Stichwort zu Krebs

Curevac-Gründer Hoerr würde sich sofort mit Biontech impfen lassen

Curevac-Gründer Ingmar Hoerr würde sich sofort den Impfstoff des Konkurrenten Biontech spritzen lassen. „Ich freue mich über Biontechs Leistung und würde mich sofort mit deren Vakzine impfen lassen“, sagte Hoerr der Wochenzeitung „Die Zeit“. Der Erfolg zeig, dass der Glaube an die Idee berechtigt gewesen sei. Im Jahr 1999 hatte der Tübinger Biologe mit der Entdeckung promoviert, dass mRNA-Impfstoffe hochwirksam …

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Neue Merck-Chefin nennt Pandemie „Weckruf“

Die neue Chefin des Darmstädter Pharmakonzerns Merck, Belén Garijo, sieht in der Corona-Pandemie einen „Weckruf“ für Deutschland und Europa als Wissenschafts- und Medizinstandort. „Wir haben in Europa großartige Wissenschaftler, renommierte Universitäten, fantastische klinische Zentren, starke Unternehmen“, sagte sie dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe). Das jetzige Momentum könne die Pharmaindustrie voranbringen. „Aber die Post-Covid-Welt verlangt von uns Beschleunigung an allen Fronten“, so Garijo. …

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Studie: Tausende Krebserkrankungen bleiben unentdeckt

Die Corona-Pandemie hat dramatische Auswirkungen auf die reguläre Gesundheitsversorgung in Deutschland. Tausende Fälle von Krebserkrankungen werden nicht mehr oder zu spät entdeckt, geht aus einer Datenanalyse der Krankenversicherung Barmer hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ in ihren Samstagausgaben berichten. Demnach sind in der ersten Corona-Welle 2.600 Krebserkrankungen unentdeckt geblieben, davon allein rund 1.600 Brustkrebsfälle. Die Barmer hat die …

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Berlins Regierender will neue Impfverordnung

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) fordert den Bund auf, umgehend die Impfverordnung zu ändern. „Gerade vor dem Hintergrund der steigenden Infektionszahlen dürfen wir jetzt keine Zeit mehr verlieren“, sagte Müller dem „Tagesspiegel“. Dazu müsse der Bund nun in einem ersten Schritt schnell und am besten noch diese Woche die Impfverordnung anpassen, damit Arztpraxen schon früher Impfungen vor allem für …

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Städtetag fordert mehr Flexibilität bei Astrazeneca

Der Deutsche Städtetag appelliert an die Länder, das Impfen mit dem Impfstoff Astrazeneca zu vereinfachen, damit keine großen Mengen ungenutzt im Kühlschrank liegen. „Die Städte wollen in ihren Impfzentren die vorhandenen Impfdosen zügig nutzen“, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Man wolle impfen, nicht Impfstoff horten. „Dazu müssen wir aber auch kurzfristig Menschen impfen können, die in der …

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Zahl der Krebstoten seit 1999 um zehn Prozent gestiegen

In Deutschland sind im Jahr 2019 rund 231.000 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben – 125.000 Männer und 106.000 Frauen. Krebs war damit die Ursache für ein Viertel aller Todesfälle, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Dieser Anteil hat sich binnen 20 Jahren kaum verändert, auch wenn die Zahl der Krebstoten seit 1999 um rund zehn Prozent …

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Krebs-Gefahr: Achtung – Experten warnen vor diesen Lebensmitteln

Die „richtige“ Ernährung ist für einen gesunden Lebensstil unerlässlich. Denn diese beeinflusst das Krebsrisiko erheblich. Welches Essen Sie essen und trinken, ist ein sehr wichtiger Faktor. Die „Stiftung Warentest“ gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Untersuchung. Die Wissenschaft untersucht dieses Thema kontinuierlich und veröffentlicht regelmäßig neue Erkenntnisse. KOPIEREN

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Kassen: Zahlreiche Risikopatienten bekommen keine FFP2-Masken

Zahlreiche Risikopatienten, die im Rahmen einer Aktion der Bundesregierung eigentlich Anspruch auf kostenlose FFP2-Schutzmasken hätten, werden leer ausgehen. Das geht aus einem Papier des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen hervor, über das die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagausgaben) berichten. In dem Schreiben warnt der Verband, dass den Kassen die Daten darüber, ob ein Versicherter zur Risikogruppe gehört, erst mit monatelanger Verspätung …

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DIW erwartet mehr Krankmeldungen aufgrund von Betreuungsproblemen

Beschäftigte könnten sich im Winter aufgrund von Problemen bei der Kinderbetreuung verstärkt krankschreiben lassen. Das legt eine Krankenstands-Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nahe, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Schon in der ersten Corona-Welle ist der Krankenstand demnach unüblich stark gestiegen. Zum Stichtag 1. April waren beinahe 6,5 Prozent der Erwerbstätigen in der gesetzlichen Krankenversicherung arbeitsunfähig gemeldet, …

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