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News zu Johannes Caspar

Johann Buxtorf, genannt der Ältere, war reformierter Theologe und Begründer der hebräischen und aramäischen Sprachwissenschaft in Deutschland.

Datenschützer sieht automatische Fahrverbotskontrollen skeptisch

Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar hat trotz Nachbesserungen immer noch erhebliche Vorbehalte gegen die Pläne des Bundesverkehrsministeriums zur automatischen Kontrolle von Diesel-Fahrverboten. „Problematisch bleibt weiterhin, dass mit der automatischen Abfrage im Zentralen Fahrzeugregister nur die fahrzeugbezogenen technischen Voraussetzungen abgeglichen werden können. Die persönlichen und beruflichen Gründe für Ausnahmegenehmigungen lassen sich …

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Hamburger Datenschützer spekuliert über Angriff „aus dem Ausland“

Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar hat sich angesichts der Veröffentlichung von Daten Hunderter Politiker und Prominenter alarmiert gezeigt. „Es ist wahrscheinlich, dass es sich um eine politisch motivierte Gruppe handelt, die möglicherweise aus dem Ausland gesteuert wird“, sagte Caspar dem „Handelsblatt“. Der Umfang der gehackten Daten sei immens. „Auch wenn …

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Datenschützer warnen vor weniger Datenschutz für Patienten

Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) stößt mit ihrer Forderung nach einer Lockerung des Datenschutzes, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben, auf deutliche Kritik bei Datenschützern. „Die Patientinnen und Patienten wollen sichere Lösungen, dazu gehört immer auch der Datenschutz“, sagte der neue Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Ulrich Kelber, …

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Diesel-Fahrverbote: Datenschützer will Blaue Plakette

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hält die vom Bundesverkehrsministerium geplante automatische Erfassung von Autokennzeichen für die Kontrolle von Diesel-Fahrverboten für verfassungsrechtlich bedenklich. Als Alternative fordert er die Einführung einer Blauen Plakette, berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). „Im Ergebnis ist daher eine Plakettenlösung eindeutig die rechtlich zu bevorzugende Lösung“, sagte Caspar der …

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Hamburgs Datenschützer fürchtet automatische Kontrollen

Hamburgs Datenschützers Johannes Caspar hat „erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken“ gegen die Pläne der Bundesregierung für eine automatische Erfassung von Nummernschildern geäußert. „Die automatische Erfassung von Halter- und Fahrerdaten ohne unverzügliche Auswertung und Löschung im Nichttrefferfall greift in das Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung ein“, sagte Caspar dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Die daneben vorgesehene, …

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Datenschützer kündigt DSGVO-Bußgelder in „erheblichem Umfang“ an

Die unzureichende Umsetzung der seit 25. Mai geltenden EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ruft die Aufsichtsbehörden auf den Plan. Eine „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe)-Umfrage unter mehreren Landes-Datenschutzbeauftragten ergab, dass inzwischen zahlreiche Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Noch in diesem Jahr würden Bußgelder „in erheblichem Umfang anfallen“, sagte der Chef der Behörde in Baden-Württemberg, Stefan Brink, dem „Handelsblatt“ …

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Datenschützer zieht erste ernüchternde Bilanz der DSGVO

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat eine erste ernüchternde Bilanz der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gezogen. Angesichts der seit Geltung der neuen Vorschriften am 25. Mai eingegangenen großen Anzahl an Beschwerden „kann man sagen, dass momentan eine Erschütterung durch die Datenschutzbehörden geht“, sagte Caspar dem „Handelsblatt“. Zahlreiche Eingänge seien auf Verunsicherung oder …

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Datenschützer widersprechen EU-Kommission: Keine Nachsicht

Datenschützer in Deutschland kritisieren die EU wegen möglicher neuer Übergangsfristen für die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). EU-Justizkommissarin Vera Jourova hatte Unternehmen in Aussicht gestellt, es könne noch bis zu zwei Jahren dauern, bis alle die ab 25. Mai geltende DSGVO übernommen haben müssten. „Im Rechtsstaat ist die Exekutive an die …

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Post-Tochter verkaufte Daten an CDU und FDP

Nach dem Facebook-Skandal gerät nun auch die Deutsche Post in die Kritik. Die „Bild am Sonntag“ schreibt, der ehemalige Staatskonzern verkaufe seit 2005 über eine 100-Prozent-Tochtergesellschaft Daten an Parteien zu Wahlkampfzwecken. Im Bundestagswahlkampf 2017 sollen CDU und FDP laut des Berichts jeweils einen fünfstelligen Betrag für straßengenaue Analysen gezahlt haben. …

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