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News zu Krankenversicherung

In Deutschland besteht eine gesetzliche Krankenversicherungspflicht. Bei den meisten Erwerbstätigen zieht der Arbeitgeber die Krankenversicherungsbeiträge vom Gehalt ab und überweist sie direkt der Versicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber tragen die Kosten der Krankenversicherung je zur Hälfte. Die Höhe der Beiträge wird in der gesetzlichen Krankenkasse durch das Einkommen bestimmt.

Koalition will Samen auf Kassenkosten einfrieren lassen

Die Regierungskoalition will es Krebskranken ermöglichen, Samen oder Eizellen bei drohender Unfruchtbarkeit auf Kassenkosten einfrieren zu lassen. Die Bewahrung der Zeugungs- oder Empfängnisfähigkeit müsse „Teil der Krankenbehandlung werden, auf die Versicherte Anspruch haben“, heißt es im Entwurf eines Positionspapiers, das die Arbeitsgruppe Gesundheit der Unions-Bundestagsfraktion erstellt hat. Der „Spiegel“ berichtet …

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Betriebsrentner-Entschädigung könnte 40 Milliarden Euro kosten

Die Große Koalition sucht nach Möglichkeiten, Betriebsrentner künftig von hohen Beiträgen zur Krankenversicherung zu entlasten. In einem Schreiben an das Bundesarbeitsministerium sichert ein Staatssekretär des Bundesgesundheitsministerium zu, das Thema „lösungsorientiert zu prüfen“, wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hatte das Gesundheitsministerium zuvor gebeten, eine …

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Überschüsse der Krankenkassen gehen merklich zurück

Das zuletzt starke Wachstum der Überschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung hat sich im ersten Quartal deutlich abgeschwächt. Nach ersten Zahlen haben die 110 Kassen ihre Gewinne zu Jahresbeginn zwar weiter ausgeweitet, allerdings nicht mehr so stark wie noch im Vorjahr. Da stand am Quartalsende ein Plus von 612 Millionen Euro. …

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Ex-Zeitsoldaten sollen künftig leichter in GKV wechseln können

Zeitsoldaten sollen künftig nach Ausscheiden aus ihrem Dienst leichter in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wechseln können. Das „Versicherten-Entlastungsgesetz“, welches am Mittwoch vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht werden soll, sieht eine entsprechende Regelung vor, berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben). „Solidarität ist keine Einbahnstraße“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dem RND. …

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Studie: Viele Beschäftigte haben gedämpfte Erwartungen an Rente

Nur etwa jeder siebte abhängig Beschäftigte (15 Prozent) erwartet, von der späteren gesetzlichen Rente gut leben zu können: Dagegen gehen 80 Prozent davon aus, dass sie „gar nicht“ oder „gerade so“ zurechtkommen werden. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf eine Untersuchung des DGB. Besonders ausgeprägt ist …

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BDA sieht durch Parität Arbeitsplätze gefährdet

Der Bund der Arbeitgeber (BDA) wirft der Bundesregierung vor, Arbeitsplätze zu gefährden. Wenn das Kabinett am Mittwoch die paritätische Finanzierung der Krankenkassenbeiträge beschließe, entstünden für Unternehmen Zusatzkosten von fünf Milliarden Euro pro Jahr, sagte BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter der „Bild am Sonntag“. „Das ist ein herber Tiefschlag für Wettbewerb, Wachstum und …

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Spahn schwächt Gesetzentwurf ab – Abbau-Verpflichtung erst ab 2020

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die gesetzlichen Krankenkassen doch erst ab 2020 zum Abbau hoher Reserven verpflichten. Zuvor soll der Risikostrukturausgleich zwischen den Kassen, der sogenannte „Morbi-RSA“, reformiert werden. Das geht aus einer Kabinettsvorlage Spahns für ein „Versichertenentlastungsgesetz“ hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Samstagausgaben) berichten. Ursprünglich sollte …

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Nahles: Kassenbeiträge kommende Woche im Kabinett

Die von der SPD in den Koalitionsverhandlungen durchgesetzte Rückkehr zu paritätischen Beiträgen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Krankenversicherung werden in der kommenden Woche vom Bundeskabinett verabschiedet. SPD-Chefin Andrea Nahles sagte der „Bild“ (Freitagausgabe): „Das ist uns sehr wichtig. Das ist sozialdemokratische Politik für ein solidarisches Land. Darum haben wir …

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Finanzminister gegen deutliche Erhöhung des Wehretats

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat der Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nach einer signifikanten Erhöhung des Wehretats eine Absage erteilt. „Die Bäume wachsen leider nicht in den Himmel“, sagte Scholz „Bild am Sonntag“. „Die zehn Milliarden Euro für die nächsten fünf Jahre …

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