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News zu Joint Ventures

Joint Venture ist ein Anglizismus, unter dem im Handelsrecht verschiedene Formen der Unternehmenskooperation zwischen zwei oder mehr Partnerunternehmen verstanden werden. Ein Joint Venture ist ein gemeinsames Vorhaben zwischen rechtlich und wirtschaftlich voneinander unabhängigen Unternehmen, bei dem die Partner die Führungsverantwortung und das finanzielle Risiko gemeinsam tragen.
Der Begriff stammt aus der US-amerikanischen Rechtssprache. Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg konnten US-Unternehmen den Handel mit anderen Staaten dadurch ausweiten, dass sie mit Partnerunternehmen im Ausland kooperierten. So errichtete Kodak 1927 in Frankreich ein Joint Venture mit Pathé Cinéma, umgekehrt gründete 1931 I.G. Farben ein 50/50-Joint Venture mit der Pennsylvania Salt Company. Diesem Beispiel sind andere Exportnationen gefolgt. Heute verlangen viele Entwicklungs- und Schwellenländer, dass bei Direktinvestitionen regionale Partnerunternehmen beteiligt werden. Die Gründung von Joint Ventures ist insbesondere in Osteuropa und China populär geworden.

Röttgen: Bundesregierung soll China an Regeln erinnern

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen ruft die Bundesregierung auf, bei den am Montag in Berlin stattfindenden deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen gegenüber Peking auf die Einhaltung globaler Handelsregeln zu pochen. „Deutschland hat als eines der sehr wenigen Länder einen Handelsbilanzüberschuss mit China. Gerade deshalb muss die Bundesregierung China weiter und intensiv drängen, die internationalen …

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Thyssenkrupp-Chef warnt vor weiterer Eskalation im Handelsstreit

Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger hat vor einer weiteren Eskalation im Handelskonflikt mit den USA gewarnt. „Zölle gehen einfach in die falsche Richtung. Die aktuelle Eskalation ist deshalb schädlich“, sagte Hiesinger der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe). „Wir werden hoffentlich sehen, dass die internationale Politik einen Weg zur Deeskalation findet“, fügte Hiesinger hinzu. …

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IG-Metall sieht 70.000 Auto-Industrie-Arbeitsplätze in Gefahr

Der IG-Metall-Vorsitzende Jörg Hofmann sieht in der deutschen Autoindustrie bis 2030 etwa 70.000 Arbeitsplätze in Gefahr. „Wir benötigen neue Tätigkeiten für knapp 70.000 Mitarbeiter“, sagte Hofmann dem „Manager Magazin“ (Freitagsausgabe). Wenn der Anteil der Elektroautos bis 2030 auf 25 Prozent steige, werde fast ein Viertel der Beschäftigten im Bereich Motoren …

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Wirtschaft erleichtert über US-Kehrtwende bei Strafzöllen

Die deutsche Wirtschaft reagiert erleichtert auf den US-Verzicht auf Strafzölle gegen Europa. „Es hat sich gelohnt, dass Bundesregierung und EU-Kommission in Washington geschlossen vorstellig geworden sind“, sagte Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND/Freitagausgaben). „Die vorläufige Ausnahme der EU von den Strafzöllen ist aber …

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Thyssenkrupp und Tata Steel kündigen europäische Stahl-Fusion an

Thyssenkrupp und Tata Steel haben am Mittwoch eine Grundsatzvereinbarung über den Zusammenschluss ihrer europäischen Stahlaktivitäten in einem 50/50-Joint Venture unterzeichnet. Das teilte Thyssenkrupp am frühen Mittwochmorgen mit. Der endgültige Vertrag soll Anfang 2018 unterzeichnet werden. Ziel sei es, einen führenden europäischen Flachstahlanbieter zu schaffen und diesen als Qualitäts- und Technologieführer …

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„Tagesschau“-Sprecherin Rakers will neue Fernsehformate entwickeln

Die „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers gründet gemeinsam mit der Produktionsfirma Endemol Shine Germany ein Unternehmen: Mit der Firma Jukers Media will Rakers neue Fernsehformate entwickeln und produzieren. Die Gründung kündigt Marcus Wolter, Chef von Endemol Shine Germany, in einem Gespräcj mit der „Welt“ an. Geplant seien Dokumentationen, Talk-Formate, aber auch Shows. …

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Daimler will Mercedes-Lastwagen in China produzieren

Daimler plant im größten Lastwagenmarkt der Welt einen Strategiewechsel. „Ende des Jahrzehnts wollen wir in China mit der Marke Mercedes-Benz-Trucks auf den Markt“, kündigte Spartenchef Wolfgang Bernhard im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) an. „Wir werden den Actros auf chinesische Anforderungen auslegen und vor Ort produzieren – mit Stückzahlen im …

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Kuba will neues ökonomisches und soziales Modell

Kuba will sich ein neues ökonomisches und soziales Modell geben. Das hat Außenminister Bruno Rodríguez im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ angekündigt. „Wir werden die Entwicklung des nichtstaatlichen Teils der Wirtschaft weiter fördern und die Marktwirtschaft wird präsenter sein. Aber die wichtigsten Produktionsmittel bleiben beim Staat“, sagte Rodriguez. Insbesondere wolle …

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Semperit AG Holding steigert Umsatz und Ergebnis im 1. Halbjahr 2015

Sempermed

Die börsennotierte Semperit Gruppe erzielte im ersten Halbjahr 2015 eine zufriedenstellende Umsatz- und Ergebnisentwicklung in einem schwierigen Marktumfeld. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 1,6% auf 450,8 Mio. EUR (nach 443,6 Mio. EUR). Auf vergleichbarer Basis ohne Sondereffekte aus Konsolidierung und Akquisition ergab sich ein organisches Umsatzwachstum von …

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