Stichwort zu Leibniz Institut

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist eine wissenschaftliche Einrichtung in der Leibniz-Gemeinschaft, die als Sammlung mehr als 20.000 Mikroorganismen, 750 pflanzliche Zellkulturen, 600 Pflanzenviren, 700 Antisera gegen Pflanzenviren und 700 menschliche und tierische Zellkulturen bereithält. Außerdem dient sie als Patenthinterlegungstelle für biologisches Material gemäß den Richtlinien des Budapester Vertrags. Die DSMZ verfügt ausschließlich über Kulturen der Risikogruppen 1 und 2.
Die DSMZ fungiert als Dienstleister für die universitäre, außeruniversitäre und industrielle Forschung, betätigt sich aber auch selbst wissenschaftlich im Rahmen ihrer sammlungsbezogenen Forschung.
Die Sammlung wurde 1969 als zentrale „Deutsche Sammlung von Mikroorganismen“ unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung am Institut für Mikrobiologie der Universität in Göttingen gegründet. Seit 1987 hat die DSMZ ihren Sitz in Braunschweig. Sie befindet sich dort in einem eigenen Gebäude auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung.

Studie: Vier von fünf Haushalten erwarten keine Einkommenseinbußen

Trotz der schweren Wirtschaftskrise rechnet der Großteil der Bevölkerung mit keinerlei Einkommenseinbußen. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse des Haushaltskrisenbarometers, das auf Umfragen beruht, die das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Nielsen und der Goethe-Universität Frankfurt erhebt und über welche die „Welt“ (Dienstagsausgabe) berichtet. Demnach sind vier von fünf Haushalten bislang nicht von einer Kürzung des …

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Kanzleramt lässt Abgabe auf CO2-Emissionen prüfen

Das Bundeskanzleramt hat zwei führende Ökonomen mit einer Studie beauftragt, die eine Abgabe auf den Ausstoß von CO2 etwa bei Kraftstoffen oder Kohle untersuchen soll. Bei den beiden Forschern handele es sich um den Vorsitzenden des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Christoph Schmidt, vom RWI-Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung und Ottmar Edenhofer, den Direktor am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, berichtet der …

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Studie: Keine Schädlichkeit von Agrarspekulation mit Indexfonds nachweisbar

Im November 2013 stellte die zivilgesellschaftliche Organisation Foodwatch ein Argumentationspapier vor, das der Fortführung einer zivilgesellschaftlichen Gemeinschaftskampagne gegen die Finanzspekulation mit Agrarrohstoffen dient. Darin vertritt Foodwatch die Ansicht, dass Indexfonds für die weltweite steigenden Lebensmittelpreise und damit den Hunger in armen Ländern verantwortlich sind. Mit einer kritischen Stellungnahme aus wissenschaftlicher Sicht reagieren IAMO-Direktor Professor Thomas Glauben und der Wirtschaftsethiker Professor …

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TU Dresden unterzeichnet „Frankfurter Manifest“

Der Anteil der eingeworbenen Drittmittel am Gesamthaushalt der deutschen Universitäten wird immer größer. Bildung – und damit auch die Hochschulen – ist Ländersache. Während die vom Bund finanzierte außeruniversitäre Forschung auf deutlich bessere Voraussetzungen blicken kann, sehen sich die deutschen Universitäten trotz steigender Studierendenzahlen vor immer größeren Finanzproblemen. Die Lösung kann die Weiterentwicklung von Kooperationen zwischen den Hochschulen und den …

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Studie: Indexfonds sind notwendige Marktteilnehmer

Halle (Saale) – Die Diskussion um landwirtschaftliche Warenterminmärkte rückt seit Mitte 2007 zunehmend in das Interesse der breiten Öffentlichkeit. Nach einer Niedrigpreisphase stiegen die Marktpreise für Getreide, insbesondere Weizen, Mais und Reis, binnen weniger Monate an und führten in einigen Entwicklungsländern zu Hungerrevolten. Long-only-Indexfonds gerieten in den Verdacht, für die Preisanstiege auf den Agrarrohstoffmärkten verantwortlich zu sein. Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse …

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WissenschaftsCampus Halle: Bioökonomie als Schlüsselindustrie des 21. Jahrhunderts

Bis zum Jahr 2050 wächst die Weltbevölkerung nach UN-Schätzungen von heute knapp über sieben Milliarden auf deutlich über neun Milliarden Menschen. Gleichzeitig verringert sich die weltweit zur Verfügung stehende landwirtschaftliche Nutzfläche in immer schnellerem Maße. Auch fossile Energieträger wie Erdöl und Erdgas werden in absehbarer Zeit erschöpft sein. Die Menschheit steht u.a. aus diesen Gründen vor einem Paradigmenwechsel im Umgang …

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Zukunftstechnologie Optik mit dynamischer Entwicklung in Berlin

Optik ist seit Oktober 2011 eines von fünf länderübergreifenden Themenfeldern der Hauptstadtregion, das sich in den vergangenen Jahren sehr dynamisch entwickelt hat. Als Querschnittstechnologie ist sie Impulsgeber für zahlreiche Innovationen. Bei der Clusterkonferenz Optik in der Technischen Universität Berlin diskutierten heute, am 8. August 2013, rund 120 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft Schwerpunkte und Leitthemen der optischen Technologien und der …

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„Was is(s)t die Welt“ – Eröffnung der Foto-Sonderausstellung in Bonn

Hans Jürgen Beerfeltz, Staatssekretär des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Prof. Dr. Wolfgang Wägele, Direktor der Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (ZFMK), Horst Naaß, Bürgermeister der Stadt Bonn sowie Prof. Dr. Peter Stehle eröffnen am 09. Juli 2013 die Foto-Sonderausstellung „Was is(s)t die Welt“, die das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung …

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HHL verleiht Ehrendoktorwürde an Hans-Werner Sinn

Die HHL Leipzig Graduate School of Management hat am heutigen Mittwoch, 3. Juli 2013, die Ehrendoktorwürde an Professor Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn verliehen. Gemeinsam mit 200 Gästen hat die HHL damit eine international anerkannte Persönlichkeit geehrt, die sich um die Leipziger Managerschmiede in besonderem Maße verdient gemacht hat. Der Festvortrag von Prof. Sinn, Ordinarius für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft …

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EU fördert Großprojekt am Institut für Plasmaforschung in Greifswald

INP-Greifswald

Greifswald – Mit 2,64 Millionen Euro fördert die Europäische Union das Großprojekt „PlasmaShape“ (Plasmaanwendungen) am Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP Greifswald). Insbesondere sollen von der Förderung Investitionen in die Forschungsinfrastruktur getätigt, hochkarätige Wissenschaftler rekrutiert sowie die Zusammenarbeit mit Experten auf internationalem Niveau verstärkt werden. Die Förderung wertet INP-Direktor Klaus-Dieter Weltmann als „Anerkennung bereits erbrachter und Ansporn für weitere …

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