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News zu Konjunktur

Die wirtschaftliche Entwicklung verläuft nicht stetig, sondern in konjunkturellen Auf- und Abschwüngen (Konjunkturzyklen): Einem Konjunkturaufschwung mit steigenden Wachstumsraten des BIP folgt regelmäßig eine Konjunkturabschwächung mit geringeren Wachstumsraten oder sogar sinkender Wertschöpfung (Rezession).

Im Aufschwung steigt die Beschäftigung, aber auch die Inflationsrate geht nach oben; im Abschwung sinkt die Beschäftigung, die Inflation schwächt sich ab. Um die Verringerung des Wachstums und die damit verbundene konjunkturelle Arbeitslosigkeit zu vermeiden, kann der Staat konjunkturpolitische Maßnahmen ergreifen.

Wirtschaftsforscher erwarten Verlangsamung bei Neueinstellungen

Wirtschaftsforscher erwarten Verlangsamung bei Neueinstellungen 310x205 - Wirtschaftsforscher erwarten Verlangsamung bei Neueinstellungen

Trotz schwächelnder Konjunktur erwarten renommierte Wirtschaftsforscher in Deutschland keinen flächendeckenden Abbau von Arbeitsplätzen. "Die deutsche Wirtschaft war zuletzt sehr stark ausgelastet, was eher zu einer Arbeitskräfteknappheit führte. Über die gesamte Wirtschaft rechnen wir nicht mit einem Beschäftigungsabbau, sondern nur mit einer Verlangsamung der Neueinstellungen", sagte der Präsident des Kieler Instituts …

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Warnungen vor flächendeckender Kurzarbeit in deutscher Industrie

Warnungen vor flaechendeckender Kurzarbeit in deutscher Industrie 310x205 - Warnungen vor flächendeckender Kurzarbeit in deutscher Industrie

In den nächsten Monaten droht der deutschen Industrie erstmals wieder massenhaft "Kurzarbeit". Die Industrie befinde sich auf Schrumpfkurs, sagte Clemens Fuest, Präsident des Münchner Ifo-Instituts, der "Bild" (Montagsausgabe). Wenn sie sich nicht stabilisiere, werde die Krise auf die anderen Sektoren übergreifen. "Vor allem die Autoindustrie und die Chemie sind betroffen", …

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Tourismusbranche fürchtet Umsatzrückgang wegen Personalmangels

Tourismusbranche fuerchtet Umsatzrueckgang wegen Personalmangels 310x205 - Tourismusbranche fürchtet Umsatzrückgang wegen Personalmangels

Die Tourismusbranche in Deutschland befürchtet wegen Personalmangels in diesem Sommer einen deutlichen Umsatzrückgang. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, über welche die "Passauer Neue Presse" (Freitagsausgabe) berichtet. "Mit Blick auf den laufenden Sommer befürchten viele Betriebe deutlich schwächere Umsätze. Wegen fehlendem Personal müssen zum …

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Immobilienmarkt – die Preise ziehen weiter an

Wohnhaeuser 310x205 - Immobilienmarkt – die Preise ziehen weiter an

Der Kauf von Eigentum ist für viele Familien die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Sie wünschen sich eine Eigentumswohnung oder gar ein eigenes Haus mit Garten, um sich dort ganz nach ihren Vorstellungen einrichten zu können. Wer jetzt in Eigentum investieren möchte, sollte schnell sein. Die Preise auf dem Immobilienmarkt …

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Wieder mehr gutbezahlte Jobs in Sachsen-Anhalt

Wieder mehr gutbezahlte Jobs in Sachsen Anhalt 310x205 - Wieder mehr gutbezahlte Jobs in Sachsen-Anhalt

Eine gute Konjunktur und der Fachkräftemangel führen in Sachsen-Anhalt zu einem Rückgang von Zeitarbeit und befristeten Jobs. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Jan Korte (Linke). Mehr Menschen arbeiten demnach wieder in einem normalen Arbeitsverhältnis. Im Jahr …

