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News zu Industrie

Die SIG Combibloc Group AG ist ein im schweizerischen Neuhausen am Rheinfall beheimatetes Industrieunternehmen. Heute hält es ausschließlich Beteiligungen an Unternehmen der Verpackungsindustrie.
Die SIG Combibloc Group AG gehört seit dem 11. Mai 2007 zur neuseeländischen Rank Group Holdings Ltd. des Milliardärs Graeme Hart. Am 2. November 2007 wurden die Aktien des damals noch als SIG Holding AG firmierenden Unternehmens von der Schweizer Börse Swiss Exchange zurückgezogen und das Unternehmen im April 2009 in SIG Combibloc Group AG umbenannt. Alleinige Besitzerin ist heute die Rank Group.

Industrie fürchtet Neuregelung der Zeitumstellung

Die deutsche Industrie warnt vor Risiken bei der Abschaffung der halbjährlichen Zeitumstellung in der EU und dringt auf einheitliche Regelungen in der gesamten Union. Der Plan zur Zeitumstellung müsse gründlich durchdacht werden, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstag). „Das Vorhaben …

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Özdemir: „Herr Scheuer möchte chinesische Autos“

Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Cem Özdemir (Grüne), hat in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ vor einem Zusammenbruch der deutschen Autoindustrie gewarnt. Auf dem Weltmarkt wären nur noch emissionsfreie Autos konkurrenzfähig: „Die Frage ist ganz einfach: Werden wir Deutsche die Autos bauen, die dort verkauft werden können? Oder wird es umgekehrt …

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Unionspolitiker fordern CO2-Preis im Verkehrssektor

Angesichts der ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung wächst die Bereitschaft in der Union, über eine Bepreisung von Kohlendioxid nachzudenken. „Ich kann mit sehr gut eine Ausweitung des europäischen Emissionshandel auf weitere Sektoren vorstellen“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende von CDU und CSU im Bundestag, Carsten Linnemann, dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Es werde immer …

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Großstädte – die Top 10 beim Lohn

Gehalt

Die Wirtschaft floriert, der Arbeitsmarkt ist groß, die Verdienstmöglichkeiten sind sehr gut – Deutschlands Großstädte sind attraktive Arbeitsorte. Im Durchschnitt verdienen Fach- und Führungskräfte, die in den zehn größten Städten Deutschlands arbeiten, rund 63.300 Euro brutto im Jahr. Die Online-Jobplattform StepStone hat mithilfe des StepStone Gehaltsreports 2019 untersucht, in welchen …

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Bundeswehr: Keine neue Atomwaffen-Stationierung in Deutschland

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, sieht trotz des drohenden Aus für den INF-Vertrag zur Abrüstungskontrolle keine militärische Notwendigkeit zur Stationierung neuer Atomwaffen in Deutschland. „Aus militärischen Gründen ist es nicht nötig. Angesichts der heutigen Technologien brauchen wir keine Stationierung von festen Systemen auf irgendwelchen Territorien“, sagte General Eberhard Zorn …

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Naturschutzring fürchtet Verwässerung von Kohleausstieg

Der Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR), Kai Niebert, fürchtet, dass die Bundesregierung den Ausstiegsplan der Kohlekommission von Ende Januar verwässern könnte. Es gebe Druck einzelner Akteure, vor allem am Anfang weniger als die empfohlenen drei Megawatt Braunkohle-Kraftwerke stillzulegen, sagte Niebert der „Frankfurter Rundschau“ (Samstagsausgabe). „Dazu sage ich: drei Gigawatt und …

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Altmaier legt Schwerpunkt auf E-Mobilität

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) setzt die Priorität der Bundesregierung auf Elektromobilität als Antrieb der Zukunft. Es sei an der Zeit, „die Weichen zu stellen“, sagte Altmaier dem Fachdienst „Tagesspiegel Background Mobilität & Transport“. Dies solle zwar die Industrie tun. Der Staat könne Autobauern nicht vorschreiben, in diese oder jene Technologie …

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BDI reagiert zurückhaltend auf EU-Beschlüsse zum Brexit

Der Bundesverband der Deutschen Industrie hat zurückhaltend auf die Beschlüsse des EU-Gipfels zum Brexit reagiert. Politisch sei die Verschiebung des Brexits vielleicht ein kluger Schachzug, die Wirtschaft leide aber immer mehr darunter, nicht zu wissen, wie es weitergehe, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang am Freitag im RBB-Inforadio. „Am liebsten wäre es …

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HRI erwartet Ende des Aufschwungs

Das „Handelsblatt Research Institute“ (HRI) hat seine Konjunkturerwartungen deutlich nach unten revidiert und rechnet nicht mit einer baldigen Rückkehr der deutschen Wirtschaft zu alter Stärke. Im laufenden und kommenden Jahr erwarten die HRI-Ökonomen jeweils nur noch 1,0 Prozent Wirtschaftswachstum. Der Aufschwung in Deutschland sei „zum Erliegen gekommen“, heißt es in …

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