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News zu Jochen Homann

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist eine Oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Es wurde 1949 als Bundesministerium für Wirtschaft gegründet. Der Hauptdienstsitz des Ministeriums befindet sich in Berlin in der Invalidenstraße im Ortsteil Mitte. Der zweite Dienstsitz des Ministeriums ist in der ehemaligen Gallwitz-Kaserne in der Bundesstadt Bonn. Derzeitiger Amtsleiter ist Sigmar Gabriel.
Mit der Ernennung des Kabinetts Merkel III wurde das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie kraft Organisationserlass per 17. Dezember 2013 in Bundesministerium für Wirtschaft und Energie umbenannt.

Provider zahlen fast 6,6 Milliarden Euro für 5G-Frequenzen

Provider zahlen fast 66 Milliarden Euro fuer 5G Frequenzen 310x205 - Provider zahlen fast 6,6 Milliarden Euro für 5G-Frequenzen

Die Versteigerung der sogenannten 5G-Frequenzen ist am Mittwoch nach 52 Tagen zu Ende gegangen. Das teilte die Bundesnetzagentur am Abend mit. Mit 2,2 Milliarden Euro investiert die Deutsche Telekom am meisten in die begehrten Lizenzen. Vodafone kaufte für 1,9 Milliarden Euro ein, Telefónica für 1,4 Milliarden Euro und der Newcomer …

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Bundesnetzagentur warnt vor Verzögerung der 5G-Auktion

Bundesnetzagentur warnt vor Verzoegerung der 5G Auktion 310x205 - Bundesnetzagentur warnt vor Verzögerung der 5G-Auktion

Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, warnt wegen der Klagen mehrerer Mobilfunkunternehmen vor einer Verschiebung der geplanten 5G-Auktion am kommenden Dienstag. Sollte das Verwaltungsgericht Köln den Eilanträgen stattgeben, drohe eine "massive Verzögerung" der 5G-Auktion, sagte Homann dem Nachrichtenmagazin Focus. "Wir reden hier nicht über Wochen, sondern über viele Monate und …

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Barley will unerbetene Telefonwerbung bekämpfen

Barley prüft Anti Fake News Gesetz 310x205 - Barley will unerbetene Telefonwerbung bekämpfen

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) will unerbetene Telefonwerbung wirksamer bekämpfen. "Wir werden Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor telefonisch untergeschobenen Verträgen und Kostenfallen schützen", sagte Barley der "Welt am Sonntag". Geplant sei, dass am Telefon abgeschlossene Verträge erst wirksam werden, wenn die Unternehmen sich ihre telefonischen Angebote noch einmal schriftlich haben genehmigen …

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Mobilfunk-Versorgung: Bundesnetzagentur hält CSU-Pläne für diskussionswürdig

Bundesnetzagentur hält CSU Pläne für diskussionswürdig 310x205 - Mobilfunk-Versorgung: Bundesnetzagentur hält CSU-Pläne für diskussionswürdig

Bundesnetzagentur-Chef Jochen Homann hält die CSU-Pläne einer staatlichen Gesellschaft für Mobilfunk-Versorgung für diskussionswürdig. "Der Vorschlag für eine staatliche Netz-Infrastruktur-Gesellschaft bestätigt auf jeden Fall: Ganz ohne öffentliches Geld wird es keine vollständige Flächenabdeckung geben", sagte Homann dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Allerdings gebe es dafür "mehrere Wege, die zum Ziel führen". "Die Netzinfrastrukturgesellschaft …

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Grüne wollen Aufschub von Frequenzauktion für 5G

Grüne wollen Aufschub von Frequenzauktion für 5G 310x205 - Grüne wollen Aufschub von Frequenzauktion für 5G

Die Grünen fordern, die Auktion für die 5G-Frequenzen aufzuschieben, bis Klarheit über eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes herrscht. Anlass sei ein Brief einer Fachabteilung der Bonner Behörde an die Bundesministerien für Verkehr und Wirtschaft, berichtet das "Handelsblatt". In dem Brief warnen die Verfasser, dass die für Frühjahr 2019 geplante Frequenzauktion für …

