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News zu Karl Brenke

Hans-Böckler-Stiftung zweifelt an Fachkräftemangel

Ökonomen der Hans-Böckler-Stiftung halten die Klagen der Wirtschaftsverbände über zunehmenden Fachkräftemangel für überzogen. Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Stiftung kommt in einer Analyse zu dem Ergebnis, dass die Zahlen des DIHK, wonach derzeit 1,6 Millionen offene Stellen nicht besetzt werden könnten, überhöht und daher wenig aussagekräftig sind. …

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Heils Pläne sehen „sozialen Arbeitsmarkt“ für 600.000 Menschen vor

Die Pläne von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für einen „sozialen Arbeitsmarkt“ sollen etwa 600.000 Menschen betreffen. Das berichtete das ARD-Hauptstadtstudio am Donnerstagabend. Die Pläne sollen am Freitag vorgestellt werden. Geplant sind unter anderem öffentlich finanzierte Jobs für Menschen, die seit mindestens 6 Jahren Hartz IV beziehen. Arbeitgeber sollen über 5 …

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Löhne für Reinigungskräfte steigen deutlich

Die Löhne für Reinigungskräfte sind stark gestiegen. So hat ein großer Internetvermittler für Putzhilfen die Preise in den vergangenen drei Jahren in manchen Regionen in Deutschland um 35 Prozent erhöht, schreibt die „Welt am Sonntag“. Seit einem halben Jahr bestimmen die Reinigungskräfte dort nun selbst, wie viel sie verlangen wollen. …

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Neuer Teilzeit-Rekord bei männlichen Angestellten

Knapp elf Prozent aller angestellten Männer und damit so viele wie nie zuvor gehen in Deutschland einer Teilzeitbeschäftigung nach. Das geht aus Daten des Statistischen Bundesamts (Destatis) hervor, über welche die „Rheinische Post“ (Dienstagsausgabe) berichtet. 2016 hatten demnach 10,8 Prozent der rund 19 Millionen abhängig beschäftigten Männer einen Teilzeitjob. Damit …

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DIW-Studie: Deutschland droht eklatanter Mangel an Arbeitskräften

Deutschland droht einer Studie zufolge in den kommenden Jahrzehnten ein eklatanter Mangel an Arbeitskräften. Bis zum Jahr 2040 droht ein Rückgang des Erwerbstätigen-Potenzials um sieben Millionen Personen, wenn Deutschland nicht Jahr für Jahr ausländische Arbeitskräfte ins Land holt, berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstag) unter Berufung auf eine Untersuchung des Deutschen Instituts …

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Deutsche Unternehmen erlauben selten Heimarbeit

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Viele Arbeitnehmer wollen gerne häufiger zu Hause arbeiten, dürfen das aber nicht. Im internationalen Vergleich hinkt Deutschland deshalb bei der Heimarbeit hinterher, das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, die der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegt. Besonders ausgeprägt ist demnach das Missverhältnis zwischen dem Wunsch und der …

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Sachsen-Anhalt: Ältere Arbeitslose fast ohne Chancen am Arbeitsmarkt

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Der Aufschwung am Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt geht an älteren Erwerbslosen weitgehend vorbei: Sie haben es äußerst schwer, eine neue Stelle zu finden. Die Wahrscheinlichkeit, jenseits des 55. Lebensjahres wieder einen neuen Job zu bekommen, ist dreimal so gering wie bei Jüngeren, sagte der Chef der Landesarbeitsagentur, Kay Senius, der Mitteldeutschen …

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DIW: Unternehmen sollen für Flüchtlinge zahlen

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Für die Flüchtlingsintegration könnten nach Meinung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die Unternehmen zur Kasse gebeten werden. Da die Wirtschaft eine großzügige „Willkommenskultur“ gefordert habe, „sollten sich die Unternehmen auch großzügig bei der Finanzierung der Flüchtlingskosten zeigen“, schreibt DIW-Forscher Karl Brenke in einem Beitrag für den Tagesspiegel am Sonntag. …

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DIW-Experte: Deutschland erlebt kein Jobwunder

Trotz des am Dienstag bekannt gegebenen neuen Rekords bei den Erwerbstätigenzahlen erlebt Deutschland nach Ansicht von Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), kein Jobwunder. Zwar fördere die wachsende Beschäftigung im Land den privaten Konsum, was wiederum mehr Jobs generiere, sagte Brenke dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe). Allerdings verlagere sich …

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