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News zu Kritik

In policy debate and becoming increasingly common in Lincoln–Douglas debates, generally speaking, a kritik usually challenges a certain mindset, assumption, or discursive element that exists within the advocacy of the opposing team, often from the perspective of critical theory.

The kritik is derived from the German word Kritik, meaning critique and traditionally pronounced as „critique“, and often abbreviated as K. It is often spelled in normal English as critique or is sometimes called a criticism, and takes the adjective form kritikal. A kritik usually incorporates evidence derived from all relevant branches of philosophical literature in which each piece or card of evidence is usually substantiated in analysis.

Schröder sieht Laschet, Scholz und Weil als Kanzleranwärter

Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hält den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet für den geeigneten Anwärter auf die Nachfolge Angela Merkel in der CDU. Nur ihm traue er das bei den Christdemokraten zu, sagte Schröder dem Magazin „Stern“. Laschet habe enge Kontakte in die Wirtschaft. Daneben betone er aber auch die soziale …

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Krupp-Stiftung plant Sondersitzung

Angesichts der Führungskrise beim Essener Industriekonzern Thyssenkrupp plant die Krupp-Stiftung eine Sondersitzung. am Freitag steht ein außerplanmäßiges Treffen des Stiftungskuratoriums an, berichtet die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Kuratoriumsmitglieder. Unter der Leitung von Stiftungschefin Ursula Gather will sich das Kuratorium demnach mit der aktuellen Lage nach dem überraschenden …

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Wehrbeauftragter verteidigt deutsche Rüstungsausgaben

Vor dem Nato-Gipfel hat der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, die deutschen Verteidigungsausgaben gegen Kritik verteidigt. „Für Deutschland sind erst mal 1,5 Prozent bis 2024 ein realistisches Ziel“, sagte Bartels der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Damit würde Deutschland mit anderen europäischen Nato-Ländern gleichziehen: „In absoluten Zahlen werden wir dann voraussichtlich …

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Nato-Staaten wollen sich zum Zwei-Prozent-Ziel bekennen

Beim Nato-Gipfel in Brüssel wollen die Nato-Staaten offenbar ein „unerschütterliches Bekenntnis“ zum in Deutschland umstrittenen Zwei-Prozent-Ziel für höhere Verteidigungsausgaben abgeben. Das geht aus der Gipfel-Erklärung hervor, über welche die „Süddeutsche Zeitung“ (Mittwochsausgabe) berichtet. Sie soll am Mittwoch von den Staats- und Regierungschefs der 29 Mitgliedstaaten beschlossen werden. Bekräftigt wird demnach …

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Scharfe SPD-Kritik an Seehofers „Masterplan“

Aus der SPD kommt scharfe Kritik an Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und dessen „Masterplan“ zur Migration. „Jetzt einen veralteten Plan vorzulegen, der durch Koalitionsbeschluss längst überholt ist, ist Realsatire und vom Verfahren her kein vernünftiger Beitrag für eine sinnvolle Lösung“, sagte SPD-Vorstandsmitglied Anke Rehlinger, Vize-Ministerpräsidentin im Saarland, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ …

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US-Botschafter kritisiert 300-Millionen-Euro-Transfer in den Iran

Eine geplante Bargeld-Lieferung über 300 Millionen Euro aus Deutschland in den Iran stößt im In- und Ausland auf heftige Kritik. Das berichtet „Bild“ (Dienstagausgabe). US-Botschafter Richard Grenell forderte die Bundesregierung demnach auf, einzugreifen und den geplanten Bargeld-Transfer zu stoppen. „Wir sind sehr besorgt über die Berichte, dass das iranische Regime …

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Großbritannien: Dominic Raab wird neuer Brexit-Minister

Nach dem Rücktritt des britischen Brexit-Ministers David Davis hat sich Premierministerin Theresa May für Dominic Raab als Nachfolger entschieden. Das teilte die britische Regierung am Montag mit. Raab hatte bisher den Posten eines Staatssekretärs im Bauministerium inne. Davis war zuvor im Streit über die neue Brexit-Strategie der britischen Regierung zurückgetreten. …

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Großbritannien: Brexit-Minister Davis zurückgetreten

Im Streit über die neue Brexit-Strategie der britischen Regierung ist Brexit-Minister David Davis am Sonntagabend mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. In einem Brief an Premierministerin Theresa May begründete er diesen Schritt damit, dass die neue politische Linie Großbritannien in eine „schwache Verhandlungsposition“ treibe. Er sei bereits in den vergangenen Monaten öfter …

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Menschenrechtsbeauftragte kritisiert Rückschritte in China

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung beklagt erhebliche Rückschritte bei Menschen- und Bürgerrechten in China. „In Bezug auf bürgerliche und politische Rechte hat sich die Lage in China in den letzten Jahren deutlich verschärft“, sagte die SPD-Politikerin Bärbel Kofler dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagausgabe). „Besonders ist dies spürbar für die kritische Zivilgesellschaft, für …

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