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News zu Guerilla Gardening

Als Guerilla Gardening wurde ursprünglich die heimliche Aussaat von Pflanzen als subtiles Mittel politischen Protests und zivilen Ungehorsams im öffentlichen Raum bezeichnet, vorrangig in Großstädten oder auf öffentlichen Grünflächen. Mittlerweile hat sich Guerilla-Gardening zum urbanen Gärtnern oder zu urbaner Landwirtschaft weiterentwickelt und verbindet mit dem Protest den Nutzen einer Ernte beziehungsweise einer Verschönerung trister Innenstädte durch Begrünung brachliegender Flächen.

Gestern spießig, heute total „in“: Schrebergärten

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Hof - Kleingartenanlagen waren lange Zeit ein Synonym für das deutsche Spießbürgertum. Dies ist heutzutage jedoch längst nicht mehr der Fall. Besonders in den Großstädten bauen gerade junge Menschen und Familien gerne ihr eigenes Obst und Gemüse an und genießen ihr kleines Stück Natur mitten in der Stadt. Schrebergärten beleben die …

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Die Lust am Garten und Gärtnern

Berlin - Stolze Schrebergartenbesitzer wussten es schon immer: Die Lust am Garten ist gesund und fördert das Wohlbefinden. Das hat jetzt auch eine niederländische Studie bestätigt. Für diese wurden Kleingartenbesitzer und deren Nachbarn, die selbst keinen eigenen Garten haben, befragt. Das Ergebnis: Insbesondere während der Hauptsaison kümmern sich Gartenbesitzer in …

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