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News zu Industrie

Die SIG Combibloc Group AG ist ein im schweizerischen Neuhausen am Rheinfall beheimatetes Industrieunternehmen. Heute hält es ausschließlich Beteiligungen an Unternehmen der Verpackungsindustrie.
Die SIG Combibloc Group AG gehört seit dem 11. Mai 2007 zur neuseeländischen Rank Group Holdings Ltd. des Milliardärs Graeme Hart. Am 2. November 2007 wurden die Aktien des damals noch als SIG Holding AG firmierenden Unternehmens von der Schweizer Börse Swiss Exchange zurückgezogen und das Unternehmen im April 2009 in SIG Combibloc Group AG umbenannt. Alleinige Besitzerin ist heute die Rank Group.

Evonik wirbt für Nord Stream 2

Unmittelbar vor dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin an diesem Samstag in Meseberg wirbt der Chef des Chemie-Konzerns Evonik für das politisch hoch umstrittene Projekt Nord Stream. „Ich bin ein großer Befürworter der neuen Pipeline Nord Stream 2 aus Russland“, sagte Christian Kullmann der …

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Lagerlogistik – von der Rampe bis zur Auslieferung

Sie ist heute bereits die drittgrößte Branche in Deutschland, und die Digitalisierung verleiht ihr einen weiteren Wachstumsschub: die Logistik. Industrie und Handel sind darauf angewiesen, dass die richtige Ware zur richtigen Zeit am richtigen Ort angelangt. Innerhalb dieser Branche sorgt die Technische Logistik für den Materialfluss im Unternehmen selbst. Technische …

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Bottrop – mit Rechenpower gegen Stau

Mithilfe eines Verkehrsrechners aus dem Jahr 2009 werden rund 90 der 120 Ampelanlagen an Kreuzungen im Stadtgebiet gesteuert und überwacht. Er ist neben der IT im Rathaus der Hauptknotenpunkt in Sachen städtischer Technik. Bedient wird er von Verkehrsingenieur Christoph Overlack, der seit rund 20 Jahren zuständig ist für die Lichtsignalanlagen …

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USA stecken Milliarden aus VW-Strafen in Ladenetz für E-Autos

Die US-Bundesstaaten wollen mit dem Geld von Volkswagen ihre Fuhrparks mit alten Dieselmotoren erneuern und ein Ladenetz für Batterieautos aufbauen. Von den Milliardenstrafen, die der VW-Konzern wegen des Abgasbetrugs in den USA zahlten musste, sind rund 2,9 Milliarden Dollar in einen Umweltfonds geflossen, berichtet die „Welt am Sonntag“. Aus dem …

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DIHT beklagt Export-Einbruch nach Saudi-Arabien

Die deutschen Unternehmen fühlen sich als Opfer der Abkühlung im Verhältnis zwischen Saudi-Arabien in Deutschland. „Der Export nach Saudi-Arabien ist zuletzt eingebrochen und hat sich enttäuschend entwickelt“, sagte Volker Treier, Außenwirtschaftschef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHT), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Deutsche Mitbewerber klagen, dass sie bei öffentlichen Aufträgen …

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IWF gibt Deutschland Mitschuld an Handelskonflikten

Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Maurice Obstfeld, weist Deutschland eine Mitverantwortung zu für die Spannungen in der internationalen Handelspolitik. Zudem trage Deutschland dazu bei, dass das Risiko einer neuerlichen Finanzkrise steige. „Alle Länder, auch Deutschland, stehen in der Verantwortung, die globale Finanzstabilität zu schützen“, schreibt Obstfeld in einem Gastbeitrag …

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Deutschland haftet für Iran-Geschäfte in Höhe von einer Milliarde Euro

Der deutsche Staat haftet für Iran-Geschäfte der deutschen Wirtschaft in Höhe von fast einer Milliarde Euro. Wie aus Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums hervorgeht, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) berichten, sichert der Bund mit staatlichen Exportgarantien (Hermes-Bürgschaften) derzeit 57 Geschäfte im Iran mit einem Gesamtvolumen von 911 Millionen Euro ab. …

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EU-Erzeugerpreise gegenüber Vorjahr um 4,4 Prozent gestiegen

Im Juni 2018 sind die Erzeugerpreise in der Industrie gegenüber Juni 2017 in der EU um 4,4 Prozent gestiegen. In der EU ist der Anstieg um 4,4 Prozent darauf zurückzuführen, dass die Preise im Energiesektor um 14,0 Prozent, für Vorleistungsgüter um 3,3 Prozent, für Gebrauchsgüter um 1,3 Prozent, für Investitionsgüter …

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Unionsfraktionschef sagt Hilfen für Bau von Batteriezellfabriken zu

Angesichts der Pläne von Continental, eine eigene Fabrik zur Produktion von Batteriezellen in Deutschland aufzubauen, deutet sich breite politische Unterstützung an. „Es ist zu begrüßen, dass der Autozulieferer Continental ernsthaft erwägt, in die Produktion von Batteriezellen einzusteigen“, sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Es könne nicht sein, „dass …

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