Stichwort zu IKK

The IκB kinase is an enzyme complex that is involved in propagating the cellular response to inflammation.
The IκB kinase enzyme complex is part of the upstream NF-κB signal transduction cascade. The IκBα protein inactivates the NF-κB transcription factor by masking the nuclear localization signals of NF-κB proteins and keeping them sequestered in an inactive state in the cytoplasm. IKK specifically, phosphorylates the inhibitory IκBα protein. This phosphorylation results in the dissociation of IκBα from NF-κB. NF-κB, which is now free migrates into the nucleus and activates the expression of at least 150 genes; some of which are anti-apoptotic.

Studie: Wie gesund ist das Handwerk?

Die Corona-Pandemie verstärkt den Bewegungsmangel in unserer Gesellschaft, zudem klagen die Deutschen vermehrt über Stress auf und neben der Arbeit. Die Berufsgruppe der Handwerker hebt sich deutlich davon ab, wie eine deutschlandweite, repräsentative Studie der IKK classic und der Deutschen Sporthochschule Köln zeigt – mit überraschenden Ergebnissen.

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68 Jahre später – Alfa Romeo Tipo 159 zurück beim Großen Preis von Großbritannien

Am 14. Juli 1951 holte Alfa Romeo Werksfahrer Juan-Manuel Fangio in Silverstone mit der „Alfetta" wichtige Punkte auf dem Weg zum Titel des Formel-1-Weltmeisters. Ein Jahr zuvor hatte Nino Farina im Vorgängermodell Alfa Romeo Tipo 158 den ersten Grand Prix in der Geschichte der Formel 1 gewonnen. Alfa Romeo Racing Pilot Kimi Räikkönen fährt den Tipo 159 bei der Fahrerparade vor dem GP Großbritannien am kommenden Wochenende. Die mit einem Kompressor-aufgeladenen 1,5-Liter-Achtzylinder ausgerüstete „Alfetta" gewann in der Saison 1950 alle elf Rennen, bei denen das Werksteam startete. Der Tipo 159 ist Teil der permanenten Ausstellung im Werksmuseum von Alfa Romeo in Arese (Nähe Mailand).

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Alfa Romeo auf dem Internationalen Auto-Salon Genf 2019

Automobile von Alfa Romeo begeistern seit mehr als 100 Jahren mit ihrer Eleganz und italienischem Stil. Leistungsfähigkeit, Technologie und Fahrvergnügen erwachen mit der Zündung des Motors zum Leben. Mit der Präsentation auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf (7. bis 17. März 2019) zeigt die Marke, dass sie sich in jedem Bereich weiterentwickelt hat. Nichts kann die Bedeutung von Höchstleistung für die DNA von Alfa Romeo besser unterstreichen, als die Rückkehr in die Formel 1. In der Saison 2019 tritt das Team unter dem Namen Alfa Romeo Racing mit dem italienischen Fahrer Antonio Giovinazzi und dem Finnen Kimi Räikkönen an, dem Weltmeister des Jahres 2007. Star auf dem Genfer Messestand von Alfa Romeo ist der neue Formel-1-Bolide, der eingerahmt wird von den neuen, exklusiv lackierten „Alfa Romeo Racing" Sondermodellen von Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio und Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio. Ebenfalls einen Bezug zum Motorsport hat der historische Begriff „Turismo internazionale", der als Abkürzung Ti Kennzeichen einer neuen Modellversion des Alfa Romeo Stelvio ist. Genau wie die Alfa Romeo Giulia VELOCE Ti wartet auch der neue Alfa Romeo Stelvio Ti mit einer besonders sportlichen Serienausstattung auf. Ebenfalls betont stilvoll lässt sich die neue Alfa Romeo Giulietta konfigurieren, die im Modelljahr 2019 in fünf Ausstattungsvarianten zur Wahl steht. Auf dem Messestand zu sehen sind die elegante Alfa Romeo Giulietta LUSSO in der auffallenden Karosseriefarbe Verde Visconti Metallic und die limitierte und sportliche Alfa Romeo Giulietta SPECIALE. Abgerundet wird die Präsentation von Alfa Romeo in Genf durch einen Querschnitt durch das Zubehör-Programm von Mopar®, der Marke von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für Dienstleistungen, Original-Ersatzteile und Kundenservice aller Marken der Gruppe.

