Stichwort zu Hubertus Pellengahr

IW-Studie: Soli-Abbau führt zu 86 Milliarden Euro Wirtschaftsplus

Die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags würde laut einer Studie bis 2030 zu einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 86 Milliarden Euro führen und allein im nächsten Jahr 19.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Dies geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der „Initiative Neue Soziale Markwirtschaft“ (INSM) hervor, über die das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) berichtet. „Die positiven Effekte …

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IW-Studie: Steigendes Rentenalter wirkt wie Konjunkturprogramm

Ein steigendes Rentenalter stabilisiert das Rentensystem, senkt die Beiträge und wirkt wie ein Konjunkturprogramm. Das ergab inmitten der Debatte um die Anhebung des Rentenalters eine Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben) berichten. Würde das Rentenalter kontinuierlich steigen, läge das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Anfang der …

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Kaufkraft: Ost und West kommen sich näher

Menschen in Ost- und West-Deutschland liegen bei der Kaufkraft überraschend nah beieinander. Im Schnitt haben Westdeutsche eine Kaufkraft von 1642 Euro und Ostdeutsche von 1538 Euro. Die Kaufkraft unterscheidet sich somit zwischen Ost und West um 104 Euro und damit weniger als die Kaufkraft von Stadtbewohnern (1533 Euro) und Landbewohnern (1654 Euro), die 121 Euro auseinander liegen. Auch bei der …

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Studie: Markenpiraterie sorgt für Schäden in Milliardenhöhe

Gefälschte Produkte bedrohen die deutsche Wirtschaft. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) berichten, entsteht aktuell jährlich ein Schaden von 54,5 Milliarden Euro. „Jedes zehnte Unternehmen in Deutschland ist in den zurückliegenden fünf Jahren mindestens einmal Opfer von Produkt- und Markenpiraterie geworden“, sagt IW-Experte Oliver Koppel. Befragt wurden Unternehmen aus der …

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Studie: Deutschland investiert seit Jahren zu wenig in seine Zukunft

Es ist eine politische Entscheidung, ob die Investitionen in die Zukunft wachsen, oder der Großteil des Staatshaushalts in den Konsum fließt. Wofür gibt der deutsche Staat das Geld seiner Bürgerinnen und Bürger aus? Das ifo-Institut hat die Entwicklung der Budgetzusammensetzung in Deutschland untersucht und mit anderen Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verglichen. Bei den Investitionen im …

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Studie: Jahrgang 1959 profitiert von Renten-Wahlversprechen am meisten

Der Jahrgang 1959 würde am stärksten profitieren, wenn die Renten-Wahlversprechen von SPD und CSU umgesetzt würden. Wie die „Bild“ (Montag) unter Berufung auf eine Prognos-Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) berichtet, wären die Jahrgänge ab 2015 dagegen die großen Verlierer. Der Prognos-Studie zufolge würde die Umsetzung der Wahlversprechen von SPD und CSU die Rentenkasse bis 2045 mit …

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Emnid-Umfrage: Mehrheit will im Wahljahr Investitionen statt Schuldenabbau

Laut einer aktuellen Umfrage ist eine Mehrheit der Deutschen dafür, dass der Staat Mehreinnahmen für die Infrastruktur ausgeben sollte. Während sich 40 Prozent für Investitionen aussprechen, wollen 33 Prozent der Bürger, dass der Staat den Bürgern die Mehreinnahmen zurückgibt, zeigt eine Untersuchung des Kantar-Emnid-Instituts im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten. 27 …

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Rentenpläne: Mehrausgaben von 52 Milliarden Euro pro Jahr möglich

Regierungspolitiker und Gewerkschaften verlangen das Rentenniveau auf dem jetzigen Stand zu fixieren oder es sogar wieder anzuheben. Damit soll unter anderem einer angeblich steigenden Altersarmut vorgebeugt werden. Das IW Köln hat berechnet, wie zielführend diese Reformvorschläge sind und was sie die Beitragszahler kosten würden. Die zusätzlichen Kosten einer Fixierung des Rentenniveaus auf dem heutigen Stand würden allein im Jahr 2029 …

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Studie: Milliarden-Einsparung durch rasche Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen

Durch eine rasche Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt könnte Deutschland bis Ende kommenden Jahres 3,8 Milliarden Euro sparen. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe) vorliegt. Die Kölner Forscher gehen davon aus, dass auf dem Arbeitsmarkt durch anhaltende, aber leicht sinkende Flüchtlingsmigration bis Ende 2017 gut 790.000 zusätzliche Erwerbspersonen gezählt …

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München weiterhin attraktivste Großstadt Deutschlands

München hat auch 2012 den Spitzenplatz im Niveau-Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche belegt. Mit „München ist auf Sieg abonniert: Dieses Niveau scheint kaum mehr steigerbar“ ist die entsprechende Städteranking-Website überschrieben, die im Einzelnen die Pluspunkte der Landeshauptstadt aufführt, die zu diesem Ergebnis geführt haben. Demnach punktet München im Vergleich der 50 einwohnerstärksten Städte Deutschlands „mit …

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Fachkräfte aus dem Ausland zunehmend gefragt

Berlin – Die Nachfrage nach Fachkräften aus dem Ausland nimmt in Deutschland zu: Während innerhalb der vergangenen zwei Jahre jedes sechste Unternehmen (16,6 Prozent) Fachkräfte aus dem Ausland gesucht oder eingestellt hat, erwägt knapp jedes dritte Unternehmen (31,7 Prozent) innerhalb der nächsten zwei Jahre Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung im Auftrag der Initiative Neue …

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