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News zu Japan

Japan ist ein ostasiatischer Staat und der flächenmäßig viertgrößte Inselstaat der Welt. Die Bevölkerung konzentriert sich auf vier Hauptinseln. Mit über 126 Millionen Einwohnern liegt Japan auf Platz zehn der bevölkerungsreichsten Länder der Erde.
Der Staat Japan ist seit 1947 eine parlamentarische Monarchie, ohne dass die Verfassung jedoch einen Monarchen als Staatsoberhaupt festschreibt. De-facto-Hauptstadt und größte urbane Siedlung Japans ist Tokio.
Japan ist ein hoch entwickeltes Industrieland und war viele Jahre die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hinter den USA, mit denen es militärisch seit 1952 verbündet ist. Japan ist Mitglied der Gruppe der acht größten Industrienationen der Welt.
Die Bildung eines Staatswesens begann in Japan im 5. Jahrhundert unter kulturellem Einfluss des chinesischen Kaiserreichs. Seit dem 16. Jahrhundert stand Japan im Kontakt mit dem Westen und stieg seit dem 19. Jahrhundert zur Großmacht auf, erwarb Kolonialbesitz und nahm an beiden Weltkriegen teil. Eine aggressive Expansionspolitik in China mündete in den Pazifikkrieg und die Niederlage an der Seite der Achsenmächte.

Wirtschaft und Politik besorgt wegen möglicher US-Strafzölle

Die deutsche Wirtschaft und Politik kritisieren die Überlegungen der US-Regierung, Strafzölle und Importquoten auf Stahl- und Aluminium-Produkte einzuführen. “America First wird vom Slogan immer mehr zur Wirklichkeit”, sagte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), dem “Handelsblatt” (Montagausgabe). Die USA setzten in der Handelspolitik verstärkt auf Strafzölle statt …

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Anzahl von Industrierobotern steigt weltweit

Die Automation der Volkswirtschaften läuft weltweit auf Hochtouren: Mit einer durchschnittlichen Roboterdichte von 74 Einheiten pro 10.000 Mitarbeiter hat der globale Durchschnitt in der Fertigungsindustrie einen neuen Rekord erreicht (2015: 66 Einheiten). Aufgeschlüsselt nach Regionen liegt die durchschnittliche Roboterdichte in Europa bei 99 Einheiten, in Amerika bei 84 und in …

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Ex-US-Finanzminister Summers traut Boom in den USA nicht

Der frühere US-Finanzminister Larry Summers traut dem wirtschaftlichen Boom in den USA nicht. “Die Wirtschaftsdaten sind zwar gut, aber nicht so gut, wie Präsident Trump uns Glauben machen will”, sagte der in Harvard lehrende Wirtschaftsprofessor dem “Handelsblatt” (Freitagsausgabe). Summers warnte insbesondere vor einer steigenden Verschuldung und einem dauerhaft schwachen Dollar. …

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IW-Studie: Industrie-Arbeitsstunde kostet knapp 40 Euro

Die Arbeitskosten in Deutschland sind im internationalen Vergleich nach wie vor hoch. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), über die die Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) berichtet. Darin werden die Industrie-Arbeitskosten pro Stunde in 45 Ländern verglichen. Die Bundesrepublik befindet sich unter den zehn teuersten Ländern und belegt Platz …

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Münchener Rück: Naturkatastrophen richteten 2017 Rekordschäden an

Die Hurrikan-Serie mit den extremen Stürmen “Harvey”, “Irma” und “Maria” hat der Versicherungswirtschaft im Jahr 2017 nach Berechnungen der Münchener Rück Rekordschäden eingebrockt. Voraussichtlich rund 135 Milliarden US-Dollar müssen Versicherer für die Hurrikane und weitere Naturkatastrophen wie etwa ein schweres Erdbeben in Mexiko aufbringen, teilte die Rückversicherungsgesellschaft am Donnerstag mit. …

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Raketenexperte: Kim Jong-un kann keine Atomwaffen einsetzen

Zwischen Nordkorea und den USA droht nach Ansicht eines deutschen Raketenexperten keine nukleare Eskalation. “Selbst wenn Nordkorea tatsächlich Atomwaffen hätte, wäre es nicht in der Lage, sie einzusetzen”, sagte Robert Schmucker der “Rhein-Neckar-Zeitung” (Donnerstagsausgabe). Kim Jong-un fehle “jegliche Erfahrung im Umgang mit solchen Waffen”, so der emeritierte Professor für Raketentechnik …

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US-Börsen lassen über Weihnachten nach

Die US-Börsen haben nach der in der USA dieses Jahr nur drei Tage währenden Weihnachtspause nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index am Dienstag mit 24.746,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,03 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 …

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Bahn hat neue ICE-Strecke offenbar zu wenig getestet

Die Probleme auf der neuen Bahnstrecke München–Berlin sind offenbar auf eine verfrühte Inbetriebnahme der Route zurückzuführen. Das berichtet das “Redaktionsnetzwerk Deutschland” unter Berufung auf Bahnkreise. Es gebe ein mehr als 30 Seiten umfassendes Lastenheft, in dem zahlreiche Auflagen für den Start zum Fahrplanwechsel am vergangenen Sonntag fixiert sind, so das …

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Deutsche Wirtschaft nicht mehr so optimistisch

Angesicht zunehmender globaler Risiken ist die deutsche Wirtschaft für die nähere Zukunft nicht mehr so optimistisch wie noch zu Beginn des Jahres. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor, über die die “Welt” in ihrer Dienstagausgabe berichtet. Laut dem “AHK World Business Outlook”, für den …

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