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News zu Jobcenter

Inge Hannemann ist eine deutsche Bloggerin, Hartz-IV-Kritikerin und seit April 2013 von der Arbeit freigestellte Mitarbeiterin eines Jobcenters im Hamburger Bezirk Altona.

Whittaker rechnet nicht mit Einwänden gegen Hartz-IV-Sanktionen

Der CDU-Arbeitsmarktexperte Kai Whittaker rechnet nicht mit größeren Einwänden des Bundesverfassungsgerichts gegen die Sanktionspraxis bei Hartz IV. „Ich bin überzeugt, dass das Bundesverfassungsgericht die Sanktionen grundsätzlich für verfassungsgemäß erklären und nicht die Axt an die Grundlagen unseres Sozialstaats legen wird“, sagte Whittaker dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben). „Für eine Leistung muss …

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Klingbeil hält Abschaffung aller Hartz-IV-Sanktionen für falsch

Anlässlich der Verhandlungen des Bundesverfassungsgerichts über die Rechtmäßigkeit von Hartz-IV-Sanktionen hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil die generelle Abschaffung der Strafmaßnahmen ausgeschlossen. „Dass wir die Sanktionen komplett aufgeben, dass wir komplett die Menschen davon befreien, dass, wenn sie staatliche Leistungen bekommen, sie auch mitwirken müssen, Termine einhalten müssen, das halte ich für …

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Arbeitgeberpräsident Kramer verteidigt Hartz-IV-Sanktionen

Vor der Überprüfung von Hartz IV durch das Bundesverfassungsgericht verteidigt Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer die Sanktionspraxis der Jobcenter. „Sanktionen sind und bleiben in den wenigen Fällen, die sie betreffen, ultima ratio – das letzte Mittel, aber sind und bleiben gerecht, sinnvoll und zielführend“, sagte Kramer dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Als Arbeitgeberpräsident …

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Städtetag kritisiert Hartz-IV-Sanktionen für unter 25-Jährige

Der Deutsche Städtetag fordert ein Ende der härteren Sanktionen für junge Hartz-IV-Empfänger. „Der Grundsatz des Förderns und Forderns ist durchaus sinnvoll. Die aktuell besonders harten Sonderregeln für Menschen unter 25 Jahren halten die Städte allerdings für überflüssig“, sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Solche …

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CDA-Chef: Hartz-IV-Sanktionen vor allem bei Jugendlichen notwendig

Der Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels, Karl-Josef Laumann, hält Hartz-IV-Sanktionen insbesondere bei Jugendlichen für unverzichtbar. „Insbesondere bei arbeitslosen Jugendlichen brauchen wir diese Möglichkeit“, sagte der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagsausgaben). „Wenn jemand mit Anfang zwanzig bei der Jobsuche schludert, kann er sich im Handumdrehen in der Langzeitarbeitslosigkeit wiederfinden. Da …

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Knapp 40 Prozent aller Hartz-IV-Klagen erfolgreich

Jeder dritte Widerspruch und knapp 40 Prozent der Klagen gegen Hartz-IV-Bescheide sind im vergangenen Jahr erfolgreich gewesen. Das berichtet die „Bild“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit. Die Zahl der Widersprüche von Leistungsbeziehern sank demnach 2018 um 9.281 auf 600.078, ein Minus von 4,9 Prozent. Das ist …

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DGB fordert Lockerung bei Hartz-IV-Sanktionen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert eine Lockerung der Hartz-IV-Sanktionen. „Sanktionen dürfen nicht dazu führen, dass das Existenzminimum unterschritten wird“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Weil die Regelbedarfe schon auf Kante genäht sind, führen die Sanktionen häufig zu extremen materiellen Notlagen.“ Betroffene könnten sich dann ganz grundlegende Bedürfnisse …

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Zahl der Hartz-IV-Sanktionen wegen Arbeitsverweigerung fast halbiert

Die Zahl der Hartz-IV-Sanktionen wegen Arbeitsverweigerung hat sich in den vergangenen gut zehn Jahren nahezu halbiert. Das geht aus Daten der Bundesagentur für Arbeit hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Samstagsausgaben) berichten. Demnach seien Hartz-IV-Empfänger im Jahr 2017 in 98.864 Fällen sanktioniert worden, weil sie eine angebotene Beschäftigung, …

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Arbeitgeber fordern besseren Service der Arbeitsagenturen

Damit Firmen mehr offene Stellen offiziell bei den Arbeitsämtern melden, fordern die Arbeitgeber besseren Service und mehr Leistung der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die BA müsse „sich zunehmend als Dienstleister für Unternehmen“ verstehen, sagte Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Vorsitzender des BA-Verwaltungsrats, dem …

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