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News zu Karl Brenke

Prognose: Berlin übertrumpft den Bund beim Wirtschaftswachstum

dts image 5199 cngpihsmdd 2172 445 3341 310x205 - Prognose: Berlin übertrumpft den Bund beim Wirtschaftswachstum

Berlin - Das Wirtschaftswachstum in Berlin wird in diesem und im kommenden Jahr wahrscheinlich höher ausfallen als im Bund. Das prognostizieren unabhängig voneinander das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und die Investitionsbank Berlin (IBB), wie der "Tagesspiegel am Sonntag" berichtet. "Berlin könnte es auf gut 1,5 Prozent bringen", hat DIW-Konjunkturexperte …

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Wirtschaftsforscher für "offensivere Lohnpolitik"

dts image 3012 tjqnprgipq 2172 445 3341 310x205 - Wirtschaftsforscher für "offensivere Lohnpolitik"

Berlin - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat sich für eine "offensivere Lohnpolitik" der Gewerkschaften ausgesprochen: Insbesondere in der Industrie sollten die Gehälter stärker als bisher steigen. In Branchen wie dem Fahrzeugbau seinen Lohnzuschläge von mindestens vier Prozent angemessen, heißt es in einer Analyse des DIW-Forschers Karl Brenke, die …

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4,5 Millionen Mindestlohnbezieher im Jahr 2015

dts image 3284 oeotpcasdi 2172 445 3341 310x205 -  4,5 Millionen Mindestlohnbezieher im Jahr 2015

Berlin - Rund 4,5 Millionen Arbeitnehmer - ohne Praktikanten und Auszubildende - werden im kommenden Jahr den Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro beziehen. Dies geht aus neuen Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) hervor, wie "Welt" berichtet. Die Zahlen zeigen demnach auch, …

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DIW: Brasiliens Wirtschaft profitiert nicht von Fußball-WM

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Berlin - Die Fußball-Weltmeisterschaft ist für Brasilien unter dem Strich ein Verlustgeschäft. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einem Beitrag für den "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe). "Die Durchführung eines relativ teuren Sportspektakels wie der Fußball-WM ist für ein Schwellenland angesichts erheblicher infrastruktureller Rückstände ein volkswirtschaftlicher Luxus", schreiben …

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Studie: Immer weniger Heimarbeit in Deutschland

Berlin - Entgegen des internationalen Trends ist Heimarbeit in Deutschland auf dem Rückzug. Außerdem arbeiten Männer häufiger von zu Hause als Frauen. Zu diesen Ergebnissen kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer Studie, die der "Welt" vorab vorliegt"Nachdem es nach der Jahrtausendwende zunächst immer mehr Heimarbeiter gab, ging …

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Auch DIW erwartet Zunahme der Schwarzarbeit durch Mindestlohn

Berlin - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) stützt jüngste Studienergebnisse, wonach die Schwarzarbeit durch die schwarz-roten Reformvorhaben wie Mindestlohn und Rente mit 63 zunehmen wird. "Der Verdacht liegt nahe", sagte DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochausgabe). Der Mindestlohn könne einen "Verdrängungswettbewerb" in Gang …

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Experten: 1,1 Millionen Selbständige verdienen weniger als 8,50 Euro

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Berlin - Viele Selbständige drohen nach Einführung des Mindestlohns zu den neuen Niedriglöhnern Deutschlands zu werden: 2012 erwirtschafteten rund 1,1 Millionen Selbstständige einen Stundenlohn von weniger als 8,50 Euro. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) für die "Welt am Sonntag" berechnet. "Insgesamt verdienten 25 Prozent aller Selbständigen weniger …

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Gewerkschaften lehnen Mindestlohn für Praktikanten ab

Berlin - Die Pläne von SPD und Union, Praktikanten mit abgeschlossener Ausbildung künftig einen Mindestlohn zu gewähren, stoßen bei den Sozialpartnern auf Ablehnung. Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)gaben an, dass ein Mindestlohn nicht helfe, weil es in dieser Gruppe gar keine Praktikanten geben sollte. "Wir wollen keine Praktikanten nach abgeschlossener …

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Ökonomen warnen vor zu hohem Mindestlohn

Berlin - Vor Beginn der Koalitionsgespräche von Union und SPD warnen Arbeitsmarktexperten die Parteien davor, einen zu hohen gesetzlichen Mindestlohn zu vereinbaren. "Niemand kann von vorneherein sagen, bei welcher Lohnhöhe die kritische Grenze genau liegt", sagte Joachim Möller, Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) dem Nachrichtenmagazin "Spiegel". Der …

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