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Konjunkturelle Abkühlung erreicht die deutschen Maschinenbauer

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Die befürchtete konjunkturelle Abkühlung ist bei den deutschen Maschinenbauern immer stärker spürbar: Nach 36 Prozent im Vorquartal erwarten mittlerweile 40 Prozent der Befragten ein Nachlassen der globalen Wirtschaftsdynamik. Vor einem Jahr waren lediglich 16 Prozent der befragten Entscheider dieser Meinung - innerhalb eines Jahres hat sich die konjunkturelle Einschätzung damit …

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Seehofer warnt vor Debatte über Kanzler-Kandidatur

Seehofer warnt vor Debatte ueber Kanzler Kandidatur 310x205 - Seehofer warnt vor Debatte über Kanzler-Kandidatur

Innenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Union davor gewarnt, sich zu sehr mit sich selbst zu beschäftigen. Es würden "Fragen in den Raum gestellt werden, die im Moment keine Rolle spielen dürften, zum Beispiel die nach der Kanzlerkandidatur", sagte Seehofer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Das sei "völlig überflüssig". Zum …

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Familienunternehmer bieten Bundestagsabgeordneten Hospitanzen an

Familienunternehmer bieten Bundestagsabgeordneten Hospitanzen an 310x205 - Familienunternehmer bieten Bundestagsabgeordneten Hospitanzen an

Der Verband "Die Familienunternehmer" bietet Bundestagsabgeordneten Hospitanzen in seinen Mitgliedsunternehmen an. Das sagte dessen Präsident, der Hamburger Unternehmer Reinhold von Eben-Worlée, dem Magazin "Zeit für Unternehmer" in seiner aktuellen Ausgabe. Politiker wüssten nicht, wie viel Arbeit man investieren müsse, um als Unternehmer Steuern zahlen zu können, so der Verbandspräsident weiter. …

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Gewerkschaftsnahe Konjunkturforscher sehen robusten Aufschwung

Gewerkschaftsnahe Konjunkturforscher sehen robusten Aufschwung 310x205 - Gewerkschaftsnahe Konjunkturforscher sehen robusten Aufschwung

Die Ökonomen des Düsseldorfer Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) blicken optimistischer in die Zukunft als die meisten anderen Wirtschaftsforscher. Laut der jüngsten Prognose des IMK wird die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um 1 Prozent und 2020 um 1,6 Prozent zulegen, berichtet der "Spiegel". Die Bundesregierung rechnet aktuell mit …

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Studie: Signale wirtschaftlicher Abschwächung spürbar

Geldscheine 310x205 - Studie: Signale wirtschaftlicher Abschwächung spürbar

Unternehmen in ganz Europa berichten von negativen Signalen und erhöhten Schuldnerrisiken im Zusammenhang mit dem Zahlungsverhalten und der Situation ihrer Kunden. So sind die Forderungsausfälle europaweit auf 2,3 Prozent gestiegen, Zahlungen vor allem anderer Unternehmen (B2B) verspäteten sich trotz langer Zahlungsziele durchschnittlich um sechs Tage. Auch wenn sich die Situation …

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DIHK will unbürokratische Fachkräfteeinwanderung

DIHK will unbuerokratische Fachkraefteeinwanderung 310x205 - DIHK will unbürokratische Fachkräfteeinwanderung

Die deutsche Wirtschaft fordert eine unbürokratische Umsetzung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes, das an diesem Freitag vom Bundestag beschlossen werden soll. "Trotz schwächerer Konjunktur suchen viele Betriebe händeringend geeignetes Personal. Mit dem Gesetz eröffnet die Bundesregierung den Betrieben jetzt vor allem neue Möglichkeiten, beruflich Qualifizierte aus aller Welt einzustellen", sagte Eric Schweitzer, Präsident …

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