Stichwort zu HWWI

Absatz der deutschen Ernährungsindustrie deutlich gesunken

Der Absatz der deutschen Ernährungsindustrie ist im Oktober 2022 im Vergleich zum Vorjahresmonat um fünf Prozent gesunken. Zwar erwirtschaftete die Branche im Oktober 2022 einen Umsatz von insgesamt 18,9 Milliarden Euro und steigerte damit das Vorjahresergebnis nominal um 17,3 Prozent. Das Umsatzplus resultierte jedoch hauptsächlich aus steigenden Verkaufspreisen im In- und Ausland, wie die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie mitteilte. Auf …

Jetzt lesen »

Immobilienpreise im Corona-Jahr weiter gestiegen

Die Preise für Wohnimmobilien sind laut einer Analyse des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) auch im Corona-Jahr 2020 weiter gestiegen. In mehr als 94 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte wurden Wohnimmobilien teurer, heißt es in einer Mitteilung der Postbank, in deren Auftrag das HWWI die Studie verfasst hat. Im Durchschnitt über alle Regionen lag das Plus bei Eigentumswohnungen im Bestand …

Jetzt lesen »

Ökonomen plädieren für längeren Insolvenzschutz

Führende Ökonomen haben sich für eine nochmalige Verlängerung des Insolvenzschutzes für von der Corona-Pandemie betroffene Betriebe ausgesprochen. „Bei der Verlängerung der partiellen Aussetzung der Insolvenzantragspflicht geht es um eine Abwägung zwischen Gläubigerschutz und dem Schutz des allgemeinen Rechtsverkehrs einerseits und andererseits dem Anliegen, eine weitere Destabilisierung der Wirtschaft und Überlastung der Gerichte durch eine Insolvenzwelle zu vermeiden“, sagte der Präsident …

Jetzt lesen »

Experten erwarten steigende Immobilienpreise bis 2030

Die Preise für Wohnimmobilien werden laut einer Analyse des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) auch in den nächsten Jahren vielerorts weiter steigen. „In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Kreise und Städte können Wohnungsbesitzer damit rechnen, dass ihre Immobilie bis mindestens 2030 real an Wert gewinnt“, heißt es in einer Mitteilung der Postbank, in deren Auftrag das HWWI die Studie verfasst …

Jetzt lesen »

Wirtschaftsforscher: Kurzarbeit wichtiges Instrument gegen Anstieg der Arbeitslosigkeit

Mehrere Wirtschaftsforschungsinstitute halten die Kurzarbeit für das entscheidende Instrument gegen einen drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Krise. „Die Kurzarbeit ist ein wichtiges Auffangnetz gegen die Arbeitslosigkeit. Dieses Instrument hatte sich auch in der Finanzmarktkrise 2009 bewährt“, sagte der Konjunkturchef vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Grömling, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Inwieweit die Arbeitslosigkeit in dieser Krise massiv …

Jetzt lesen »

Führende Ökonomen warnen vor Risiken für Finanzsystem

Führende Ökonomen zeigen sich besorgt über mögliche Risiken für das Finanzsystem. Clemens Fuest, Leiter des Müncher Ifo-Instituts, warnte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben) davor, dass „wir derzeit auf den Finanz- und Immobilienmärkten teilweise blasenartige Entwicklungen haben, die irgendwann zu starken Gegenbewegungen führen werden“. Wann diese Gegenbewegungen eintreten würden, sei „nicht zuverlässig vorhersagbar“. Auch sieht der Leiter der Münchener Forschungseinrichtung …

Jetzt lesen »

Weiterer Preisanstieg bei Immobilien

In immer mehr Großstädten und Landkreisen durchbrechen die Kaufpreise für Wohneigentum eine neue Preisschwelle. Eine 100 Quadratmeter große Durchschnittsimmobilie kostet in 23 Landkreisen oder kreisfreien Städten inzwischen mehr als das 30-fache der erzielbaren Jahresnettokaltmiete, so eine Studie der Postbank, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Demnach sind die Immobilienpreise in den drei größten deutschen Städten besonders hoch: In Berlin …

Jetzt lesen »

Durchschnittsverdiener können sich oft nur kleine Wohnungen leisten

Viele Haushalte mit einem durchschnittlichen Einkommen können sich in den deutschen Metropolen kein Wohneigentum in angemessener Größe mehr leisten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Postbank, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt. In Berlin oder Frankfurt sind für eine Familie mit zwei Kindern demzufolge 100 Quadratmeter Wohneigentum erschwinglich. In Freiburg sind es dem Bericht zufolge 95 Quadratmeter, in München …

Jetzt lesen »

GfK: Globale Risiken dämpfen Konjunkturaussichten

Der Optimismus der deutschen Verbraucher schwächt sich nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im März insgesamt etwas ab. Für April prognostiziert die GfK einen Gesamtindikator von 9,4 Punkten nach 9,5 Zählern im März. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung müssen dem Marktforschungsinstitut zufolge Einbußen hinnehmen. Die Nachfrageschwäche für deutsche Produkte in einigen wichtigen Absatzmärkten werde vermutlich …

Jetzt lesen »

IW sieht keine Lohnlücke zwischen Männern und Frauen

Nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bestehen die vom Statistischem Bundesamt und der Bundesregierung errechneten Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen nicht. Gegenüber „Bild“ (Donnerstag) erklärte der für Gender-Pay zuständige IW-Experte Oliver Stettes, berücksichtige man alle Faktoren wie Jobpausen, Firmengröße und Berufswahl „gibt es de facto keine Lohnlücke“. Die vom Statistischen Bundesamt ermittelten 21 Prozent für 2015 berücksichtigen zum …

Jetzt lesen »

Niedrige Geburtenraten: Schwesig sieht Handlungsbedarf

dts_image_9595_icrehpsdie_2171_445_334

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat die kürzlich veröffentlichte Studie relativiert, wonach Deutschland die niedrigste Geburtenrate weltweit habe, und zugleich Handlungsbedarf eingeräumt. „Seit 30 Jahren ist die Geburtenrate in Deutschland relativ konstant bei 1,4“, sagte sie der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Mittwochausgabe). „Tatsächlich nennen Experten nur ein einziges familienpolitisches Instrument, das messbar zu mehr Kindern führt: Die Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur. Deshalb ist mir …

Jetzt lesen »