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News zu Kiel Economics

Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel in Kiel ist ein Zentrum weltwirtschaftlicher Forschung. Es zählt zu den sechs führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten, die als Mitglieder der Leibniz-Gemeinschaft zu gleichen Teilen vom Bund und der Gemeinschaft der Bundesländer finanziert werden. Das IfW ist ein An-Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und kooperiert insbesondere mit der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, ist aber rechtlich und wissenschaftlich eigenständig. Seit dem 1. Januar 2007 ist das Institut eine unabhängige Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Schleswig-Holstein. Es beschäftigt ca. 160 Personen, davon über 80 Wissenschaftler. Präsident seit Februar 2007 ist Dennis J. Snower.

Prognose: Immobilienpreise steigen noch mehrere Jahre

Berlin – Die Immobilienpreise in Deutschland werden auch in den kommenden Jahren weiter steigen. Das geht aus einer Prognose hervor, die das Institut Kiel Economics für die Zeitschrift „Manager Magazin“ (erscheint am 20. September) errechnet hat. Den Zahlen der Forscher zufolge erlebt die Bundesrepublik derzeit den stärksten Preiszuwachs seit 1990. …

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Konjunkturexperte: Deutsche Wirtschaft wächst viel stärker als gedacht

Berlin – Die deutsche Wirtschaft könnte in den letzten zwei Jahren deutlich stärker gewachsen sein als es die bisherigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Diese Ansicht vertritt der Chef des Forschungsinstituts Kiel Economics, Carsten-Patrick Meier, im „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). „Das ausgewiesene Bruttoinlandsprodukt ist einfach zu niedrig“, meint Meier, der für 2011 …

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Wirtschaftsforscher rechnen mit größter Einwanderungswelle seit Jahrzehnten

Kiel – Deutschland steht nach der Ansicht von Wirtschaftsforschern am Beginn der größten Einwanderungswelle seit Jahrzehnten. 2012 dürfte die Zahl der Einwohner laut einer Prognose des Wirtschaftsforschungsinstituts Kiel Economics um 389.000 Bürger zunehmen, berichtet das „Manager Magazin“. In den Jahren bis 2017 würden insgesamt 2,2 Millionen Menschen zusätzlich nach Deutschland …

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Prognose: Deutscher Wirtschaft droht einjährige Stagnation

Kiel – Der deutschen Wirtschaft droht ab dem vierten Quartal eine einjährige Stagnationsphase. Das erwartet das private Forschungsinstitut „Kiel Economics“ in seiner neuen Prognose, die dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) vorliegt. Die deutsche Konjunktur werde sich der Schwäche der Euro-Zone „nicht mehr lange entziehen können“, sagte Carsten-Patrick Meier, Chef von Kiel Economics, …

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Führende Ökonomen: Deutschland entgeht trotz Euro-Krise Rezession

Berlin – Führende Ökonomen erwarten, dass die deutsche Volkswirtschaft in diesem Jahr eine Rezession vermeiden kann – trotz der sich verschärfenden Krise in der Euro-Zone und obwohl die Frühindikatoren weltweit nach unten zeigen. Allerdings sind die Forscher weit weniger optimistisch als noch vor wenigen Wochen und rechnen mit einem geringeren …

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Ver.di-Chef Bsirske will 2012 Lohnerhöhungen notfalls mit „harten Maßnahmen durchsetzen“

Nach Jahren der Lohnzurückhaltung wollen die Gewerkschaften 2012 wieder kräftige Lohnsteigerungen aushandeln. „Nach zwei Jahren des Aufschwungs haben die Beschäftigten Anspruch auf eine ordentliche Erhöhung ihrer Löhne und Gehälter“, sagte der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di, Frank Bsirske, der Tageszeitung „Die Welt“ (Montags-Ausgabe). Dies gelte für Branchen wie Post oder Telekom …

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