, sagte Grillo im Gespräch mit der „Bild am Sonntag“. Damit reagierte er auf eine Äußerung Steinbrücks, der den Gründer …

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Thorsten Kramer: Kommentar zum Risikofaktor Italien

Frankfurt – Politische Börsen haben kurze Beine. Die in der Summe recht moderate Reaktion der europäischen Aktienmärkte auf das Patt nach den Parlamentswahlen in Italien haben diese These einmal mehr bestätigt. Zur Tagesordnung können Investoren allerdings noch nicht übergehen. Zerschlägt sich die Hoffnung, dass die Parteien doch noch einen Ausweg …

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