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Bundesnetzagentur beschließt 5G-Vergaberegeln

Bundesnetzagentur beschließt 5G Vergaberegeln 310x205 - Bundesnetzagentur beschließt 5G-Vergaberegeln

Die Bundesnetzagentur hat die endgültigen Vergabebedingungen und Auktionsregeln für die 5G-Frequenzauktion beschlossen. "Unsere Entscheidung schafft wichtige Voraussetzungen für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Montag. "Durch die Vergabe der Frequenzen schaffen wir Planungs- und Investitionssicherheit und tragen zu einem schnellen und bedarfsgerechten …

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Netzagentur zum Kohleausstieg: Stromautarkie ist der falsche Weg

Die Bundesnetzagentur sieht in steigenden Stromimporten kein grundsätzliches Hindernis für den Kohleausstieg. "Klar ist für mich: Manche Vorstellungen von deutscher Energieautarkie passen nicht zur europäischen Wirklichkeit", sagte Präsident Jochen Homann der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Deutschland agiere schließlich in einem europäischen Binnenmarkt, auch beim Strom. Im Zusammenhang mit dem Kohleausstieg …

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Deutsche Konzernchefs fürchten Versagen bei 5G-Mobilfunk

Deutsche Konzernchefs fürchten Versagen bei 5G Mobilfunk 310x205 - Deutsche Konzernchefs fürchten Versagen bei 5G-Mobilfunk

Mehr als 20 Chefs von deutschen Unternehmen haben in einem Appell einen zu langsamen und späten Ausbau des Echtzeitmobilfunks 5G angeprangert. "Deutschland muss bei dieser Basis-Infrastruktur den großen Wettbewerbern USA und China Paroli bieten können. Sonst wird das zum Wettbewerbsnachteil für unser ganzes Land", sagte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing dem "Handelsblatt" …

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Telefonica glaubt nicht an flächendeckendes Handynetz

Telefonica glaubt nicht an flächendeckendes Handynetz 310x205 - Telefonica glaubt nicht an flächendeckendes Handynetz

Mobiles Telefonieren an jedem Ort in Deutschland wird es laut dem Mobilfunkanbieter Telefonica auch künftig nicht geben. "Wir werden wahrscheinlich keine hundertprozentige Flächenabdeckung in Deutschland erreichen können", sagte Markus Haas, Chef der Telefonica Deutschland, der "Welt am Sonntag". Für eine komplette Abdeckung fehlten ein paar tausend Antennen in Deutschland, sagte …

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Bundesnetzagentur legt 5G-Masterplan vor

Bundesnetzagentur legt 5G Masterplan vor 310x205 - Bundesnetzagentur legt 5G-Masterplan vor

Die Bundesnetzagentur wird bei der Vergabe der begehrten Frequenzen für das Echtzeit-Mobilfunknetz 5G keine flächendeckende Versorgung vorschreiben. Das geht aus dem Beschluss der Präsidentenkammer hervor, über den das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) berichtet. Demnach sollen die Netzbetreiber bis 2022 zunächst 500 5G-Funkmasten aufbauen. Um die Versorgung mit Mobilfunk in Deutschland zu verbessern, …

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Netzagentur hält Hälfte der Kohlemeiler für ausreichend

Netzagentur hält Hälfte der Kohlemeiler für ausreichend 310x205 - Netzagentur hält Hälfte der Kohlemeiler für ausreichend

Deutschland könnte die Kohleverstromung in den kommenden Jahren um die Hälfte zurückfahren. Das bestätigen Berechnungen der Bundesnetzagentur. "Bis 2030 kann die Hälfte der Kohlekraftwerkskapazitäten wegfallen, ohne dass die Versorgungssicherheit in Gefahr gerät", sagte ihr Präsident Jochen Homann der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe). Die Kalkulationen der Marktaufsicht, die auf dem aktuellen …

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