Kalte Progression

Die kalte Progression im engeren Sinne ist die Steuermehrbelastung, die im Zeitablauf dann eintritt, wenn bei einem progressiven Einkommensteuertarif der Grundfreibetrag und die Tarifkennlinie nicht an die Preissteigerungsrate angepasst werden. Beispiel: Die Inflation betrage in einem Jahr 2 Prozent. Ein Steuerpflichtiger erziele im gleichen Jahr einen Zuwachs des Nominaleinkommens vor Steuer von ebenfalls 2 Prozent. Damit wäre ein Kaufkraftausgleich erreicht, wenn nicht wegen seines höheren Nominaleinkommens seine Steuerbelastung aufgrund des progressiven Tarifs anstiege. Nach Abzug der Mehrsteuer hat er trotz eines höheren Nominaleinkommens eine geringere Kaufkraft.
Erlangen

Berechnung: Steuerzahler werden 2021 deutlich entlastet

Steuerzahler können sich im kommenden Jahr auf eine deutliche Entlastung freuen. Dies geht aus Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Frank Hechtner von…

Weiterlesen
News

Steuerschätzung: 36 Milliarden Euro weniger bis 2024

Der Staat muss in den nächsten Jahren mit weniger Einnahmen rechnen als bisher geplant. So werden die Einnahmen bis einschließlich…

Weiterlesen
News

FDP-Chef zweifelt an Wirksamkeit der Konjunktur-Maßnahmen

Vor der Verabschiedung des Corona-Konjunkturpakets hat FDP-Chef Christian Lindner die Pläne der Bundesregierung kritisiert. "Die Dimension hat Wumms, aber bei…

Weiterlesen
News

Teuteberg kritisiert SPD-Pläne für Vermögensteuer

FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg hat die Pläne der SPD zur Einführung einer Vermögensteuer und zur teilweisen Abschaffung des Solidaritätszuschlags scharf kritisiert.…

Weiterlesen
News

Steuerquote auf 22,8 Prozent gestiegen

Die Steuerbelastung der Deutschen ist im vergangenen Jahr weiter spürbar  gestiegen. Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine…

Weiterlesen
News

Was bringt die Steuerreform?

Exklusivtalk mit FPÖ-Finanzstaatssekretär Hubert Fuchs: Der ehemalige Steuerberater hat die Entlastungsreform der Regierung maßgeblich mitgestaltet. Thomas Mohr spricht mit Hubert…

Weiterlesen
Deutschland

Koalitionsvertrag wird teurer als kalkuliert

Der Koalitionsvertrag von Union und SPD wird teurer als bisher kalkuliert. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) fehlen…

Weiterlesen
Deutschland

Experten: 2022 drohen neue Schulden für den Bund

Die von Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbarten zusätzlichen Ausgaben werden nach Experteneinschätzung spätestens im Jahr 2022 zu neuen Schulden…

Weiterlesen
Deutschland

Wirtschaftsweise erwarten in 2018 2,2 Prozent Wachstum

Der Sachverständigenrat für die Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) rechnet damit, dass der ohnehin kräftige Aufschwung in den kommenden Monaten…

Weiterlesen
Deutschland

FDP-Chef kritisiert scheidenden Bundesfinanzminister Schäuble

FDP-Chef Christian Lindner zollt der Lebensleistung des scheidenden Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble großen Respekt, übt aber auch Kritik an der Finanzpolitik…

Weiterlesen
Karriere - aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Arbeit, Stellen, Bildung

Gesamtmetall-Präsident gegen Aufweichung der 35-Stunden-Woche

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall warnt vor einer harten Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie um die Arbeitszeit. Wenn die IG Metall…

Weiterlesen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"