Investment Banking

Die Geschäftstätigkeit von Investmentbanken besteht im Kern aus der Vermögensverwaltung ihrer Kunden, dem Handel mit Wertpapieren sowie der Unterstützung von Unternehmen bei Kapitalaufnahmen, etwa durch einen Börsengang. Investmentbanken dienen der Unterstützung des Handels an Finanzmärkten durch sogenannte Investmentgeschäfte.
Investmentbanken entstanden ursprünglich im US-Trennbankensystem als Gegenstück zu den Geschäftsbanken, denen das Aufnehmen von Kundeneinlagen gestattet war, die aber einer schärferen Aufsicht unterlagen. Im Zuge der US-Bankenkrise 2008 haben die noch verbleibenden großen Investmentbanken im September 2008 jedoch auf ihren rechtlichen Sonderstatus verzichtet. In Staaten mit einem Universalbankensystem, wie Deutschland, gibt es meist keinen gesonderten Status für das Investmentbankinggeschäft.

Ist Blockchain die Lösung für die nächste Finanzkrise?

Ist Blockchain die Lösung für die nächste Finanzkrise?

Blockchain, eine neue Technologie, könnte bei der Verhinderung eines Zusammenbruchs des Finanzsystems wirksamer sein als Vorschriften oder Schutzvorkehrungen, die ins aktuelle System integriert werden. Vor zehn Jahren kam es zu einer Finanzkrise, die zum Zusammenbruch von Banken führte, Kredite einfrieren liess und Volkswirtschaften in den freien Fall stürzte. Und eine weitere Finanzkrise ist unvermeidlich, auch […]

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Augen zu und durch! Kommentar zur Deutschen Bank von Silke Stoltenberg

Augen zu und durch! Kommentar zur Deutschen Bank von Silke Stoltenberg

Augen zu und durch! Etwas anderes kann man den Aktionären und Mitarbeitern der Deutschen Bank gar nicht mehr raten. Es brennt immer noch an so vielen Stellen im Konzern, dass die Umschreibung von 2016 als „Übergangsjahr“, die vom Co-Vorstandschef John Cryan stammt, vollends dem Anspruch des für Briten üblichen Understatements genügt. Blut-Schweiß-und-Tränen-Durchhalteparolen wären allerdings angebrachter

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Kein Sündenfall, Kommentar zur Credit Suisse von Daniel Zulauf

Kein Sündenfall, Kommentar zur Credit Suisse von Daniel Zulauf

In Zeiten des Unglücks schlägt die Stunde der Besserwisser. Das ist in der Wirtschaft nicht anders als in allen anderen Bereichen der Gesellschaft. Credit Suisse steckt zweifellos in einer höchst unglücklichen Lage. Die Bank, welche die dunkelsten Momente der Finanzkrise weit souveräner zu meistern verstand als manche ihrer Mitbewerber, erweckt immer mehr den Eindruck, als

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Die Renditelüge, Kommentar zu Banken von Bernd Neubacher

Die Renditelüge, Kommentar zu Banken von Bernd Neubacher

Die Ergebnisse der Société Générale (SocGen) im Schlussquartal vereinen vieles von dem, was Anlegern derzeit den Bankensektor vergällt: Das Investment Banking schwächelt, die Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten steigen, und der Vorstand eiert schwer herum, wenn es ums Renditeziel geht. Es könnte schwer werden, 2016 die angestrebte Eigenkapitalverzinsung von 10% zu erreichen, sagt Frédéric Oudéa, Chief Executive

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Naiv, Kommentar zur Deutschen Bank von Bernd Wittkowski

Naiv, Kommentar zur Deutschen Bank von Bernd Wittkowski

Mit ihrem Rekordverlust im abgelaufenen Jahr hat die Deutsche Bank die Investoren auf dem falschen Fuß erwischt. Zeitweise lösten sich noch einmal fast 10% der ohnehin schon auf gut 24 Mrd. Euro marginalisierten Marktkapitalisierung in Wohlgefallen auf. Auch wenn am Ende ein Minus von „nur noch“ 3,4% blieb: Das ist ein unzweideutiges Verdikt der Börse.

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Die Umsetzung zählt, Kommentar zur Deutschen Bank von Bernd Neubacher

Frankfurt – Es mehren sich die Anzeichen, dass die Deutsche Bank ihre Tochter Postbank abstoßen will, um die Bilanzsumme zu reduzieren und die Ertragskraft zu erhöhen. Eine Abtrennung sehen zwei von drei Szenarien vor, welche der Vorstand dem Aufsichtsrat nun präsentiert hat: Zur Debatte steht erstens, die Postbank voll zu integrieren, zweitens, die Tochter zu veräußern,

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Meinl-Bank setzt Wachstumsstrategie fort

Wien – Das Bilanzjahr 2013 stand für den Meinl Bank Konzern und die Meinl Bank unter dem Vorzeichen, der erfolgreichen Umsetzung der Wachstumsstrategie, der eigenständigen Bewältigung der Auswirkungen der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise, sowie dem konsequenten Abarbeiten eines unter dem Zeichen von Vorverurteilungen stehenden ergebnislosen siebenjährigen MEL – Verfahrens. Eigentümer, Management und Mitarbeiter lösten diese

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Kommentar zum Jahresergebnis der Deutschen Bank von Bernd Neubacher

Kommentar zum Jahresergebnis der Deutschen Bank von Bernd Neubacher

Frankfurt – Rund 2,4 Mrd. Euro Vorsteuergewinn im Startquartal, 1,2 Mrd. Euro Verlust im Schlussquartal – man muss kein Defätist sein, um Erfolge von Jürgen Fitschen und Anshu Jain beim Umbau der Bank, was Ergebniszahlen angeht, noch nicht so recht orten zu können. Selbst wenn man nicht das notorisch starke erste mit dem traditionell schwachen

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Bernd Wittkowski: Rumgeeiere bei der BHF-Bank

Bernd Wittkowski: Rumgeeiere bei der BHF-Bank

Frankfurt – Nehmen wir als Beispiel mal die BHF-Bank anno 2007, jenes Jahres, in dem die Welt von der Finanzkrise heimgesucht wurde: 19 Mrd. Euro Bilanzsumme, gut 12% Gesamtkapitalquote, über 2000 Beschäftigte. In Investment Banking und Eigenhandel galt „die deutsche Merchantbank“ als große Nummer – ob der Erfolg immer mit der Größe korrespondierte, sei mal

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