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News zu HRK

Das Unternehmen Honda, gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Konzern, der Automobile, Motorräder, Außenbordmotoren, Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen und Motorgeräte für den Weltmarkt entwickelt, fertigt und vermarktet. Die Tochterfirma Honda Aircraft Company baut außerdem auch ein Geschäftsreiseflugzeug.
Gemessen am Börsenwert ist Honda der zweitgrößte Automobilhersteller der Welt.
Mit einer Jahresproduktion von 22 Millionen Motoren ist Honda außerdem der größte Motorenhersteller der Welt. In seinen Fertigungsstätten in 30 Ländern der Welt beschäftigt Honda rund 179.000 Mitarbeiter. Hauptsitz der Firma ist Tokio.
Der Firmensitz der Honda Deutschland GmbH, mit ca. 162 Arbeitsplätzen, ist ab 2013 in Frankfurt am Main. Der Präsident ist seit April 2012 der Japaner Katsushi Inoue. Die deutsche Forschungsabteilung Honda R&D Europe, mit mehr als 100 Ingenieuren und Wissenschaftlern, befindet sich weiterhin in Offenbach am Main.

Hochschulen gegen Karliczek-Vorschlag zu Fortbildungsabschlüssen

Die von Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) geplante Einführung der Fortbildungsabschlüsse „Berufsspezialist“, „Berufsbachelor“ und „Berufsmaster“ im Berufsbildungsgesetz, wird von den Hochschulen abgelehnt. „Wir halten diesen Vorschlag für verfehlt“, sagte Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der „Welt am Sonntag“. „Ich habe die Ministerin bereits dringend gebeten, von einer entsprechenden Novellierung Abstand …

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Spitzen der deutschen Wissenschaft kritisieren Geisteswissenschaftler

Der frisch zum Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) gewählte Germanist Peter-André Alt hat die Kultur des eigenen Fachs kritisiert: „Die Umständlichkeiten, die Diskursverliebtheit enervieren mich“, sagte Alt der Wochenzeitung „Die Zeit“. Er habe sich seiner eigenen Fachkultur auch schon einmal näher gefühlt als derzeit. Die Geisteswissenschaften hätten eine „Tendenz zum Erratischen …

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Hochschulen warnen vor Explosion der Zahl der NC-Fächer

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Horst Hippler, hat den Bund aufgefordert, sich bis spätestens Frühsommer 2019 mit den Ländern auf einen dauerhaften Hochschulpakt zu einigen. Dafür müsse allein der Bund rund 1,8 Milliarden Euro jährlich veranschlagen, sagte er dem „Handelsblatt“. Gelinge die Einigung nicht rechtzeitig, „wird die Zahl der Zulassungsbeschränkungen …

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Hochschulrektoren kritisieren Promotionsprogramme von Unternehmen

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Horst Hippler, hat irreführende Werbung für Promotionsprogramme großer Unternehmen kritisiert. „Es ist absolut inakzeptabel, dass Konzerne damit werben, dass man bei Ihnen promovieren kann. Das ist falsch, promovieren kann man immer noch nur an einer Universität“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). In der Öffentlichkeit entstehe aber …

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Pro Asyl befürchtet Fluchtwelle aus der Türkei

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl befürchtet, dass die Zahl der Asylsuchenden aus der Türkei bald deutlich ansteigt. Vor allem zahlreiche Intellektuelle und Wissenschaftler suchten sich bei andauernden Repressalien eine Zukunft im Ausland – auch in Deutschland. „Die Entlassungen und Verfolgungen bedeuten für viele praktisch eine Existenzvernichtung“, sagte Bernd Mesovic von Pro …

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Hippler zu Debatte um Zeitverträge: Akademischer Wettbewerb gehört dazu

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Horst Hippler, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), hat sich zur Kritik an dem überarbeiteten Wissenschaftszeitvertragsgesetz geäußert: „Akademischer Wettbewerb gehört dazu“, sagte Hippler in der aktuellen Ausgabe von „Zeit Campus“. „Es kann in der Wissenschaft keinen Platz geben für so viele Leute.“ Dies sollten Unis offen kommunizieren und auch die Karriere außerhalb …

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Präsident der Hochschulrektoren: Keine "Akademikerschwemme"

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Wenige Wochen vor dem Start des Ausbildungsjahres mischt sich der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Horst Hippler, in die Debatte um eine angebliche Überakademisierung Deutschlands ein. „Ich halte gar nichts davon, Ausbildung und Studium gegeneinander auszuspielen, wie es gerade von vielen Leuten gemacht wird“, sagte Hippler im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ …

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Keine Annäherung bei Treffen von Wirtschaft und Rektoren mit "Hochschulwatch"

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Führende Vertreter der deutschen Arbeitgeber, Industrie und der Hochschulrektoren haben sich mit ihren Kritikern von der Internetplattform „Hochschulwatch.de“ getroffen, um Möglichkeiten für eine Kooperation auszuloten. Anlass war die massive Kritik von „Hochschulwatch“ am angeblich zunehmenden Einfluss der Wirtschaft auf die Hochschulen: Das Treffen endete im Streit, berichteten Teilnehmer dem „Handelsblatt“. …

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Mindestlohn: Experten fürchten Nachteile für Studenten

Berlin – Experten befürchten, dass Studenten wertvolle Orientierungs- und Praxiserfahrung für den Berufseinstieg verloren gehen könnte, wenn Unternehmen als Folge des Mindestlohns für Praktikanten ihr Angebot an Praktika zurückfahren. Wirtschaftsvertreter hatten angekündigt, dass viele Praktika für die Unternehmen zu teuer und nicht mehr angeboten würden – das Praktikum sei „tot“, …

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