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News zu IGES

Die Initial Graphics Exchange Specification definiert ein neutrales, herstellerunabhängiges Datenformat, das dem digitalen Austausch von Informationen zwischen computer-aided design-Programmen dient. Die Anwendung reicht von traditionellen, zweidimensionalen Zeichnungen bis hin zu dreidimensionalen Modellen für Simulationen oder Fertigung.
Die Daten werden in einzelnen Einheiten, den sogenannten Entities gespeichert. Diese können in einer beliebigen Hierarchie angeordnet werden. Die Primitive einer Zeichnung oder eines Modells werden durch verschiedene Entity-Typen repräsentiert. Seit der IGES-Spezifikation Version 5 sind auch Körper vorgesehen. Das heißt, ein geschlossener Flächenverband hat zusätzlich noch die Information „innen“ und „außen“.
Laut Spezifikation können wie bei STEP die Informationen textbasiert sowie binär gespeichert werden. Das letztere Format wird jedoch offiziell nicht mehr unterstützt. Dies führt dazu, dass der benötigte Speicher für eine IGES-Datei leicht mehrere Megabyte betragen kann. Die allgemein anerkannte Dateiendung für IGES-Dateien ist .igs.

Studie: Bessere Bezahlung von Pflegekräften kostet Milliarden

Studie Bessere Bezahlung von Pflegekraeften kostet Milliarden 310x205 - Studie: Bessere Bezahlung von Pflegekräften kostet Milliarden

Die Anhebung aller Gehälter von Pflegekräften in Deutschland auf ein tarifliches Niveau würde zwischen 1,4 und 5,2 Milliarden Euro jährlich kosten. Das geht aus einer Studie des IGES-Instituts für das Bundesgesundheitsministerium hervor, über welche die "Bild am Sonntag" berichtet. Ihr zufolge kämen mehrere Modelle infrage. Bei der teuersten Variante würden …

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Krankenkassen wollen schnell Studien zur Kieferorthopädie

Krankenkassen wollen schnell Studien zur Kieferorthopädie 310x205 - Krankenkassen wollen schnell Studien zur Kieferorthopädie

Die gesetzlichen Krankenkassen fordern belastbare Studien zum Nutzen von Zahnspangen und anderen kieferorthopädischen Maßnahmen. "Kieferorthopädische Behandlungen kosten die gesetzlichen Krankenkassen und damit die Beitragszahler jedes Jahr rund eine Milliarde Euro und bedeuten für die Betroffenen teilweise erhebliche Belastungen und Anstrengungen", sagte Ann Marini, stellvertretende Sprecherin des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenkassen …

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Regierungs-Gutachten bestätigt Zweifel an Nutzen von Kieferorthopädie

Kieferorthopaedie 310x205 - Regierungs-Gutachten bestätigt Zweifel an Nutzen von Kieferorthopädie

Nach dem Bundesrechnungshof äußert nun auch ein vom Gesundheitsministerium in Auftrag gegebenes Gutachten Zweifel am Sinn kieferorthopädischer Behandlungen. Derzeit gebe es "keine ausreichende Evidenz für den patientenrelevanten Nutzen kieferorthopädischer Leistungen", heißt es in einem Schreiben des Gesundheitsministeriums an den Bundestag, über das die "Bild-Zeitung" (Donnerstagsausgabe) berichtet. In Deutschland erhäle rund …

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Angebot im deutschen Fernbusmarkt geht zurück

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Die Konsolidierung im deutschen Fernbusmarkt führt zu einem deutlich geringeren Angebot. "Die Zahl der Fahrten verringerte sich in eineinhalb Jahren um 35 Prozent", sagte Verkehrsexperte Christoph Gipp vom Berliner Marktforschungsinstitut Iges der "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). So seien Ende 2015 pro Woche in Deutschland 4.653 Fahrten (Hin- und Rückfahrt) angeboten worden, …

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Studie bestätigt Möglichkeiten der Krankenkassen für Manipulationen

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Auch nach den jüngsten Gesetzesverschärfungen haben die Krankenkassen offenbar weiter die Möglichkeit, Abrechnungen zu manipulieren: So bekommen sie mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds. Das schreibt die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Verweis auf eine Studie des renommierten Iges-Instituts, welche der Zeitung vorliegt. Haupteinfallstor für Schummeleien seien der Studie zufolge Programme für …

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Millionenverluste: Erste Unternehmen steigen aus Fernbusgeschäft aus

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Angesichts des harten Wettbewerbs auf dem Fernbus-Markt steigen immer mehr mittelständische Fernbus-Partnerunternehmen aus der umkämpften Branche aus. Nach Recherchen des NDR Fernsehmagazins "Hallo Niedersachsen" haben mehrere norddeutsche Unternehmen die Kooperation mit Marktführer Flixbus beendet, darunter mindestens vier Unternehmen aus Niedersachsen. Insgesamt sind bundesweit nach NDR Informationen mehr als 20 Firmen …

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Rentenversicherung sorgt sich um ihre Liquidität

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Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) sorgt sich trotz ihres aktuell dicken Finanzpolsters um ihre Liquidität. "Die Frage der Mindestliquidität treibt uns um", sagte DRV-Präsident Axel Reimann in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). Eine Phase wachsender Rücklagen sei vorerst nicht mehr zu erwarten."Und so droht schon 2019, wenn die …

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DGB: Schäubles Entwurf zur Erbschaftsteuer teils verfassungswidrig

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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat erhebliche Bedenken gegen den Vorschlag zur Reform der Erbschaftsteuer von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU): In Teilen sei der Entwurf, der nach der bisherigen Planung der Regierung am Mittwoch dem Kabinett vorgelegt werden soll, verfassungswidrig, sagte das DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Er lehnt vor …

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Piëch und Winterkorn treffen sich nach VW-Führungsstreit

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Wolfsburg - Volkswagen-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch und Vorstandschef Martin Winterkorn setzen sich offenbar an einen Tisch: Nach "Handelsblatt"-Informationen soll es in den kommenden Tagen ein routinemäßiges Treffen zwischen den beiden mächtigen Managern geben. Dabei soll es auch um die Aussagen von Piëch gehen. Am Freitag hatte Piëch mit einem "Spiegel"-Interview für …

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Hirndoping: 243.000 Rheinland-Pfälzer dopen sich für den Job

Hirndoping im Job: 243.000 Arbeitnehmer in Rheinland-Pfalz haben schon einmal verschreibungspflichtige Medikamente genutzt, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder Stress abzubauen. Das geht aus dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport 2015 hervor. Die Studie zeigt auch die Entwicklung der Fehlzeiten bei den psychischen Erkrankungen. Sie nahmen im vergangenen Jahr um zwölf Prozent …

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SPD für Zwangs-Screenings auf Krankenhauskeime

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Berlin - Mit verschärften Meldepflichten und einem Zwangs-Screening aller Patienten will die SPD dem wachsenden Problem von Krankenhausinfektionen mit resistenten Keimen zu Leibe rücken. Einen entsprechenden Beschluss fasste am Dienstag die Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion, berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). "Wir wollen ein Screening aller Patienten vor der Aufnahme ins Krankenhaus. …

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