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News zu IVD

Der Bandscheibenvorfall ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten. Im Gegensatz zur Bandscheibenprotrusion wird beim Prolaps der Faserknorpelring der Bandscheibe ganz oder teilweise durchgerissen, während das hintere Längsband intakt bleiben kann.
Die Ursache ist oft eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheiben, ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äußeren Anlass auftreten. Symptome des Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in die Extremitäten ausstrahlende Schmerzen, oft mit einem Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel, gelegentlich auch Lähmungserscheinungen. Eine Behandlung ist meistens konservativ möglich, schwere Vorfälle müssen operativ behandelt werden.
Dass ein Bandscheibenvorfall die Ursache für eine Nervenwurzelkompression ist, wurde erstmals 1934 vom Neurochirurgen William Jason Mixter und vom Orthopäden Joseph Seaton Barr beschrieben, die auch erstmals eine Laminektomie als chirurgische Behandlung vorschlugen.

Berliner Mietendeckel-Entwurf erzürnt Immobilienbranche

Der Mietendeckel-Entwurf der Berliner Linken erzürnt die Immobilienbranche. "Ein solches Vorhaben, dessen Verfassungswidrigkeit ihm quasi auf der Stirn geschrieben steht, darf die Politik nicht hinnehmen", sagte Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes IVD, dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). "Wir fordern alle Parteien, die sich sonst für den Rechtsstaat einsetzen, auf, ein Normenkontrollverfahren …

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Brandanschlag auf Deutsche Wohnen: Innenministerium erhöht Druck

Brandanschlag auf Deutsche Wohnen Innenministerium erhoeht Druck 310x205 - Brandanschlag auf Deutsche Wohnen: Innenministerium erhöht Druck

Nach den jüngsten Anschlägen auf Fahrzeuge des Immobilienkonzerns "Deutsche Wohnen" wächst der Druck auf den rot-rot-grünen Berliner Senat, mehr gegen derartige Angriffe zu tun. "Ich fände es richtig und sinnvoll, wenn das Land Berlin zunächst ein aussagekräftiges Lagebild zu diesem Phänomen machen würde", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter …

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Mieten in München sind an der Schmerzgrenze angelangt

Wohnen in Muenchen 310x205 - Mieten in München sind an der Schmerzgrenze angelangt

Ein Wort das jedem Angst macht: Immobilienblase! Dieses Wort löst spätestens seit dem Platzen der Blase 2008 mit folgender Wirtschaftskrise bei den Menschen Unbehagen aus. Droht das nun auch den Münchenern? Ein düsteres Bild des Münchener Immobilien-Marktes wird von der Studie der Schweizer Großbank UBS aufgezeichnet. Der Studie nach ist …

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Palmer kritisiert Reformvorschlag für Grundsteuer

palmer kritisiert reformvorschlag fuer grundsteuer 310x205 - Palmer kritisiert Reformvorschlag für Grundsteuer

Der Grünen-Politiker Boris Palmer hat den Vorschlag der Bundesländer für eine Reform der Grundsteuer kritisiert. "Dieses Modell erhält das bisherige Übel der Bürokratie", sagte Palmer der "Welt am Sonntag". Die Gebäude müssten durch ein neues kompliziertes Verfahren bewertet werden. "Das ist eine gewaltige Aufgabe, und auf solche Größenordnungen sind die …

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„Betongold“ immer beliebter als Altersvorsorge

Betongold 310x205 - „Betongold“ immer beliebter als Altersvorsorge

In der aktuellen Nullzinsphase ist es schwierig, für den Ruhestand vorzusorgen. Wer eine gute Rendite wünscht, der muss auf die risikoreichen Anlagen setzen oder auf Immobilien. In Zukunft werden die Preise in vielen Regionen steigen und damit der Wert der Immobilien. Die Immobilie: eine sichere Geldanlage Immobilien haben den Ruf, …

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Die Berliner werden „sesshafter“

Nikolaiviertel 310x205 - Die Berliner werden „sesshafter“

Fast jede Minute fuhr in den 1990er-Jahren ein Umzugswagen von Kiez zu Kiez. Doch das hat sich in den letzten Jahren geändert und das die Berliner „sesshafter“ werden, das ist auf die steigenden Mieten zurückzuführen. Umzüge seit 1991: ein Rückblick Die Zahl der Umzüge stieg nach der Wiedervereinigung innerhalb Berlins …

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Maas will Mietpreisbremse verschärfen

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Justizminister Heiko Maas will trotz großer Widerstände in der Koalition die Mietpreisbremse verschärfen. Künftig sollen dem Entwurf zufolge Vermieter verpflichtet werden, die exakte Miete eines Vormieters preiszugeben, wenn der Nachmieter danach verlangt, schreibt der "Focus". Datenrechtlich ist das umstritten. Die seit etwa zwei Jahren bestehende Mietpreisbremse wertet Maas als Erfolg: …

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München bleibt teuerster Immobilienmarkt in Deutschland

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München ist und bleibt die Stadt mit dem teuersten Immobilienmarkt Deutschlands. 775.000 Euro kostet dort ein durchschnittliches Einfamilienhaus. Es folgen Bad Homburg in Hessen mit 600.000 Euro und Stuttgart mit 556.000 Euro. Das berichtet "Bild am Sonntag" unter Berufung auf eine Studie des Immobilienverbandes Deutschland (IvD). Die Verbandsexperten verglichen die …

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Makler: Bestellerprinzip hat Wohnungsangebot verknappt

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Drei Monate nach Einführung stellt die Immobilienbranche dem Bestellerprinzip für Maklerdienstleistungen ein schlechtes Zeugnis aus: "Schon jetzt wird erkennbar, dass vor allem die Wohnungssuchenden die Leidtragenden sind", sagte Christian Osthus vom Immobilienverband Deutschland (IVD) der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). Osthus leitet die Rechtsabteilung des Verbandes, der die Interessen von Maklern …

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Kassel: Immobilienmarkt entwickelt sich positiv

Der Markt für Wohnimmobilien in der Region Nordhessen entwickelt sich weiterhin positiv. Wohneigentum erfreut sich nach wie vor einer großen Nachfrage, sowohl von Selbstnutzern als auch von Kapitalanlegern. Das historisch niedrige Zinsniveau und der Mangel an sicheren Anlagealternativen spielt dabei eine große Rolle. Insbesondere in der Stadt Kassel und im Ballungsgebiet …

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Zweifel an neuem Makler-Gesetz

Berlin - In Fachkreisen wachsen die Zweifel an der Umsetzbarkeit des "Bestellerprinzips", mit dem Union und SPD die Bezahlung von Wohnungsmaklern neu regeln wollen: Künftig soll den Makler grundsätzlich zahlen, wer ihn bestellt hat. "Das wäre ein massiver Verstoß gegen das übergeordnete Recht auf Vertragsfreiheit und ist juristisch kaum durchsetzbar", …

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