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News zu Hamburger Abendblatt

Das Hamburger Abendblatt ist eine Hamburger Tageszeitung, die bis 1. Mai 2014 Teil der Axel Springer AG war und seitdem der Funke Mediengruppe gehört. Das Abendblatt erscheint montags bis sonnabends jeweils früh morgens und erzielt eine verkaufte Auflage von 188.749 Exemplaren.
Der redaktionelle Schwerpunkt liegt auf Meldungen aus Hamburg und dem Umland. Dennoch werden für die Regionen Norderstedt, Ahrensburg, Harburg, Pinneberg, Lüneburg und Stade Regionalbeilagen produziert und in den entsprechenden Teilauflagen mitverkauft. Die politische Ausrichtung ist leicht konservativ. Wie viele marktbeherrschende Lokalzeitungen versucht sie, eine Meinung aus der Mitte der Gesellschaft zu vertreten. Dennoch sind die erscheinenden Kommentare als pluralistisch zu bezeichnen. Beim Wahlkampf im Jahr 2001, nachdem erstmals seit Jahrzehnten nicht mehr die SPD den Bürgermeister stellte, wurde dem Abendblatt vorgeworfen, die CDU unterstützt zu haben.

G20-Randale: Polizei leitet Fahndung in 15 europäischen Staaten ein

Knapp ein Jahr nach den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg hat die Polizei zu 24 mutmaßlichen Randalierern eine europaweite Fahndung eingeleitet. Das Bundeskriminalamt (BKA) habe am 13. April 2018 eine Fahndungsliste mit Bildern von zwei Dutzend bisher unbekannten Personen „an die durch das LKA Hamburg ausgewählten europäischen Staaten“ übersandt, …

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Scholz wollte unbedingt auch Vizekanzler werden

Nur als Finanzminister, also ohne die zusätzliche Aufgabe als Vizekanzler, wäre Olaf Scholz nicht in die neue Bundesregierung gewechselt. Das sagte der bisherige Erste Bürgermeister der Hansestadt dem Hamburger Abendblatt (Montagausgabe). Über die Beweggründe, Minister in einer erneuten Großen Koalition zu werden, erklärte der SPD-Politiker: „Das hat etwas zu tun …

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Olaf Scholz als Finanzminister im Gespräch

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) ist laut Medienberichten als Bundesfinanzminister im Gespräch. Das berichtete unter anderem das „Hamburger Abendblatt“ am Mittwoch. Im Senat werde SPD-Fraktionschef Andreas Dressel als Nachfolger gehandelt, hieß es. Scholz verließ am Mittwochmorgen nach 10 Uhr und damit am Ende einer über 24 Stunden andauernden „Schlussrunde“ …

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Altkanzler Schröder für Integrationsgesetz und „Agenda 2020“ für Flüchtlinge

Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat eine „Agenda 2020“ zur Bewältigung der Flüchtlingskrise gefordert. Im Zentrum des Reformprogramms müsse ein Integrationsgesetz stehen, sagte Schröder den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, zu denen auch das Hamburger Abendblatt gehört. „Von der Frage, wie gut die Flüchtlinge integriert werden, wird abhängen, ob die Gesellschaft die Flüchtlinge als …

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Hamburg: FDP bekräftigt Bereitschaft zu Gesprächen mit SPD

Berlin – Nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg hat die Spitzenkandidatin der hanseatischen FDP, Katja Suding, die grundsätzliche Bereitschaft ihrer Partei zu Gesprächen über eine sozialliberale Regierungskoalition mit der SPD bekräftigt: „Unser Angebot, Gespräche zu führen, steht. Der Ball liegt jetzt bei der SPD“, sagte Suding im Gespräch mit dem „Hamburger …

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Steinmeier sieht Trendwende im Bundestagswahlkampf kommen

Hamburg – Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Frank-Walter Steinmeier sieht nach holprigem Start des SPD-Kanzlerkandidaten Steinbrück eine Wende kommen. „Spätestens seitdem Energiepreise, Mieten, Drohnen-Affäre und der Umgang der schwarz-gelben Regierung mit den Abhörmaßnahmen des US-Geheimdienstes die öffentliche Debatte bestimmen, nehmen die Zweifel an der Kompetenz dieser Koalition täglich zu“, sagte er …

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Paywall: Vor-und Nachteile für Verleger und Verbraucher

Berlin – Mit dem Aufkommen des Internets sind für die Verbraucher nahezu paradiesische Zustände entstanden: Sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit kostenlos Informationen rund um Sport, Politik, Kultur und Entertainment abrufen. Die Printauflagen und damit bislang zuverlässig generierte Erlöse sanken dafür zumeist gewaltig; viele Verlagshäuser gerieten in arge (finanzielle) …

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Springer-Verlag verabschiedet sich allmählich vom Print

Hamburg – Nach Ansicht des Medienforschers Horst Röper verabschiedet sich der Springer-Verlag schon seit geraumer Zeit immer weiter vom traditionellen Print-Geschäft. Springer-Chef Döpfner habe schon vor Jahren als Strategie für den Konzern ausgegeben, künftig immer mehr auf das digitale Geschäft zu setzen, und dies müsse nicht unbedingt das journalistische Geschäft …

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Resümee nach einem Monat Paywall auf BILD.de

Das Thema Paid Content in den Online Ausgaben der Tageszeitungen, Nachrichten – und Wirtschaftsmagazine ist in letzter Zeit immer wieder einmal Thema von kontroversen Diskussionen gewesen. So ist es auch wenig verwunderlich, dass Deutschlands Nachrichtenmagazin Nummer 1, BILD.de, im Mai ankündigte, künftig für einen Teil seines Informationsangebotes Geld von den …

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