Stichwort zu Goldman Sachs

Die Goldman Sachs Group, Inc. ist ein weltweit tätiges Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen mit Sitz in New York City. Goldman Sachs ist hauptsächlich als Finanzdienstleister für Großunternehmen und institutionelle Investoren tätig. Im Zuge der Finanzkrise ab 2007 haben die noch verbleibenden großen US-Investmentbanken im September 2008 auf ihren rechtlichen Sonderstatus als Investmentbanken, der aus dem US-Trennbankensystem als Gegenstück zu den Geschäftsbanken entstanden war, verzichtet, was einer faktischen Gleichstellung mit anderen Banken entspricht und Goldmann Sachs unter die Kontrolle der Federal Reserve stellt.
Hauptsitz ist das Goldman Sachs New World Headquarters an der 200 West Street in Lower Manhattan in New York City. Zudem existieren Niederlassungen und Tochterunternehmen an allen weltweit wichtigen Finanzzentren. Zu Goldman Sachs’ Kunden zählen große Unternehmen, Staaten und Länder sowie privatvermögende High Net Worth Individuals, die Beratungsdienstleistungen bei Mergers and Acquisitions, Underwriting, Asset Management und Brokerage in Anspruch nehmen.

EU-Kommission: Juncker sperrt seinen Vorgänger Barroso aus

In einem bisher einmaligen Schritt hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker seinem Vorgänger José Manuel Barroso den privilegierten Zugang zur EU-Kommission entzogen. Juncker reagiert damit auf Kritik, die der einstige portugiesische Ministerpräsident und Präsident der EU-Kommission mit seiner Tätigkeit für die US-Investmentbank Goldmans Sachs ausgelöst hatte, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Montagausgabe). Die US-Investmentbank Goldman Sachs hatte im Juli bekannt gegeben, dass der …

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US-Börsen legen kräftig zu – Arbeitsmarktdaten erfreuen

Die US-Börsen haben am Freitag kräftig zugelegt. Zum Handelsende in New York wurde der Dow mit 18.146,74 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.125 Punkten im Plus gewesen (+1,42 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit …

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Ende der Öl-Rally in Sicht, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Oelfeld

Noch vor wenigen Wochen schien der Ölpreis nur eine Richtung zu kennen: nach unten. Inzwischen, nach einer Rally, die bereits in die vierte Woche geht, rechnen viele Marktteilnehmer damit, dass die Erholung noch für eine ganze Weile in rasantem Tempo weitergeht. Am Freitag hat die Notierung der weltweit wichtigsten Benchmark-Sorte Brent Crude mit 42,54 Dollar je Barrel ein Jahreshoch erreicht. …

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Exchange Traded Funds: An der Entwicklung großer Indizes partizipieren

Finanzmärkte

Die US-Großbank Goldman Sachs hat es schon vor etwa einem Jahr prophezeit und auch viele andere Analystenhäuser schlossen sich der Meinung an: Das relativ neue Finanzprodukt mit dem Namen ETF wird das Produkt der Zukunft. Auch Warren Buffett sprach sich für die sogenannten Exchange Traded Funds aus und empfahl, nach seinem Tod etwa 90 Prozent des angesammelten Vermögens in einen …

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Angst vor der großen Krise, Kommentar zum Ölmarkt von Christopher Kalbhenn

Oelfeld

In einem Punkt sind sich Strategen und Analysten weitgehend einig gewesen, als sie ihre Prognosen für das Jahr 2016 erstellten: Die Marktteilnehmer müssen sich auf anhaltend hohe, vielleicht sogar weiter zunehmende Volatilität einstellen. Nach den ersten drei Wochen des Jahres wird sich da wohl kaum noch Widerspruch regen. Dass die Risiko-Assets quasi aus dem Stand gleich zu Beginn und auch …

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Deutsche Bank erwartet US-Gewinnwachstum nahe Nulllinie

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Die nachlassenden Ölpreise könnten das US-Gewinnwachstum in Richtung Nulllinie drücken. Davon geht Deutsche-Bank-Analyst Ulrich Stephan aus, auch wenn die Zahlen der meisten Öl- und Rohstoffkonzerne noch bevorstehen. Ohne diesen Sektor scheine ein Plus von rund fünf Prozent möglich, sagte Stephan am Donnerstag. „Nicht berauschend, aber auch kein Krisensignal“. Der Ölpreis lag am Donnerstagmorgen bei 28,18 US-Dollar für ein Fass der …

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Armageddon am Ölmarkt, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Oelfeld

Die gerade beendete Handelswoche ist denkwürdig verlaufen. Die führende US-Leichtölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist unter 30 Dollar, Brent Crude sogar erstmals seit zwölf Jahren unter 29 Dollar je Barrel gerutscht. Der Ölpreis hat, wenn man von dem Brent-Höchststand vom Sommer 2014 ausgeht, rund 75% eingebüßt. Es handelt sich um eine der ausgeprägtesten Baissen, die der Ölmarkt jemals gesehen hat. …

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Schocktherapie, Kommentar zu Argentinien von Dieter Kuckelkorn

Argentinische Flagge

Der neue argentinische Präsident Mauricio Macri ist gerade einmal sieben Tage im Amt, schon wagt er einen drastischen Schritt. Er hat überraschend den Kurs des Peso gegenüber dem Dollar vollständig freigegeben und auch die Devisenkontrollen weitestgehend abgeschafft. Zwar hatte Macri dies im Wahlkampf in Aussicht gestellt. Viele Beobachter hatten aber angesichts hoher Inflation und beinahe rekordniedriger Währungsreserven der Notenbank mit …

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Kurs auf 20 Dollar, Kommentar zum Ölpreis von Dieter Kuckelkorn

Oelfeld

Immer weiter gibt der Ölpreis nach. Die weltweit führende Nordseesorte Brent Crude ist inzwischen schon auf 36,05 Dollar je Barrel gefallen. Die vor zwei Wochen zu spürende Hoffnung, dass sich die großen Produzenten doch noch auf Produktionskürzungen einigen könnten, die dann eine Bodenbildung beim Preis nach sich ziehen würden, ist zerstoben. Das Sentiment am Ölmarkt wird von Händlern mittlerweile als …

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US-Börsen im Minus – Ölpreis sinkt um über vier Prozent

Die US-Börsen haben am Freitag deutlich nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Dow mit 17.264,41 Punkten berechnet, ein Minus von 1,77 Prozent im Vergleich zum Donnerstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.010 Punkten im Minus gewesen (-1,90 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 4.540 Punkten …

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Hapag-Lloyd-Chef verteidigt Börsengang

Rolf Habben Jansen, Chef von Hapag-Lloyd, hat den dritten Anlauf des Transport- und Logistikunternehmens an die Börse verteidigt. „Den idealen Zeitpunkt erwischt man nie“, sagte er in einem Interview mit dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Habben Jansen betonte, dass das Geld aus dem im Volumen auf 300 Millionen Dollar gekürzten Börsengang in Schiffe investiert werden soll, um im „weltweiten Wettbewerb auf Dauer …

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