Guerilla Gardening

Als Guerilla Gardening wurde ursprünglich die heimliche Aussaat von Pflanzen als subtiles Mittel politischen Protests und zivilen Ungehorsams im öffentlichen Raum bezeichnet, vorrangig in Großstädten oder auf öffentlichen Grünflächen. Mittlerweile hat sich Guerilla-Gardening zum urbanen Gärtnern oder zu urbaner Landwirtschaft weiterentwickelt und verbindet mit dem Protest den Nutzen einer Ernte beziehungsweise einer Verschönerung trister Innenstädte durch Begrünung brachliegender Flächen.
München

Gestern spießig, heute total „in“: Schrebergärten

Hof - Kleingartenanlagen waren lange Zeit ein Synonym für das deutsche Spießbürgertum. Dies ist heutzutage jedoch längst nicht mehr der Fall.…

Weiterlesen »
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"