Stichwort zu Internationale Energieagentur

Globale CO2-Emissionen auf neues Rekordhoch gestiegen

Die globalen CO2-Emissionen sind im Jahr 2021 auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Das teilte die Internationale Energieagentur (IEA) am Dienstag mit. Die weltweiten energiebedingten Kohlendioxidemissionen stiegen demnach im letzten Jahr um sechs Prozent auf 36,3 Milliarden Tonnen, den höchsten Stand aller Zeiten. Grund sei die kräftige Erholung der Weltwirtschaft von der Covid-19-Krise, und dass Kohle dabei eine große Rolle spielte. …

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Internationale Energieagentur will Ende des fossilen Zeitalters

Die Internationale Energieagentur (IEA) will vor dem Hintergrund der gestiegenen Klimarisiken ein rasches Ende der fossilen Energieerzeugung. „Die Wissenschaftler sagen uns schon seit einiger Zeit: Wenn wir so weitermachen wie in den vergangenen 100 Jahren, dann wird die Häufung extremer Wetterereignisse zunehmen“, sagte IEA-Chef Fatih Birol der Wochenzeitung „Die Zeit“. Genauso sei es gekommen und womöglich zeigten sich die negativen …

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Studie: Grüne Aktien in Coronakrise rentabler als Öl und Gas

Aktien von Unternehmen aus der Branche der erneuerbaren Energien haben während der vergangenen vier Monate deutlich besser abgeschnitten als die Anlagen von Unternehmen, die auf fossile Energieträger setzen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Imperial College in London in Zusammenarbeit mit der Internationalen Energieagentur (IEA), über die das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) berichtet. So seien nachhaltige US-Wertpapiere im Schnitt um 2,2 …

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Nur 392 Wasserstofffahrzeuge in Deutschland

Trotz Millionenhilfen von der Industrie hat sich Wasserstoff als Antriebsenergie für Autos in Deutschland kaum etabliert. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, registrierte das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg zum 1. Januar 2019 gerade einmal 392 Fahrzeuge, die mit Wasserstoff betrieben werden. Die meisten davon sind Pkw, ihre Zahl ist seit 2015 von 144 auf 374 gestiegen, die Anzahl der …

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Hoffen auf Algier, Kommentar zum Ölmarkt von Dieter Kuckelkorn

Wenn sich am Montag und Dienstag die internationale Ölbranche auf dem International Energy Forum in Algier trifft, wird es um nicht weniger gehen als darum, wie sich der Ölpreis in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird. Denn im Rahmen der Konferenz werden sich die Energieminister der großen Öl produzierenden Länder treffen. Sie wollen über eine konzertierte Aktion zur Stützung …

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Intervention aus Riad, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Eines kann man dem neuen saudi-arabischen Ölminister Khalid al-Falih bescheinigen: Er hat ein Talent dafür, das Richtige zum richtigen Zeitpunkt zu sagen. Al-Falih ist es kürzlich gelungen, einen regelrechten Short-Squeeze am Ölmarkt auszulösen. Mitte August hatte die Internationale Energieagentur (IEA) mit ihrem neuesten Monatsbericht für Unruhe unter den Marktteilnehmern gesorgt, als sie überraschenderweise für das dritte Quartal erstmals wieder ein …

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Debakel in Doha, Kommentar zum Ölmarkt von Christopher Kalbhenn

Einigen sich die Ölförderstaaten in Doha nur auf ein Einfrieren des gegenwärtigen Produktionsniveaus, wird die Konferenz nichts dazu beitragen, den Ölmarkt einer ausgeglicheneren Verfassung näher zu bringen, hat die Internationale Energieagentur kürzlich in ihrem Monatsbericht geschrieben. Doch nicht einmal dieses Minimalziel – ein Bekenntnis, wenigstens die Förderung nicht noch weiter hochzufahren – haben die 18 Konferenzteilnehmer, unter ihnen auch Staaten, …

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IEA warnt vor immensen Kosten der Stilllegung von Atomkraftwerken

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Paris – Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor den immensen Kosten der Stilllegung von Atomkraftwerken. „Fast 200 Reaktoren werden bis 2040 stillgelegt“, sagt die Pariser Organisation in ihrem neuen World Energy Outlook voraus, der am Mittwoch in London vorgestellt wird und aus der die „Süddeutsche Zeitung“ (Mittwochsausgabe) zitiert. Derzeit laufen weltweit 434 Anlagen. Die Kosten des Rückbaus beziffert die Organisation …

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G7-Staaten wollen Energie-Notfallpläne ausarbeiten

Brüssel – Die G7-Staaten wollen zusammen mit der Europäischen Union Notfallpläne für eine sichere Energieversorgung ausarbeiten. Die Staats- und Regierungschef der sieben führenden westlichen Industrienationen bekräftigten damit die Beschlüsse ihrer Energieminister. Diese sollten nun „mittelfristige Strategien entwickeln, wie man auch die Diversifizierung der Energieversorgung verbessern kann“, so Bundeskanzlerin Angela Merkel nach dem G7-Gipfel am Donnerstag. Damit soll die Abhängigkeit vieler …

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