Helmholtz Zentrum

Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie, bis zum 4. Juni 2008 Hahn-Meitner-Institut Berlin, seit dem 11. November 2008 rechtlich fusioniert mit der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung, ist ein naturwissenschaftliches Forschungszentrum des Bundes und des Landes Berlin. Es wurde 1959 unter dem Namen Hahn-Meitner-Institut für Kernforschung gegründet. Das HZB hat die Rechtsform einer GmbH und wird zu 90 Prozent vom Bund und zu 10 Prozent vom Land Berlin durch Zuwendungen finanziert. Zum 1. Januar 2009 wurde die Fusion des Helmholtz-Zentrums Berlin mit der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung sichtbar.
Das Helmholtz-Zentrum Berlin betreibt an zwei Standorten in Berlin-Wannsee und in Berlin-Adlershof Grundlagenforschung in den Bereichen Struktur der Materie, Solarenergie und zum kleinen Teil Gesundheit. Es betreibt zwei Großgeräte, den Berliner Experimentier-Reaktor mit den Einrichtungen Berliner Zentrum für Neutronenstreuung und Neutronenaktivierungsanalyse und den Elektronenspeicherring BESSY II. Bis Ende 2006 wurde der Beschleuniger in Wannsee zur Forschung genutzt.

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