Stichwort zu IGBCE

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie entstand 1997 durch Fusion der IG Bergbau und Energie mit der IG Chemie-Papier-Keramik und der Gewerkschaft Leder. Sie hat ihren Sitz am Königsworther Platz in Hannover.
Die IG Bergbau, Chemie, Energie ist sowohl Mitglied im Deutschen Gewerkschaftsbund als auch im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland. Sie ist drittgrößte Einzelgewerkschaft im DGB. Ende 2013 gehörten ihr rund 661.000 Mitglieder an. Die Gewerkschaft deckt Berufe in den Branchen Bergbau, Chemie, Gas, Glas, Kautschuk, Keramik, Kunststoffe, Leder, Mineralöl, Papier, Sanierung/Entsorgung, Steinkohle und Wasserwirtschaft ab.

Gas-Kommission will trotz Preisbremse zum Energiesparen motivieren

Die Modalitäten der von der Bundesregierung angekündigten „Gaspreisbremse“ und der Zeitplan sind weiter unklar, die Chefs der eingesetzten Kommission melden sich aber jetzt mit einem Gastbeitrag zu Wort, in dem sie ihre Überlegungen erläutern. Demnach wollen sie die Kosten für Bürger und Firmen deutlich senken und zugleich zum Energiesparen anhalten. „Wir müssen die Sparanstrengungen verstärken und die Belastungen auf ein …

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Gewerkschaft IGBCE will festen Industriestrompreis von fünf Cent

Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) fordert die Einführung eines festen Ökostromtarifs für Industriebetriebe, damit sie nicht aus Deutschland abwandern. „Man sollte am besten einen Industriepreis für grünen Strom garantieren, sagen wir zehn Jahre lang fünf Cent je Kilowattstunde“, sagte IGBCE-Chef Michael Vassiliadis der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe). „Dann hätten die Unternehmen einen klaren Horizont und blieben international wettbewerbsfähig.“ Derzeit …

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Bsirske: Kohle-Ausstieg vor 2050 möglich

Der Chef der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, hält ein Ende der Kohle-Nutzung in Deutschland „deutlich früher“ als 2050 für möglich. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass preiswerte Speicher für Ökostrom vorhanden sind, die Stromnetze entsprechend ausgebaut werden und der Kohle-Ausstieg sozialverträglich organisiert wird, sagte Bsirske in einem Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ (Samstagsausgabe). Der Schnelligkeit, mit der der Kohle-Ausstieg geschehen muss, …

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Verdi hält Kohleausstieg vor 2050 für möglich

Die Gewerkschaft Verdi spricht sich für eine konsequentere Energiewende aus und hält einen Ausstieg aus der Kohle-Verstromung bei ausreichender sozialer Flankierung vor 2050 für möglich. Neben dem Strom-Sektor müssten die Bereiche Wärmeversorgung und Verkehr stärker in den Blick genommen werden, sagte Verdi-Vorstand Andreas Scheidt der „Frankfurter Rundschau“ (Mittwochsausgabe). „Die wurden bisher vernachlässigt. Dort findet die Energiewende bislang kaum statt.“ Der …

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IGBCE will Abwrackprämie für alte Ölheizungen

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Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) fordert eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen. Dies ist Teil eines Vorschlags, den die IGBCE als Alternative zur von der Bundesregierung geplanten Klimaabgabe für Kohlekraftwerke Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel unterbreitet hat, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Die IGBCE fordert demnach zusätzlich eine deutlich stärkere Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und ein Auktionsverfahren für Kraftwerke, die …

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Bundesregierung ruft Gewerkschaften zum Maßhalten auf

Berlin – Die Bundesregierung ruft die Gewerkschaften in der aktuellen Tarifrunde zum Maßhalten auf. Zwar müsse sich „gute Arbeit lohnen und existenzsichernd“ sein. Doch „andererseits müssen Produktivität und Lohnhöhe korrespondieren, damit sozialversicherungspflichtige Beschäftigung erhalten bleibt“, heißt es im Jahreswirtschaftsbericht 2014, den Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) heute offiziell vorstellt und der dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) bereits vollständig vorliegt Nachdem die Gewerkschaft Verdi …

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IGBCE-Chef Vassiliadis fordert neues Bündnis für Arbeit

Berlin – Der Vorsitzende der Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie, Michael Vassiliadis, fordert eine Wiederbelebung des Bündnisses für Arbeit aus Regierung, Gewerkschaften und Wirtschaft. Der „Bild-Zeitung“ (Mittwochausgabe) sagte Vassiliadis. „Wir brauchen ein Bündnis für gute Arbeit.“. Der neugewählte Gewerkschafts-Chef äußerst sich auch zu möglichen Schwerpunkten eines neuen Bündnis für Arbeit: „ordentliche Bezahlung, gute Ausbildung und Mitbestimmung“. Vassiliadis wörtlich: „Wir müssen …

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Vassiliadis fordert eigenständiges Energieministerium

Berlin – Michael Vassiliadis, Vorsitzender der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE), fordert nach der Bundestagswahl ein eigenständiges Energieministerium. „Das würde der Energiewende gut tun“, sagte Vassiliadis der „Welt“. Derzeit sind das Umwelt- und das Wirtschaftsministerium für jeweils unterschiedliche Energiebereiche zuständig. „Beide Seiten werden von starken Lobbygruppen beeinflusst“, sagte Vassiliadis. Eine Bündelung der Zuständigkeiten würde zu einer „Entideologisierung“ des Themas beitragen. …

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IGBCE-Chef rügt Umsetzung der Energiewende

Berlin – Der Chef der Gewerkschaft IG BCE (Industriegewerkschaft Baugewerbe, Chemie, Energie), Michael Vassiliadis, geht in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) hart mit der Umsetzung der Energiewende ins Gericht. Vor allem bemängelt er die soziale Unausgewogenheit und die Gefährdung von Arbeitsplätzen. „Breite Bevölkerungsschichten – vor allem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentnerinnen und Rentner und die sozial Schwächeren – haben kaum …

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Eon: Streit um Sparprogramm beigelegt

Der Streit zwischen dem Management von Eon und der Belegschaft über das radikale Sparprogramm ist nach Einschätzung von Personalvorstand Regine Stachelhaus beigelegt. „Den Durchbruch haben wir geschafft“, sagte Stachelhaus im Interview mit dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Der „erste Meilenstein“ sei der Tarifvertrag zu Eon 2.0 gewesen, den der Vorstand mit den Gewerkschaften Verdi und IGBCE geschlossen hatte. Dieser sieht Vorruhestandsregelungen, Abfindungen …

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