News zu KSK

Der Lierse SK ist ein belgischer Fußballverein in der Provinz Antwerpen, der am 6. März 1906 gegründet wurde. Die Vereinsfarben des Klubs sind gelb und schwarz. Der Verein trägt seine Heimspiele im Herman Vanderpoortenstadion in Lier aus. Das Stadion besitzt eine Kapazität von 15.500 Plätzen. Der Verein gewann viermal die belgische Meisterschaft, 1940 und 1941 wurde man zudem in einer inoffiziellen Meisterrunde Erster. Der Klub wurde von dem ägyptischen Geschäftsmann Maged Samy, der auch den Wadi Degla Sporting Club in Ägypten besitzt, gekauft und entschuldet. Die Fans werden, wie auch die Einwohner der Stadt Lier, als Schapenkoppen bezeichnet. Dies geht auf eine Legende aus dem 15. Jahrhundert zurück, in deren Folge die Stadt ein Stapelrecht für Vieh bekam.

40 kriminelle Afghanen kaperten Evakuierungsflieger

Vierzig Straftäter aus Afghanistan sind im August vergangenen Jahres an Bord der Evakuierungsflieger von Kabul aus nach Deutschland gelangt. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf interne Berichte für den Bundestags-Untersuchungsausschuss, der den chaotischen Abzug von Soldaten, Diplomaten und afghanischen Ortskräften aus dem zentralasiatischen Land prüft. Die kriminellen Afghanen …

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KSK-Offizier zu Kabul-Evakuierung: „Das Beste aus der Lage gemacht“

Ein Offizier vom Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr hat seltene Einblicke in die Evakuierungsoperation aus Kabul im Sommer 2021 gewährt. „Wir – alle, die vor Ort waren – haben das Beste aus der Lage gemacht“, sagte Oberstleutnant Tobias R. der der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagausgabe). Nach dem Abzug der internationalen Truppen hatten …

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Hunderte Einbrüche in Bundeswehr-Kasernen

Seit 2015 wurde in hunderten Fällen in Kasernen, Gebäude oder anderen Liegenschaften der Bundeswehr mutmaßlich eingebrochen – oder dies zumindest versucht. Das geht aus einer Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten. Einbrüche werden bei der Bundeswehr demnach unter „Eindringen/Eindringversuch“ erfasst. …

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Lambrecht: Schärferes Vorgehen gegen Extremisten in Bundeswehr

Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) will härter gegen Extremismus bei der Bundeswehr vorgehen. Sie werde die rechtlichen Grundlagen schaffen, um Soldaten, „die bereits länger in der Bundeswehr sind, bei solchen Vorfällen zügig aus dem Dienst entfernen zu können“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Es kann nicht sein, dass jemand …

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Wehrbeauftragte fordert Aufklärung von Missständen bei KSK

Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl, hat vom neuen Kommandeur die konsequente Aufklärung von Missständen bei der Bundeswehr-Eliteeinheit KSK gefordert. „Die strafrechtliche und disziplinarrechtliche Aufarbeitung der rechtsextremistischen Umtriebe muss noch konsequent abgeschlossen werden“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstagausgabe). „Es muss immer wieder klargemacht werden, dass Rechtsextremismus keinen Platz …

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Wehrbeauftragte will Afghanistan-Soldaten ehren

Die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD), hat für eine Ehrung der am Evakuierungseinsatz beteiligten Bundeswehr-Soldaten plädiert. Die Soldaten müssten auf jeden Fall geehrt werden, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). Mit Blick auf Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) fügte sie hinzu: „Ich habe mich bei der Ministerin dafür eingesetzt, dass …

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Wehrbeauftragte fordert Debatte über endende Afghanistan-Mission

Kurz vor dem Ende des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr hat die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD), eine breite öffentliche Debatte über die Bilanz und die Lehren aus der Militärmission gefordert. Sie werbe für die Einrichtung einer Enquete-Kommission des Bundestags, damit eine solche Debatte möglich werde, sagte Högl den Zeitungen der …

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Kramp-Karrenbauer spricht KSK „Grundvertrauen“ aus

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat den Soldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) ein „Grundvertrauen“ ausgesprochen. Sie habe entschieden, den Verband zu erhalten, weil die von ihr angeordneten Veränderungen in der Arbeitsweise nachhaltig umgesetzt worden seien, sagte sie der „Welt am Sonntag“. Man habe das Vertrauen auch dadurch ausgesprochen, dass man die …

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Bericht über Unregelmäßigkeiten bei Bundeswehr-Auslandsmissionen

Dem Bundesverteidigungsministerium liegen Hinweise auf mögliche Unregelmäßigkeiten in Zusammenhang mit mehreren Missionen und Tätigkeiten deutscher Spezialkräfte im Ausland vor. Das zeigen vertrauliche Dokumente, über die die „Welt“ und das Magazin „The Pioneer“ berichten. Die Rechtsabteilung des Ministeriums hat demnach bereits eine fachaufsichtliche Prüfung angewiesen und führt interne Ermittlungen. Konkret geht …

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Generalinspekteur wirbt für Erhalt des KSK

Kurz vor der Entscheidung über die Zukunft der Bundeswehr-Eliteeinheit KSK hat sich Generalinspekteur Eberhard Zorn für den Erhalt des Kommandos Spezialkräfte ausgesprochen. „Ich bin militärisch gesehen unverändert der Auffassung, dass wir Spezialkräfte brauchen“, sagte Zorn den Partner-Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (Donnerstagausgaben). „Sie sind oft die einzigen, die einer terroristischen …

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KSK-Munitionsaffäre: AKK schließt personelle Konsequenzen aus

Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sieht nach der Munitionsaffäre beim Kommando Spezialkräfte (KSK) vorerst keine Notwendigkeit personeller Konsequenzen, obwohl das Verteidigungsministerium und der Generalinspekteur sie nicht über die Munitionsamnestie informiert hatten. Im „Bericht aus Berlin“ des ARD-Hauptstadtbüros sagte Kramp-Karrenbauer, die Versäumnisse bei der Information über eine umstrittene Amnestie, bei der im …

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