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News zu Holger Schmieding

Holger Schmieding ist ein deutscher Volkswirt und Bank-Ökonom.
Schmieding schrieb vor seinem Studium von 1976 bis 1978 als Journalist für die Westfälischen Nachrichten in Münster. Nach einem Volkswirtschaftsstudium in München, London und Kiel promovierte er zum Thema Europäische Integration: Anbindung Mittel- und Osteuropäischer Reformstaaten an Wirtschaft und Währungen Westeuropas in Kiel und arbeitete an der Universität Kiel als Assistent des Präsidenten und dann als Leiter der Forschungsgruppe Mittel- und Osteuropa am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Gemeinsam mit Herbert Giersch und Karl-Heinz Paqué hat er in Kiel ein Buch zur westdeutschen Wirtschaftsgeschichte seit 1948 verfasst. 1993 arbeitete er als Volkswirt beim Internationalen Währungsfonds in Washington, DC.
Später war er als Chefvolkswirt Europa für Merrill Lynch, Bank of America und dann Bank of America Merrill Lynch in Frankfurt und London tätig. Seit dem 1. Oktober 2010 ist er Chefvolkswirt bei Deutschlands ältester Privatbank, der Berenberg Bank.
Er ist häufig Gesprächspartner von Medien, seit Anfang 2010 oftmals zum Thema der Eurokrise.

Ökonomen rechnen mit „goldenem Jahrzehnt“ für Frankreich

Führende europäische Ökonomen rechnen damit, dass Frankreich Deutschland in den kommenden Jahren bei der Wachstumsdynamik überholen wird. „Frankreich hat ein goldenes Jahrzehnt vor sich und wird Deutschland schon bald als Wachstumslokomotive an der Spitze der Währungsunion ablösen“, sagte Holger Schmieding, Chefökonom von Berenberg, der „Welt am Sonntag“. Dass Frankreich womöglich …

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Ökonomen rufen Politik nach Einheitsbericht zum Handeln auf

Ökonomen werten den Regierungsbericht zum Stand der deutschen Einheit als Signal an die Politik, die schleppende wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Ländern noch stärker in den Blick zu nehmen. Offenbar hätten viele Bürger im Osten das Gefühl, die vorherrschende Wirtschaftspolitik nehme Interessen der breiten Masse nicht ernst: „In dieser Hinsicht …

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Top-Ökonomen sehen Trump als Risiko für die Weltwirtschaft

Führende Ökonomen in Deutschland fürchten massive wirtschaftlichen Verwerfungen, sollte sich ein Sieg von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl im November abzeichnen. „Wenn Donald Trump in den Umfragen aufholen sollte, könnte das zu Erschütterungen an den Finanzmärkten führen“, sagte der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, dem „Handelsblatt“. Sonst seien die …

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Top-Ökonomen bangen nach AfD-Erfolg um Europas Wirtschaft

Nach dem AfD-Erfolg bei den Landtagswahlen am Sonntag haben führende Ökonomen vor einer Gefährdung der Wirtschaftsentwicklung in Europa durch rechtspopulistische Parteien gewarnt. „Ein Zurückdrehen der wirtschaftlichen Integration in Europa, vor allem die Aufgabe der gemeinsamen Währung, würde Europa an den Rand des Zusammenbruchs führen“, sagte der Wirtschaftsweise Lars Feld dem …

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Gabriel: Rechtspopulisten sind Gefahr für ökonomische Entwicklung

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat eindringlich vor den wirtschaftlichen Folgen einer Machtübernahme durch rechtspopulistische Parteien gewarnt: „Ob Donald Trump, Marine Le Pen oder Geert Wilders – all diese Rechtspopulisten sind nicht nur eine Gefahr für Frieden und sozialen Zusammenhalt, sondern auch für die ökonomische Entwicklung“, sagte Gabriel der „Welt am …

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Ökonomen warnen vor neuen AfD-Wahlerfolgen

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Führende Ökonomen in Deutschland blicken mit Sorge auf mögliche Erfolge der rechtspopulistischen Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) bei den Landtagswahlen im kommenden Jahr. „Sollten Regionen in den Ruf kommen, eine Hochburg der Rechtspopulisten zu sein, könnte es diesen Regionen schwerer fallen, Wissenschaftler, Innovationen und Investitionen anzulocken und hochwertige Arbeitsplätze zu …

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Flüchtlinge: Ökonomen warnen vor Aufstieg populistischer Kräfte

Führende Ökonomen in Deutschland warnen vor den Folgen eines Erstarkens populistischer Parteien in Europa infolge der Flüchtlingskrise. „Ein Aufstieg rechtspopulistischer Kräfte könnte im Extremfall den Zusammenhalt Europas und damit die Grundlage unseres Wohlstandes gefährden“, sagte der Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding, dem „Handelsblatt“. Das sei zwar unwahrscheinlich, aber nicht …

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IW-Chef: Koalitionsvertrag von Schwarz-Rot belastet Wertschöpfung in Deutschland

Berlin – Michael Hüther, Chef des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), übt scharfe Kritik am Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD: „Außer der üblichen Programmprosa finden sich im Koalitionsvertrag überwiegend Vorschläge, die die Wertschöpfung am Standort Deutschland belasten“, sagte Hüther „Handelsblatt-Online“. Er vermisst in dem 185-seitigen Papier Antworten, die …

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Konjunkturprognose: Euro-Zone kämpft sich aus Krise heraus

Berlin – Die Euro-Zone wird im kommenden Jahr die schwere Wirtschaftskrise hinter sich lassen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Währungsunion soll 2014 um 0,9 Prozent zulegen. Im Jahr 2015 könnte die Wirtschaft im Euro-Raum um 1,5 Prozent wachsen. Dies geht aus einer neuen Konjunkturprognose der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst&Young (EY) hervor, die …

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