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News zu Julian Assange

Julian Paul Assange ist ein australischer politischer Aktivist, investigativer Journalist, ehemaliger Computer-Hacker, Programmierer und Sprecher der Enthüllungsplattform WikiLeaks. Er ist neben dem WikiLeaks-Sprecher Kristinn Hrafnsson sowie Daniel Domscheit-Berg und Herbert Snorrason, die WikiLeaks im September 2010 verließen, eine der wenigen bekannten Personen der Whistleblower-Plattform im Internet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheimgehaltene Dokumente allgemein verfügbar zu machen. Assange machte widersprüchliche Aussagen dazu, ob er als Gründer der Organisation bezeichnet werden könne. Er erhielt verschiedene Journalismus-Preise und Auszeichnungen.
WikiLeaks hat mehrfach interne Dokumente von US-Armee und -Behörden veröffentlicht, unter anderem zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Assange droht deswegen ein Strafprozess in den USA. Einige bekannte US-Politiker und Journalisten haben seine Hinrichtung, oder gezielte Tötung durch Militär oder Geheimdienste, teilweise auch mit illegalen Mitteln, gefordert.

Zunehmende Kritik an Wikileaks lässt Assange kalt

Die zunehmende Kritik an der Enthüllungsplattform Wikileaks lässt deren Gründer Julian Assange kalt. „Wir sind nicht in dem Geschäft, um Likes zu sammeln“, beschreibt der Australier die Philosophie seiner Organisation im Gespräch mit dem „Spiegel“. Die Aufgabe von Wikileaks sei es, „Dokumente über mächtige Organisationen“ zu veröffentlichen. „Für die Mächtigen“, …

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Ermittlungen gegen Assange in Schweden werden eingestellt

Die Verfahren der schwedischen Staatsanwaltschaft gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen des Vorwurfs einer Vergewaltigung wird eingestellt. Man werde die Ermittlungen nicht weiterführen, teilte die Behörde am Freitag in Stockholm mit. Die Vergewaltigungsvorwürfe waren 2010 gegen Assange erhoben worden. Er war im Juni 2012 in die Botschaft Ecuadors in London geflohen, …

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Erste US-Umfrage nach Skandal-Video: 3 Prozent mehr für Clinton

Im US-Präsidentschaftswahlkampf sieht die erste nach Veröffentlichung des Skandal-Videos durchgeführte Umfrage eines renommierten Instituts Zugewinne für Hillary Clinton. Laut der Erhebung von Hart Research, die am Samstag und Sonntag im Auftrag des Fernsehsenders NBC und des Wall Street Journals durchgeführt wurde, votieren aktuell 46 Prozent für Clinton und 35 Prozent …

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Domscheit-Berg ist von Wikileaks enttäuscht

Der frühere Wikileaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg ist darüber enttäuscht, was aus der Enthüllungsplattform geworden ist. „Heutzutage ist Wikileaks eine Plattform, auf der Leute versuchen, Wahlen zu beeinflussen oder die Geschicke der Welt zu manipulieren“, sagte Domscheit-Berg der „Welt am Sonntag“. In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Gerüchte, Russland habe …

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Schwedische Justiz hält an Haftbefehl gegen Assange fest

Die schwedische Justiz hält am europäischen Haftbefehl gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange fest. Ein Bezirksgericht in Stockholm wies am Mittwoch den Antrag von Assanges Anwälten zurück, den Haftbefehl aufzuheben. Der Australier sei weiter „der Vergewaltigung verdächtig“, hieß es zur Begründung. Zudem bestehe das Risiko, dass er sich der Justiz weiter entziehe. …

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Assange ruft London und Stockholm zu Umsetzung von UN-Entscheidung auf

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Wikileaks-Gründer Julian Assange hat Großbritannien und Schweden dazu aufgerufen, die Entscheidung der UN-Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierungen umzusetzen. Andernfalls würden die beiden Länder das UN-System schwächen, sagte der Australier bei einer Pressekonferenz am Freitag. London und Stockholm hatten das Urteil des UN-Gremiums zurückgewiesen: Das schwedische Außenministerin erklärte, es sei mit Einstufung …

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UN-Gremium: Wikileaks-Gründer Assange unrechtmäßig inhaftiert

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Die UN-Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierungen ist der Ansicht, dass Wikileaks-Gründer Julian Assange „willkürlich inhaftiert“ wurde. Das teilte das Gremium am Freitag mit. Für die Inhaftierung müsse er von Großbritannien und Schweden entschädigt werden. Die beiden Länder müssten zudem dafür sorgen, dass der Australier sich frei bewegen könne. Die Entscheidung ist …

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Wikileaks-Gründer Assange will sich bei negativem UN-Bericht stellen

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Julian Assange, Gründer der Enthüllungs-Plattform Wikileaks, will sich der britischen Polizei stellen, sollte die Entscheidung eines UN-Gremiums in seinem Fall negativ ausfallen. Das teilte der Australier am Donnerstag auf Twitter mit. Sollte das Gremium jedoch zu seinen Gunsten entscheiden, erwarte er die sofortige Rückgabe seines Passes und einen Stopp weiterer …

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Assange: USA nutzen Freihandelsabkommen zur Sicherung ihrer Vorherrschaft

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Der WikiLeaks-Sprecher Julian Assange hat den Vereinigten Staaten vorgeworfen, die geplanten Freihandelsabkommen etwa mit der EU (TTIP) zur Sicherung ihrer Vorherrschaft zu nutzen. „Die Abkommen folgen einem groß angelegten strategischen und ideologischen Ansatz, der eine neue ökonomische und rechtliche Aufteilung der Welt schaffen soll, in dessen Zentrum die USA und …

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