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News zu Green Climate Fund

Der Green Climate Fund ist ein Klimafonds der UN, genauer der UNFCCC. Der Fonds wurde gegründet mit dem Ziel, Geld für Klimaprojekte in Entwicklungsländern bereitzustellen. Bis zum Jahr 2020 sollen für diesen Zweck jährlich 100 Milliarden US$ bereitgestellt werden, ein Teil davon vom Green Climate Fund. Erste Erwähnung fand der Green Climate Fund während der „Übereinkunft von Kopenhagen“ im Jahr 2009. Tatsächlich gegründet und im Rahmen der UNFCCC errichtet wurde der Fonds ein Jahr später während der UN-Klimakonferenz in Cancún, 2010. 2012 wurde der Sitz des Green Climate Fund nach einem Vergabe-Wettbewerb, an dem auch die Stadt Bonn teilnahm, der südkoreanischen Stadt Incheon zugeteilt.

Rupprechter: Europa und Österreich beim Klimaschutz auf gutem Weg

Regenbogen

Im kommenden Dezember soll bei der Weltklimakonferenz in Paris ein globales Klimaschutzabkommen vereinbart werden. Im Vorfeld der Tagung beschloss das Nationalratsplenum mehrheitlich eine Novelle zum Klimaschutzgesetz mit neuen Zielwerten für die einzelnen Sektoren von der Abfallwirtschaft bis zum Verkehr. Abgeordnete und Umweltminister Andrä Rupprechter nutzten die Debatte für eine differenzierte …

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Merkel ruft zu Umdenken in der Klimapolitik auf

Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Staatengemeinschaft zu einem Umdenken in der Klimapolitik aufgerufen. „Es ist eine Kehrtwende nötig, und zwar weltweit“, sagte Merkel am Montag auf dem Petersberger Klimadialog in Berlin. „Jede Verzögerung wird zu noch größeren Kosten führen.“ Darüber hinaus sagte die Kanzlerin 750 Millionen Euro für …

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Altmaier gibt Klimaprogramme auf

Berlin – Das Bundesumweltministerium gibt etliche Energie- und Klimaprogramme aus Geldmangel auf: Noch im Laufe des Monats will das Ressort von Peter Altmaier (CDU) unter anderem den Stopp von Förderprogrammen zur Elektromobilität, zur Entwicklung von Stromspeichern und für den Waldklimafonds bekanntgeben, wie das Nachrichten-Magazin „Der Spiegel“ berichtet. Im April sollen …

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Niebel: Euro-Stabilisierung liegt im Interesse der Entwicklungsländer

Berlin – Die Euro-Stabilisierung liegt nach den Worten von Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) auch im ausdrücklichen Interesse der Entwicklungsländer. Ohne stabilen Euro würden die Mittel für die Entwicklungs- und Schwellenländer „deutlich geringer werden“, sagte der Minister gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ (Dienstagausgabe). Anlässlich des Antrittsbesuchs des neuen Weltbank-Präsidenten Jim Yong Kim …

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