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News zu Jens Nagel

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, ist ein Mahnmal für die unter der Herrschaft der Nationalsozialisten im Holocaust ermordeten Juden. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk in der historischen Mitte Berlins auf einer etwa 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tors errichtet. Der Entwurf stammt von Peter Eisenman. Das Mahnmal wurde am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich. Im ersten Jahr kamen über 3,5 Millionen Besucher. Das Denkmal wird von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas betreut, die im Jahr 2000 gegründet wurde und ab 2003 als Bauherrin auftrat.

Deutsche Außenwirtschaft verärgert über Gaucks Sotschi-Absage

Berlin – Die deutschen Außenwirtschaftsverbände kritisieren den Verzicht von Bundespräsident Joachim Gauck auf einen Olympia-Besuch im russischen Sotschi. Man erachte Gaucks frühe Festlegung, nicht zur Eröffnung der Olympischen Spiele zu fahren, als „nicht hilfreich“, beklagte Jens Nagel, Geschäftsführer beim Außenhandelsverband BGA, in der „Welt“. Er betonte: „Sprachlosigkeit hilft niemandem.“ Man …

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