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News zu Heinrich Alt

Heinrich Alt (* 21. Februar 1950 in Rascheid) ist ein deutscher Arbeitsvermittler. Er war von 2002 bis 2015 Mitglied im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. Nach seinem Abitur 1968 studierte Alt von 1970 bis 1975 Politikwissenschaft und Germanistik an der Universität Trier. Von 1977 bis 1983 war er Referent für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im Landesarbeitsamt Rheinland-Pfalz-Saarland. Von 1983 bis 1985 arbeitete er als Abteilungsleiter Arbeitsvermittlung im Arbeitsamt Saarlouis. Danach war er bis 1987 Abteilungsleiter Arbeitsvermittlung im Arbeitsamt Mainz. Von 1987 bis 1990 war er Referatsleiter im Landesarbeitsamt Rheinland-Pfalz-Saarland, daraufhin zwei Jahre bis 1992 Direktor des Arbeitsamtes Bad Kreuznach. Von 1992 bis 1993 arbeitete er als Referent im Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz. Von 1993 bis 1998 war er Abteilungsleiter Arbeitsvermittlung und Arbeitsberatung des Landesarbeitsamtes Nord. 1998 wurde er für zwei Jahre Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Schleswig-Holstein.

Von 2001 bis 2002 war er Vizepräsident der Bundesanstalt für Arbeit, seit April 2002 war er Mitglied im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. 2004 stand er in der Affäre um die explodierenden Kosten bei der Online-Jobbörse in der Kritik. Alt verantwortete bis 2007 den Bereich der operativen Steuerung der Bundesagentur. Am 1. Februar 2007 wurden in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit die Vorstandsbereiche neu geordnet. Damit war Alt für die Grundsicherung (SGB II oder umgangssprachlich „Hartz IV“) verantwortlich. Seit der Umorganisation der Zentrale im Juni 2014 war Alt Vorstand Arbeitsmarkt. Im Juli 2015 ging Alt in den Ruhestand. Sein designierter Nachfolger ist Detlef Scheele.

Grüne: Jobcenter sind bei Betreuung von Flüchtlingen "am Limit"

Die Grünen-Arbeitsmarktexpertin Brigitte Pothmer sieht Jobcenter bei der Betreuung von Flüchtlingen „am Limit“ und fordert den Bund zu finanzieller Soforthilfe auf. Etwa 187.000 Menschen warteten schon jetzt auf Unterstützung, sagte Pothmer in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). Die Zahl der Hilfesuchenden werde weiter schnell steigen. Die Jobcenter …

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Arbeitsagentur: Unnötige Bürokratie bindet 12.000 Jobcenter-Mitarbeiter

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Jede fünfte der insgesamt 60.000 Jobcenter-Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt sich nach Erkenntnissen der Bundesagentur für Arbeit (BA) mit eigentlich unnötiger Bürokratie. Um das Hartz-IV-System funktionsfähig zu machen, fordert BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt daher eine weitreichende Vereinfachung der gesetzlichen Vorschriften: Die Jobcenter „könnten erheblich mehr zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit beitragen könnten, wenn …

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Bundesagentur für Arbeit für Vereinfachung des Zuwanderungssystems

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Die Bundesagentur für Arbeit plädiert für eine Vereinfachung des deutschen Zuwanderungssystems und warnt vor den Folgen der Flüchtlingswelle in den Jobcentern. „Es wäre ein wichtiger Fortschritt, wenn man nur die vielen bestehen Regelungen neu in einem übersichtlichen Einwanderungsgesetz zusammenfasst“, sagte Vorstandsmitglied Heinrich Alt in der F.A.Z. (Samstagsausgabe). Damit könne jeder …

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Mehr Verfahren gegen Hartz-IV-Bezieher wegen Schwarzarbeit

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Die Zahl der Hartz-IV-Bezieher, die nebenbei schwarz arbeiten, ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Wie „Bild“ und B.Z. (Samstag) unter Berufung auf einen vertraulichen Bericht der Bundesagentur für Arbeit (BA) berichten, ist die Zahl der Verfahren wegen Schwarzarbeit gegen Stütze-Empfänger im vergangenen Jahr um rund 200 auf 40.149 gestiegen. Insgesamt …

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Bundesagentur für Arbeit will Tarifvertrag für Jobcenter-Mitarbeiter

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Die Führungsspitze der Bundesagentur für Arbeit (BA) fordert für die Mitarbeiter in den Jobcentern einen einheitlichen Tarifvertrag, um ihre Bezahlung fairer zu gestalten. Es sei nicht vertretbar, dass es in den mehr als 300 von den Kommunen und der BA gemeinsam geführten Einrichtungen für Hartz-IV-Empfänger „immer noch nicht für die …

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Ausnahme beim Mindestlohn für Langzeitarbeitslose wird kaum genutzt

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Die Möglichkeit, den Mindestlohn zu unterschreiten und an frühere Langzeitarbeitslose weniger als 8,50 Euro pro Stunde zu zahlen, wird in den Betrieben kaum genutzt. Darauf hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) hingewiesen. „Die Ausnahmeregelung für Langzeitarbeitslose beim Mindestlohn spielt nach unserer Erkenntnis bislang praktisch keine Rolle“, sagte das Vorstandsmitglied der …

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Bundesagentur für Arbeit treibt Stellenabbau voran

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Nürnberg – Die Bundesagentur für Arbeit (BA) reagiert auf die gute Lage am Arbeitsmarkt – und treibt den eigenen Stellenabbau voran. „Natürlich passen wir uns den Veränderungen am Arbeitsmarkt an“, sagte BA-Vorstand Heinrich Alt dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). In den gemeinsam mit den Kommunen betriebenen Jobcentern, die sich vor allem um …

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BA-Vorstand Alt für garantiertes Recht auf Berufsausbildung

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Berlin – Vor dem Hintergrund einer sechsstelligen Zahl noch unversorgter Lehrstellenanwärter hat sich der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, für ein garantiertes Recht auf eine Berufsausbildung ausgesprochen. Die Gesellschaft müsse dafür sorgen, dass jedem Haupt- und Realschulabsolventen eine Lehrstelle zur Verfügung stehe, sagte Alt der „Frankfurter Rundschau“. „Eine …

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Jobcenter müssen mehr Geld für säumige Väter vorstrecken

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Berlin – Die Jobcenter müssen bei der Auszahlung von Hartz IV in immer größerem Umfang für säumige Väter aufkommen, die ihren Unterhaltsverpflichtungen nicht nachkommen. Ende 2013 beliefen sich die offenen Forderungen der 303 Jobcenter an zahlungsfähige Unterhaltspflichtige auf knapp 170 Millionen Euro, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf …

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