Stichwort zu Islamisten

Prinz Harry offenbar ein Terrorziel für Islamisten

Prinz Harry thematisiert in seinem Buch „Spare“, dass er für den Tod von 25 Taliban-Kämpfer verantwortlich gewesen sein soll. Der Terror-Experte Peter Neumann behauptet, dass solche Aussagen das Sicherheitsrisiko von Harry erhöhen würden. „Er hat damit eine Zielscheibe auf der Stirn, denn für Islamisten ist er jetzt ein legitimes Terrorziel.“

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Faeser sieht weiterhin „erhebliche Gefahr“ durch Islamisten

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat nach dem Anti-Terror-Einsatz in Castrop-Rauxel vor einer weiterhin „erheblichen Gefahr“ durch „islamistisch motivierte Einzeltäter“ gewarnt. „Deutschland steht weiterhin im unmittelbaren Zielspektrum islamistischer Terrororganisationen“, sagte sie am Sonntag. „Unsere Sicherheitsbehörden rechnen deshalb jederzeit mit Vorbereitungen für einen Anschlag.“ Es sei weiterhin „höchste Wachsamkeit“ geboten, „um uns gegen islamistischen Terror zu schützen“. Nach Angaben der Ministerin wurden …

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Streit um neue Sprachregeln für Berliner Polizei

Die Berliner Polizei hat neue Sprachregelungen – und damit einen neuen Streit. Das LKA hatte dazu aufgefordert, Begriffe wie „Asylbewerber“, „Flüchtlinge“ und „Südländer“ künftig zu vermeiden. Stattdessen sollen Polizisten im Einsatz von „Asylsuchenden“, „schutzsuchenden Menschen“ und von „Westasiaten“ sprechen. „Die Lebenswirklichkeit in Berlin ist, dass junge Männer aus der Türkei, dem Irak oder dem Libanon nicht selten in Straftaten verwickelt …

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Zahl der islamistischen Gefährder geht zurück

Die Zahl der islamistischen Gefährder in Deutschland hat zuletzt abgenommen, sie liegt aber immer noch deutlich vor der Zahl rechtsextremistischer oder linksextremistischer Gefährder. Das ergibt sich aus aktuellen Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA), über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Dienstagausgaben berichten. Zum Stichtag 1. Dezember gab es in Deutschland demnach 520 islamistische Gefährder – 34 weniger als ein …

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79 Islamisten werden aus deutschen Gefängnissen entlassen

Zwischen Januar dieses Jahres und Ende des nächsten Jahres werden voraussichtlich 79 Islamisten aus deutschen Gefängnissen entlassen. Darunter sind 34 Beschuldigte und Verurteilte terroristischer und anderer islamistischer Straftaten sowie 45 Beschuldigte und Verurteilte anderer Straftaten, die als Islamisten gelten oder verdächtigt werden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Unionsfraktion im Bundestag hervor, über die …

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Behörden verhinderten seit Ende 2016 zehn islamistische Anschläge

Deutsche Sicherheitsbehörden haben seit dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz nach eigenen Angaben zehn islamistische Anschläge verhindert. Das teilte das Bundeskriminalamt (BKA) mit, berichtet die „Welt am Sonntag“. Zu den vereitelten Taten gehört etwa der geplante Anschlag eines Ehepaars in Nordrhein-Westfalen (NRW) mit einer hochgiftigen Rizin-Bombe 2018. Das BKA nennt zudem den Anschlagsversuch eines Islamisten, der 2018 einen ICE-Zug mit einem …

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Sachsens Ministerpräsident bringt Telegram-Einschränkung ins Spiel

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat eine Einschränkung des Messenger-Dienstes Telegram ins Spiel gebracht. „Es kann nicht länger angehen, dass die Betreiber von Telegram von Dubai aus tatenlos zuschauen, wie in ihrem Netzwerk Morddrohungen verbreitet werden“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Und weiter: „Wenn sie ihre Dienste weiter auf dem deutschen Markt anbieten wollen, müssen sie gegen diese Hetze …

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Rund 450 Dschihadisten aus Deutschland noch im Ausland 

Mehr als ein Drittel der seit 2011 aus Deutschland nach Syrien und in den Irak ausgereisten Dschihadisten halten sich noch immer im Ausland auf. Wie aus einem Papier der Sicherheitsbehörden hervorgeht, sind 39 Prozent der insgesamt 1.150 Islamisten bislang nicht nach Deutschland zurückgekehrt, schreibt der „Spiegel“. Rund 150 von ihnen, insbesondere Frauen, befinden sich in Syrien, dem Irak und der …

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Grüne: Bund muss Zeichen gegen Anerkennung der Taliban setzen

Die Grünen haben sich gegen den Vorschlag des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell ausgesprochen, eine diplomatische Vertretung der EU in Kabul zu eröffnen. Eine solche Vertretung komme einer offiziellen Anerkennung der Taliban „gefährlich nahe“, sagte der Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour der „Welt“ (Donnerstagausgabe). Die Bundesregierung müsse ein deutliches Zeichen setzen, dass sie die Taliban nicht anerkenne. „Worauf warten wir denn noch“, sagte Nouripour …

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