Start > News zu IWH

News zu IWH

Wirtschaftsforscher erneuern Kritik an Förderpolitik im Osten

Der Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH), Reint Gropp, hält an seiner Kritik der Subventionspolitik für ostdeutsche Unternehmen fest. In den letzten Jahrzehnten seien neue Jobs vor allem in unternehmensnahen Dienstleistungen entstanden, sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben). Derweil habe Ostdeutschland "mit Gewalt und gegen den Strom versucht, …

Jetzt lesen »

Habeck-Vorstoß zur Schuldenbremse löst geteiltes Echo aus

Mit seiner Forderung nach einer Reform der deutschen Schuldenbremse hat der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck ein geteiltes Echo bei Politikern und Ökonomen ausgelöst. Das berichtet die "Welt" (Montagsausgabe). Angesichts der drohenden Rezession in Deutschland hatte Habeck zuvor in der "Welt am Sonntag" eine Abkehr von der strengen Haushaltsdisziplin und die Aufgabe …

Jetzt lesen »

IW-Chef: AfD-Höhenflug wäre schlecht für Wirtschaft im Osten

Der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln warnt vor den ökonomischen Folgen eines starken Ergebnisses der Alternative für Deutschland (AfD) bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg. "Ausländische Investoren werden die AfD-Ergebnisse als eine Grundstimmung in der Bevölkerung deuten und dadurch abgeschreckt werden", sagte Hüther der …

Jetzt lesen »

Ökonomen wollen mehr Autonomie für Kommunen in abgehängten Regionen

Vor den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen fordern Ökonomen mehr Autonomie für Kommunen in strukturschwachen Regionen. "Es ist falsch, wenn eine Kommission im fernen Berlin sich überlegt, was die strukturellen Nachteile von diesem oder jenem Ort in Ostdeutschland sind und wie man sie beheben könnte", sagte Reint Gropp, der …

Jetzt lesen »

Kohleausstieg: Ostdeutsche CDU-Politiker kritisieren Fördergesetz

Kohleausstieg Ostdeutsche CDU Politiker kritisieren Foerdergesetz 310x205 - Kohleausstieg: Ostdeutsche CDU-Politiker kritisieren Fördergesetz

Mit Hilfen von bis zu 40 Milliarden Euro will die Bundesregierung den Strukturwandel in den west- und ostdeutschen Braunkohleregionen in den kommenden 20 Jahren unterstützen. Den ostdeutschen CDU-Abgeordneten im Bundestag geht das nicht weit genug: In einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), über den die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagsausgabe) …

Jetzt lesen »

Wirtschaftsinstitute senken Konjunkturprognose deutlich

Wirtschaftsinstitute senken Konjunkturprognose deutlich 310x205 - Wirtschaftsinstitute senken Konjunkturprognose deutlich

Die deutsche Wirtschaft wird laut des am Donnerstag vorgestellten Frühjahresgutachtens der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute im Jahr 2019 nur noch um 0,8 Prozent wachsen. Bei der letzten Gemeinschaftsdiagnose im Herbst waren sie noch von 1,9 Prozent Wachstum ausgegangen. Für das kommende Jahr bestätigten die Institute ihre Prognose aus dem vergangenen Herbst: …

Jetzt lesen »

IWH-Präsident verteidigt Bericht zur deutschen Einheit

IWH Praesident verteidigt Bericht zur deutschen Einheit 310x205 - IWH-Präsident verteidigt Bericht zur deutschen Einheit

Der Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Reint Gropp, hat den umstrittenen Bericht seines Hauses zum Stand der deutschen Einheit verteidigt. Er bekräftigte die Aussage, dass künftig nur noch die Städte gefördert werden sollten. "Die großen Städte sind Motor der Entwicklung - und strahlen auf das Land aus", sagte …

Jetzt lesen »

Klöckner widerspricht IWH-Studie

Kloeckner widerspricht IWH Studie 310x205 - Klöckner widerspricht IWH-Studie

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat sich gegen Forderungen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle gestellt, staatliche Strukturförderung auf Ballungsräume zu konzentrieren und ländliche Regionen unter Umständen fallen zu lassen. "Wir können ja nicht große Teile unseres Landes aufgeben und sich selbst überlassen und nach 30 Jahren deutscher Einheit die weiße Fahne …

Jetzt lesen »

Schwesig warnt vor Umstellung bei Ost-Förderung

Schwesig warnt vor Umstellung bei Ost Foerderung 310x205 - Schwesig warnt vor Umstellung bei Ost-Förderung

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) protestiert gegen die Vorschläge des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) zur Kehrtwende bei der Ost-Förderung. "Ich finde die Schlussfolgerungen der Forscher mit Blick auf die Städte und den ländlichen Raum falsch", sagte Schwesig der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Natürlich müsse man weiter in die wirtschaftlichen Zentren …

Jetzt lesen »

Ostbeauftragter Hirte widerspricht neuer IWH-Studie

Ostbeauftragter Hirte widerspricht neuer IWH Studie 310x205 - Ostbeauftragter Hirte widerspricht neuer IWH-Studie

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), hat dem Präsidenten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Reint Gropp, widersprochen, der gefordert hatte, Fördergeld künftig vor allem in Städte und an besonders produktive Unternehmen fließen zu lassen. "Ich halte die Idee, wirtschaftlich schwache Gebiete im Osten aufzugeben, für ökonomisch falsch und politisch …

Jetzt lesen »

Ostdeutsche Ökonomen kritisieren Ost-Offensive von CDU und SPD

Ostdeutsche Oekonomen kritisieren Ost Offensive von CDU und SPD 310x205 - Ostdeutsche Ökonomen kritisieren Ost-Offensive von CDU und SPD

Bei ostdeutschen Wirtschaftswissenschaftlern sorgen die Beschlüsse von CDU und SPD für eine Ost-Offensive für Kritik. "Die Maßnahmen, die CDU und SPD vorschlagen, werden nicht dazu führen, dass Ostdeutschland gegenüber dem Westen wirtschaftlich aufholt", sagte Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik am Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) der "Welt". "Wohnortnahe Kindergärten …

Jetzt lesen »