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News zu IWF

IWF Promotions is an independent professional wrestling company based in Denver, Colorado that was founded in 2001 by Tamera Halbeisen. IWF is the only known wrestling company in the United States that is owned by a Hispanic Woman. Showcasing two styles of professional wrestling including American professional wrestling and the Mexican style; Lucha Libre with over 25 high-impact live events yearly in the Denver, Colorado metropolitan area.

Entwicklungspolitiker wegen Rücktritt des Weltbank-Chefs besorgt

Deutsche Politiker haben besorgt auf den überraschenden Rücktritt des bisherigen Präsidenten der Weltbank Jim Yong Kim reagiert. Sie beunruhigt, dass das informelle Vorschlagsrecht für einen Nachfolger bei den USA liegt. „Dass ausgerechnet die Trump-Regierung jetzt das tradierte Vorschlagsrecht hat, ist ein Treppenwitz der Geschichte, wenn man sich die Politik des …

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IWF-Chefökonom Obstfeld warnt vor Nationalisten in Europa

Der scheidende Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), Maurice Obstfeld, hat sich besorgt über ein Erstarken nationalistischer Strömungen in Europa geäußert. Ein starkes Abschneiden bei der Europawahl im Mai 2019 sei denkbar, sagte er dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). „Ich erwarte, dass in diesem Szenario einige EU-Regeln verändert werden würden, hin zu mehr …

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IWF warnt Eurozone vor nachlassender Konjunktur

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor einer merklichen Abkühlung der Konjunktur in der Eurozone. Die Abwärtsrisiken überwögen, heißt es in einem Zwischenbericht des IWF zu den wirtschaftspolitischen Konsultationen zwischen der Washingtoner Organisation und der Währungsunion, den ein Vertreter des IWF kürzlich in Brüssel Spitzenbeamten aus den Mitgliedstaaten präsentierte. Der „Spiegel“ …

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US-Ökonomen warnen vor langfristigen Folgen der Wirtschaftspolitik Trumps

US-Amerikanische Wirtschaftswissenschaftler sehen langfristig große Risiken für die US-Wirtschaft. Ökonomie-Nobelpreisträger Robert Shiller hält „mittelfristig einen Crash an den Finanzmärkten“ für möglich. „Donald Trump ist der gefährlichste Präsident der US-Geschichte“, sagte Shiller dem „Handelsblatt“. Trump habe zwar „in Amerika die Animal Spirits geweckt“. Mit seiner Hemdsärmeligkeit, seinen gezielten Tabubrüchen und Regelverletzungen …

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Kapitalflucht aus der Türkei nach Deutschland nimmt zu

Viele Türken bringen wegen des Absturzes der türkischen Lira und der schweren Finanzkrise im eigenen Land ihr Geld in den sicheren Hafen Deutschland. Allein zwischen April und Juni stieg der Kapitalzufluss aus der Türkei nach Deutschland um 4,57 Milliarden Euro, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der …

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DIW-Chef Fratzscher: In Griechenland bleibt noch viel zu tun

Das dritte Kreditprogramm des Euro-Rettungsschirms ESM für Griechenland läuft am 20. August 2018 aus. Acht Jahre erhielt das mediterrane Land Finanzhilfen von der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank sowie vom Internationalen Währungsfonds. Nun muss es sich auf den internationalen Kapitalmärkten selbst finanzieren. Eine verstärkte Beobachtung durch die bisherigen Kreditgeber soll …

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BDI: Griechenland wird für deutsche Unternehmen attraktiver

Griechenland wird nach Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) nach dem Ende des Rettungsprogramms für deutsche Unternehmen als Markt wieder interessant. „Das gute Ende der europäischen Hilfsprogramme ist ein positives Signal für Griechenland selbst und die EU insgesamt“, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Griechenland könne dank …

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DIW-Experte erwartet weiteren Lira-Verfall

Experten erwarten keine Staatspleite der Türkei, wohl aber einen weiteren Verfall der türkischen Lira. „Da die türkische Zentralbank die Anleihen der Regierung zur Not in unendlicher Höhe kaufen kann, ist die Gefahr einer Staatspleite gering“, sagte Alexander Kriwoluzky, Leiter der Abteilung Makroökonomie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW), der …

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Politik und Wirtschaft weisen Kritik an Exportüberschuss zurück

Vertreter von Politik und Wirtschaft haben die jüngste Kritik am hohen Exportüberschuss Deutschlands zurückgewiesen. „Die deutsche Leistungsbilanz ist keine politische Zielvariable, sondern vor allem das Ergebnis von marktbasierten Angebots- und Nachfrageentscheidungen von Unternehmen und privaten Verbrauchern auf den Weltmärkten“, sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums der „Welt“. Zuvor hatte der Internationale …

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