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News zu IAMO

Studie: Kosovo muss tausende Rückkehrer integrieren

Kosovo Flagge 310x205 - Studie: Kosovo muss tausende Rückkehrer integrieren

Der Kosovo steht derzeit vor der Herausforderung, tausende aus Westeuropa zurückgekehrte Migrantinnen und Migranten zu reintegrieren. Neben einem eher geringem Bildungsstand und geringer Qualifikation der Rückkehrenden, wird die Wiedereingliederung vor allem durch die generell sehr schlechte Lage auf dem Arbeitsmarkt behindert. Um die sozioökonomische Situation dieser Menschen besser zu verstehen, …

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Landnutzungstrends in Deutschland trotz politischer Veränderungen stabil

Zwei Weltkriege, die Trennung in Ost- und Westdeutschland sowie der EU-Beitritt stellten drastische sozio-ökonomische und institutionelle Veränderungen in der Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert dar. Ein Forscherteam des Geographischen Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) fragte gemeinsam mit Kollegen des Leibniz-Instituts für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) und vom Institut für …

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Studie: EU-Exporte auf Weltagrarmärkten deutlich angestiegen

Käseproduktion

Halle (Saale) – In den letzten zwei Jahrzehnten konnte die Europäische Union (EU) ihre Exporte auf den Weltagrarmärkten erheblich steigern. Trotz des zunehmenden Wertes der Außenhandelsströme ging der Marktanteil der EU-Mitgliedsländer auf den wichtigsten Exportmärkten leicht zurück. Durch das Auftreten neuer Wettbewerber, insbesondere der BRIC-Staaten (namentlich Brasilien, Russland, Indien und …

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Kasachstan positioniert sich auf den Weltagrarmärkten

Kasachstan Banknote

Kasachstan gilt zunehmend als Schlüsselakteur auf den Weltagrarmärkten. Das Land verfügt über hohe Exportpotenziale im Getreidesektor (Weizen) sowie im Rindfleisch- und Milchsektor. Der IAMO Policy Brief 15, der Datenerhebungen auf Unternehmerebene auswertet, gibt neue Einblicke in die Hemmnisse, die die wirtschaftliche Entwicklung Kasachstans beeinträchtigen und bewertet die Regierungsstrategie zur Entwicklung …

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Kornkammern Ukraine, Russland und Kasachstan

Getreideanbau

Halle (Saale) - Mit knapp 100 Millionen Tonnen pro Jahr und einem gemeinsamen Anteil von 15 Prozent in der weltweiten Weizenproduktion gehören Russland, die Ukraine und Kasachstan zu den größten Getreidenationen. Aufgrund ihrer riesigen Flächen- und Ertragspotenziale wird diesen Ländern eine erhebliche Bedeutung für die Weltgetreidemärkte und damit für die globale …

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Studie: Keine Schädlichkeit von Agrarspekulation mit Indexfonds nachweisbar

Im November 2013 stellte die zivilgesellschaftliche Organisation Foodwatch ein Argumentationspapier vor, das der Fortführung einer zivilgesellschaftlichen Gemeinschaftskampagne gegen die Finanzspekulation mit Agrarrohstoffen dient. Darin vertritt Foodwatch die Ansicht, dass Indexfonds für die weltweite steigenden Lebensmittelpreise und damit den Hunger in armen Ländern verantwortlich sind. Mit einer kritischen Stellungnahme aus wissenschaftlicher …

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Studie: Indexfonds sind notwendige Marktteilnehmer

Weizen 445x296 310x205 - Studie: Indexfonds sind notwendige Marktteilnehmer

Halle (Saale) - Die Diskussion um landwirtschaftliche Warenterminmärkte rückt seit Mitte 2007 zunehmend in das Interesse der breiten Öffentlichkeit. Nach einer Niedrigpreisphase stiegen die Marktpreise für Getreide, insbesondere Weizen, Mais und Reis, binnen weniger Monate an und führten in einigen Entwicklungsländern zu Hungerrevolten. Long-only-Indexfonds gerieten in den Verdacht, für die …

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EU-Landwirte kommen glimpflich durch die Finanzkrise

Acker1 310x205 - EU-Landwirte kommen glimpflich durch die Finanzkrise

Berlin - Die europäischen Volkswirtschaften und die Europäische Union befinden sich derzeit in einer tiefen Krise. Welche Folgen dies für den Agrarsektor hat, haben PD Dr. Martin Petrick und Mathias Kloss, Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), untersucht. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift Choices …

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WissenschaftsCampus Halle: Bioökonomie als Schlüsselindustrie des 21. Jahrhunderts

Bis zum Jahr 2050 wächst die Weltbevölkerung nach UN-Schätzungen von heute knapp über sieben Milliarden auf deutlich über neun Milliarden Menschen. Gleichzeitig verringert sich die weltweit zur Verfügung stehende landwirtschaftliche Nutzfläche in immer schnellerem Maße. Auch fossile Energieträger wie Erdöl und Erdgas werden in absehbarer Zeit erschöpft sein. Die Menschheit …

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