Start > News zu Konjunktur

News zu Konjunktur

Die wirtschaftliche Entwicklung verläuft nicht stetig, sondern in konjunkturellen Auf- und Abschwüngen (Konjunkturzyklen): Einem Konjunkturaufschwung mit steigenden Wachstumsraten des BIP folgt regelmäßig eine Konjunkturabschwächung mit geringeren Wachstumsraten oder sogar sinkender Wertschöpfung (Rezession).

Im Aufschwung steigt die Beschäftigung, aber auch die Inflationsrate geht nach oben; im Abschwung sinkt die Beschäftigung, die Inflation schwächt sich ab. Um die Verringerung des Wachstums und die damit verbundene konjunkturelle Arbeitslosigkeit zu vermeiden, kann der Staat konjunkturpolitische Maßnahmen ergreifen.

Weidmann warnt Bundesregierung vor gestiegenen Konjunkturrisiken

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat die Bundesregierung vor gestiegenen Konjunkturrisiken gewarnt. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. Zwar sei das Wirtschaftswachstum in Deutschland derzeit noch „intakt“, die politischen Risiken für eine Konjunkturabkühlung würden aber „zunehmen“, sagte Weidmann demnach in der Sitzung des Bundeskabinetts am 6. Juli, in der …

Jetzt lesen »

Immer mehr Deutsche wollen Unternehmen gründen

Immer mehr Menschen in Deutschland haben Pläne, sich selbstständig zu machen und ein Unternehmen zu gründen. Aber die meisten wagen den Schritt am Ende nicht und vor allem Frauen scheuen das Risiko, so das Ergebnis des „Gründerreport 2018“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), über den die „Welt“ berichtet. Der …

Jetzt lesen »

ZEW-Konjunkturerwartungen deutlich gesunken

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Juni deutlich verschlechtert: Der entsprechende Index sank von -8,2 Zählern im Mai auf nun -16,1 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Dies ist demnach der niedrigste Wert seit September 2012. Der …

Jetzt lesen »

Wirtschaftsweise sieht Kreditrisiken bei fallenden Hauspreisen

Die Wirtschaftsweise und Professorin für Finanzmarktökonomie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität in Bonn, Isabel Schnabel, sieht Risiken für das Kreditsystem im Falle sinkender Immobilienpreise. „Es lässt sich nicht ausschließen, dass es in Teilsegmenten des Marktes bei einem Verfall der Immobilienpreise zu größeren Kreditausfällen käme“, sagte Schnabel, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung …

Jetzt lesen »

Studie: Wohneigentum verteuert sich deutschlandweit um 5,4 Prozent

Die Preise für selbstgenutztes Wohneigentum sind im vergangenen Jahr deutschlandweit um 5,4 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie des Bundesverbands der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hervor, über welche die „Welt am Sonntag“ berichtet. Damit fiel der Anstieg noch einmal höher aus als in den Vorjahren mit 4,9 im …

Jetzt lesen »

Diakonie-Präsident: Pflegekräfte wie Ingenieure bezahlen

Diakonie-Präsident Ulrich Lilie hat eine finanzielle Aufwertung und Akademisierung des Pflegeberufs gefordert. „Norwegen ist ein Vorbild: Wie dort sollten auch hier akademisch ausgebildete Pflegekräfte wie Ingenieure bezahlt werden“, sagte Lilie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). In Norwegen werde der Pflegeberuf neben der besseren Qualifikation ganz anders bezahlt und genieße ein …

Jetzt lesen »

DIW-Chef sieht Erdogans Politik als Ursache für Lira-Verfall

DIW-Präsident Marcel Fratzscher sieht die Politik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als Ursache für den Wertverfall der türkischen Lira. „Die Ankündigung Erdogans, die Unabhängigkeit der türkischen Zentralbank aufzuheben und selbst deren Entscheidungen treffen zu wollen, ist einer der zentralen Gründe für die Währungskrise der Türkei“, sagte der Ökonom dem …

Jetzt lesen »

Chef der Wirtschaftsweisen warnt vor höheren Ausgaben

Aus Sicht von Ökonomen sollten mögliche höhere Steuereinnahmen für die Bundesregierung nicht Anlass für höhere Ausgaben sein. Die Bundesregierung sollte die nach den Erwartungen des Bundesfinanzministeriums höheren Mehreinnahmen für die Entlastung der Bürger und Schuldentilgung verwenden. „Es handelt sich um eine Prognose für die Zeit bis 2022, die voraussetzt, dass …

Jetzt lesen »

Außenhandels-Präsident: „Vollbeschäftigung haben wir längst“

Außenhandelspräsident Holger Bingmann hat sich optimistisch mit Blick auf den Arbeitsmarkt geäußert. Zum Ziel der Bundesregierung, Vollbeschäftigung zu erreichen, sagte er der „Bild“ (Montag): „Aus Unternehmer-Sicht muss ich sagen: Vollbeschäftigung haben wir längst. Ich habe in den letzten zwölf Monaten drei große Aufträge ablehnen müssen, weil ich um Umkreis von …

Jetzt lesen »