Tag Archives: HWWI

Experten erwarten steigende Immobilienpreise bis 2030

Die Preise für Wohnimmobilien werden laut einer Analyse des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) auch in den nächsten Jahren vielerorts weiter steigen. „In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte können Wohnungsbesitzer damit rechnen, dass ihre Immobilie bis mindestens 2030 real an Wert gewinnt“, heißt es in einer Mitteilung der Postbank, in deren Auftrag das HWWI die Studie verfasst …

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Führende Ökonomen warnen vor Risiken für Finanzsystem

Führende Ökonomen zeigen sich besorgt über mögliche Risiken für das Finanzsystem. Clemens Fuest, Leiter des Müncher Ifo-Instituts, warnte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben) davor, dass „wir derzeit auf den Finanz- und Immobilienmärkten teilweise blasenartige Entwicklungen haben, die irgendwann zu starken Gegenbewegungen führen werden“. Wann diese Gegenbewegungen eintreten würden, sei „nicht zuverlässig vorhersagbar“. Auch sieht der Leiter der Münchener Forschungseinrichtung …

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Weiterer Preisanstieg bei Immobilien

In immer mehr Großstädten und Landkreisen durchbrechen die Kaufpreise für Wohneigentum eine neue Preisschwelle. Eine 100 Quadratmeter große Durchschnittsimmobilie kostet in 23 Landkreisen oder kreisfreien Städten inzwischen mehr als das 30-fache der erzielbaren Jahresnettokaltmiete, so eine Studie der Postbank, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Demnach sind die Immobilienpreise in den drei größten deutschen Städten besonders hoch: In Berlin …

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Durchschnittsverdiener können sich oft nur kleine Wohnungen leisten

Viele Haushalte mit einem durchschnittlichen Einkommen können sich in den deutschen Metropolen kein Wohneigentum in angemessener Größe mehr leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Postbank, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt. In Berlin oder Frankfurt sind für eine Familie mit zwei Kindern demzufolge 100 Quadratmeter Wohneigentum erschwinglich. In Freiburg sind es dem Bericht zufolge 95 Quadratmeter, in München …

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GfK: Globale Risiken dämpfen Konjunkturaussichten

Der Optimismus der deutschen Verbraucher schwächt sich nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im März insgesamt etwas ab. Für April prognostiziert die GfK einen Gesamtindikator von 9,4 Punkten nach 9,5 Zählern im März. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung müssen dem Marktforschungsinstitut zufolge Einbußen hinnehmen. Die Nachfrageschwäche für deutsche Produkte in einigen wichtigen Absatzmärkten werde vermutlich …

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IW sieht keine Lohnlücke zwischen Männern und Frauen

Nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bestehen die vom Statistischem Bundesamt und der Bundesregierung errechneten Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen nicht. Gegenüber „Bild“ (Donnerstag) erklärte der für Gender-Pay zuständige IW-Experte Oliver Stettes, berücksichtige man alle Faktoren wie Jobpausen, Firmengröße und Berufswahl „gibt es de facto keine Lohnlücke“. Die vom Statistischen Bundesamt ermittelten 21 Prozent für 2015 berücksichtigen zum …

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Niedrige Geburtenraten: Schwesig sieht Handlungsbedarf

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Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat die kürzlich veröffentlichte Studie relativiert, wonach Deutschland die niedrigste Geburtenrate weltweit habe, und zugleich Handlungsbedarf eingeräumt. „Seit 30 Jahren ist die Geburtenrate in Deutschland relativ konstant bei 1,4“, sagte sie der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Mittwochausgabe). „Tatsächlich nennen Experten nur ein einziges familienpolitisches Instrument, das messbar zu mehr Kindern führt: Die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur. Deshalb ist mir …

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Studie: DZ-Bank hat für 2013 die beste Prognose geliefert

Prognose

Frankfurt/Main – Die beste Prognose für die deutsche Wirtschaft 2013 hat laut einer Studie im Auftrag der „Süddeutschen Zeitung“ der Chefvolkswirt der Frankfurter DZ Bank abgeliefert. Der Analyst sagte bereits im Dezember 2012 voraus, dass die deutsche Wirtschaft 2013 um nur noch 0,4 Prozent wachsen würde. Dies entspricht dem Wert, um den die Wirtschaft allen Schätzungen zum Jahresende zufolge tatsächlich …

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