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News zu Konsum

Der Zweck des Wirtschaftens besteht nach herrschender Meinung darin, einen hohen Lebensstandard zu ermöglichen, also Quantität und Qualität der Konsumgüter zu steigern. Haushalte konsumieren einerseits private Güter wie Lebensmittel, Kleider, Bücher usw., andererseits öffentliche Güter wie Schulbildung, Autobahnen, Rechtsprechung usw. Die Konsumnachfrage ist die wichtigste Komponente der Gesamtnachfrage.

Verdi sieht Amazon „auf dem Weg zu einem globalen Monopol“

Die Gewerkschaft Verdi sieht den US-Onlineversandhändler Amazon „auf dem Weg zu einem globalen Monopol“. Die Auseinandersetzung mit dem Unternehmen gehe aber über den Arbeitskampf für die Mitarbeiter hinaus, sagte Verdi-Sprecher Günter Isemeyer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe). „Wir erleben bei Amazon einen Kulturkampf um die Frage, wie eigentlich die künftige …

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Handelskonflikte dämpfen deutsches Wirtschaftswachstum

Das Auslandsgeschäft für die deutsche Industrie wird angesichts zunehmender Handelskonflikte schwieriger und die Konjunktur in wichtigen Absatzmärkten hat sich dadurch bereits abgeschwächt. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für Deutschland gesenkt, das zeigt eine Gemeinschaftsdiagnose, die am Donnerstag veröffentlicht wird und über die das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) berichtet. Die Institute erwarten …

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Studie: Riester-Vorsorge ein Flop

Die staatlich geförderte Riester-Vorsorge scheitert bisher daran, die Rentenlücken der Deutschen auszugleichen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Demnach wird die Hälfte der 55- bis 64-Jährigen Arbeitnehmer nicht genug Rente erhalten, um ihren aktuellen Konsum inklusive Wohnen zu …

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Eurozone: Langsameres, aber immer noch hohes Wachstum

Das Tempo des Wirtschaftswachstums in der Eurozone hat sich im ersten Halbjahr merklich abgeschwächt: Die Quartalszuwächse lagen im Mittel bei knapp 0,4 % gegenüber dem Vorquartal und damit nur noch halb so hoch wie 2017. Während zu Jahresbeginn noch verschiedene Sondereffekte das Wachstum gebremst hatten, z. B. die Bautätigkeit hemmende …

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Nordafrika: Weiterhin hohe Zahlungsrisiken für Lieferanten

Geschäfte mit nordafrikanischen Unternehmen bleiben für Exporteure mit hohen Forderungsrisiken verbunden. Das zeigt der aktuelle Country Report von Atradius für die Region Mittlerer Osten und Nordafrika. So birgt der Handel mit Firmen in Ägypten, Algerien und Tunesien neben wirtschaftlichen Unsicherheiten vor allem hohe politische Risiken für Lieferanten und Dienstleister. Bei …

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IWF gibt Deutschland Mitschuld an Handelskonflikten

Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Maurice Obstfeld, weist Deutschland eine Mitverantwortung zu für die Spannungen in der internationalen Handelspolitik. Zudem trage Deutschland dazu bei, dass das Risiko einer neuerlichen Finanzkrise steige. „Alle Länder, auch Deutschland, stehen in der Verantwortung, die globale Finanzstabilität zu schützen“, schreibt Obstfeld in einem Gastbeitrag …

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Studie: Deutschland investiert seit Jahren zu wenig in seine Zukunft

Es ist eine politische Entscheidung, ob die Investitionen in die Zukunft wachsen, oder der Großteil des Staatshaushalts in den Konsum fließt. Wofür gibt der deutsche Staat das Geld seiner Bürgerinnen und Bürger aus? Das ifo-Institut hat die Entwicklung der Budgetzusammensetzung in Deutschland untersucht und mit anderen Mitgliedstaaten der Organisation für …

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Studie: Wohlstand in Deutschland stagniert seit 20 Jahren

Die deutsche Wirtschaft ist zwischen 1991 und 2016 um 40 Prozent gewachsen: Weit hinter diesem Wert zurück bleibt der Wohlstand mit plus 6,4 Prozent. „Das gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtsniveau befand sich Ende 2016 nur auf dem gleichen Stand wie Mitte der 1990er Jahre“, heißt es in einer Analyse, die das gewerkschaftliche IMK …

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Studie: Mindestlohn steigert Wachstum

Der Mindestlohn erhöht die deutsche Wirtschaftsleistung konstant um bis zu ein halbes Prozent. Das geht aus einer Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hervor, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Demnach beschert der Mindestlohn Geringverdienern im Schnitt 18 Prozent mehr Gehalt. Auch angrenzende Lohngruppen profitieren. Durch die höheren …

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