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Formel-1-Stars Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi lernen sportliche Serienfahrzeuge von Alfa Romeo kennen

Die Fahrer des Formel-1-Teams Alfa Romeo Racing, Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi, tauchten einen Tag lang tief in den Mythos der italienischen Traditionsmarke ein. Auf dem Testgelände von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) in Balocco lernten sie die sportlichsten Serienmodelle von Alfa Romeo an dem Ort kennen, an dem einst die Motorsportabteilung Autodelta die ersten Rennfahrzeuge fertigte. Seitdem hat Alfa Romeo in den unterschiedlichsten internationalen Meisterschaften Titel gewonnen oder Top-3-Plätze belegt. So wurde Nino Farina 1950 im Alfa Romeo 158 der erste Formel-1-Weltmeister der Geschichte, im folgenden Jahr wiederholte Juan Manuel Fangio im Alfa Romeo 159 diesen Erfolg. Heute setzt das neue Team Alfa Romeo Racing diese große Tradition fort. Fahrer in der Formel-1-Saison 2019 sind der Finne Kimi Räikkönen, Weltmeister des Jahres 2007, und der Italiener Antonio Giovinazzi. Während der Testfahrten in Balocco erhielten beide einen speziellen Willkommensgruß: einige Runden auf der 5,6 Kilometer langen „Alfa Romeo Piste", die in ihren Eigenschaften einer echten Formel-1-Rennstrecke nachempfunden ist. Genau das richtige Umfeld also, um die sportlichen Serienfahrzeuge von Alfa Romeo kennenzulernen. Im Mittelpunkt der Aktivitäten auf der Rennstrecke und bei der Produktion von Videofilmen standen die neue Alfa Romeo Giulietta, die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio und der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio. Das Logo Quadrifoglio - deutsch „vierblättriges Kleeblatt" - ist dabei eine Hommage an einen legendären Glücksbringer, den seit 1923 alle Rennfahrzeuge von Alfa Romeo tragen und der auch bei den Serienautos ein Hinweis auf innovative Technologie und überlegene Fahrleistungen ist. So werden Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio und Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio von einem V6-Biturbo-Benziner mit 2,9 Liter Hubraum angetrieben, der mit Knowhow von Ferrari entwickelt wurde. Die Höchstleistung des Motors beträgt 375 kW (510 PS), das maximale Drehmoment erreicht 600 Newtonmeter.

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Streit um Spahn-Vorstoß zu Kassenrücklagen

Gesundheitspolitiker von SPD und Grünen kritisieren die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgelegten Pläne zum Abbau von Rücklagen finanzstarker Krankenkassen. Das berichtet „Bild“ (Dienstag). Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) nennt Spahns Vorstoß demnach „verantwortungslos“ und ein „völlig falsches Signal“. Anstelle von Rückzahlungen sei die Herausforderung, „dass wir unsere Versorgung verbessern und die Beiträge dabei nicht weiter ansteigen“, sagte Reimann zu …

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Bundeskartellamt: Druck auf Internetwirtschaft erhöhen

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, fordert schärfere Regelungen für die Digitalwirtschaft. „Um in dynamischen Märkten zielführende Maßnahmen zu erleichtern, sollte über weitere Instrumente nachgedacht werden, etwa bei der Möglichkeit zum Erlass einstweiliger Verfügungen, noch bevor ein Verfahren endgültig abgeschlossen ist“, schreibt Mundt in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“. Man müsse „noch besser und schneller werden“, betonte Mundt. Ab Mittwoch …

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Barrierefreies Wohnen: Türantriebe sind entscheidender Bestandteil

Barrierefreies Wohnen ist ein Thema, das keineswegs nur Ältere oder Menschen mit einer Behinderung beschäftigt. Viele möchten möglichst frühzeitig mit passenden Umbauten für später vorsorgen, andere freuen sich schon heute über ein Plus an Komfort im Alltag: Wer etwa regelmäßig mit einem Kinderwagen Türen passieren muss oder schwere Gegenstände zu transportieren hat, wird sich über automatisch öffnende Innentüren sicherlich freuen. …

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Jeder Zehnte hat schon mal "blaugemacht"

ausspannen

Berlin – Elf Prozent der deutschen Erwerbstätigen haben sich nach eigenen Angaben schon einmal krank gemeldet, obwohl ihnen in Wahrheit nichts gefehlt hat. Unter den Jüngeren (18-29 Jahre) liegt dieser Wert sogar bei 22 Prozent, wie aus einer repräsentativen Umfrage hervorgeht, die das Forsa-Institut im Auftrag der IKK classic durchgeführt hat. Als Grund nennen 43 Prozent den Wunsch nach einer …

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