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News zu Katar

Das Katar, auch Coutar, Katah, Koutah, Kutah, Kutar, Bundi Dolch oder Jemdhar genannt, ist ein indischer Faustdolch. Der Ursprung liegt bei den Rajputen, aber die Waffe ist im indischen Raum weit verbreitet.

Rüstungsexporte stiegen unter Schwarz-Rot um zwei Milliarden Euro

Deutschland hat während der Großen Koalition von 2013 bis 2017 deutlich mehr Rüstungsgüter exportiert als zu Zeiten der schwarz-gelben Vorgängerregierung und den Anteil der Ausfuhren in sogenannte Drittländer nahezu verdoppelt. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Links-Fraktion im Bundestag hervor, über die die Zeitungen des …

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Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann erwartet mehr Aufträge

Angesichts zunehmender Einsätze der Bundeswehr erwartet der Panzerhersteller Krauss-Maffei Wegmann (KMW) künftig wieder mehr Aufträge. „Wir hatten letztes Jahr den stärksten Umsatz unserer Firmengeschichte, und wir werden mittelfristig weiter wachsen“, sagte KMW-Chef Frank Haun dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Vor allem das Ersatzgeschäft – also der Austausch von alten gegen neue Geräte …

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Erneut viele Waffenexporte nach Saudi-Arabien genehmigt

Im ersten Quartal 2018 sind erneut viele Waffenexporte aus Deutschland nach Saudi-Arabien genehmigt worden. Saudi-Arabien sei Hauptprofiteur von deutschen Rüstungsgenehmigungen gewesen, berichtet das ARD-Hauptstadtstudio unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken. Demnach hat die Bundesregierung dem Land im ersten Quartal Einzelausfuhrgenehmigungen im Wert von …

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Ex-UBS-Manager Zeltner als Deutsche-Bank-Chef im Gespräch

Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, Paul Achleitner, erwägt laut eines Berichts, den früheren UBS-Manager Jürg Zeltner als Nachfolger für Vorstandschef John Cryan anzuheuern. Der „Spiegel“ schreibt in seiner aktuellen Ausgabe, Achleitner habe vermutlich bereits Gespräche mit dem Schweizer geführt, der bis Ende vergangenen Jahres im Vorstand der UBS für das …

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Interimsregierung erlaubte Rüstungsexporte in Milliardenhöhe

Die geschäftsführende Bundesregierung hat seit der Bundestagswahl Rüstungsexporte im Wert von fast zwei Milliarden Euro genehmigt, mehrere davon an Krisenstaaten. In einer Aufstellung des Wirtschaftsministeriums für die Grünenfraktion listet Staatssekretär Matthias Machnig (SPD) auf, von Anfang Oktober 2017 bis Ende Februar seien Waffenexportgesuche im Wert von insgesamt 1,942 Milliarden Euro …

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Bewegung im Kampf um Katar-Blockade

Die seit Juni anhaltende Blockade Katars durch vier arabische Nachbarstaaten könnte bald gelockert werden. Das habe man von Diplomaten aus der Golf-Region am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz erfahren, berichtet das „Handelsblatt“. Demnach werde US-Präsident Donald Trump Mitte März Katars Emir Tamim al-Thani in Washington empfangen, Anfang des Monats bereits den …

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CDU- und SPD-Außenexperten: Rüstungsexportgenehmigungen befristen

Die Außenexperten von CDU und SPD, Roderich Kiesewetter und Rolf Mützenich, haben sich dafür ausgesprochen, Exportgenehmigungen für Waffen und Rüstungsgüter zukünftig nur noch befristet zu erteilen. „Sicher ist es nicht im Interesse Deutschlands, durch Rüstungsexporte in Spannungsgebiete unsere diplomatischen Ziele zu unterminieren“, sagte Kiesewetter dem ARD-Hauptstadtstudio. Der CDU-Obmann im Auswärtigen …

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Katar stellt weitere Investitionen in Deutschland in Aussicht

Der Golfstaat Katar will sich an weiteren deutschen Unternehmen beteiligen. Das arabische Land, welches Großaktionär beim Autohersteller Volkswagen, der Reederei Hapag-Lloyd und der Deutschen Bank ist, sei an zusätzlichen Investitionen in Deutschland interessiert, sagte Finanzminister Ali Scherif al-Emadi dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). „Wir werden mehr in Deutschland investieren. Wir suchen immer …

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Berlins Rüstungspolitik gefährdet französischen Kampfflugzeugdeal

Die französische Regierung ist verärgert über die deutsche Rüstungsexportpolitik. Grund ist die Weigerung Berlins, die Ausfuhr von Bauteilen für das französische Kampfflugzeug „Rafale“ zu erlauben, berichtet der „Spiegel“ (Donnerstagsausgabe). Die nicht erteilte Genehmigung für dringend benötigte Dichtringe könnte zwei Großaufträge des französischen Herstellers Dassaults ernsthaft in Gefahr bringen, heißt es …

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