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News zu Li Keqiang

Li Keqiang ist ein chinesischer Politiker. Seit März 2013 amtiert er als Ministerpräsident seines Landes. Im Oktober 2007 wurde er Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas und im März 2008 Vize-Premierminister und Mitglied des Staatsrates. Am 14. November 2012 wurde Li Keqiang auf dem 18. Parteitag in das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas gewählt.

DAX am Mittag fast unverändert – Wirecard lässt kräftig nach

Die Börse in Frankfurt sich am Dienstagmittag kaum verändert gezeigt: Gegen 12:35 Uhr wurde der DAX mit rund 11.580 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Marktbeobachter sehen positive und negative Konjunkturnachrichten als mögliche Gründe für die minimale Veränderung am Markt: Die Unternehmensstimmung in …

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Menschenrechtsbeauftragte kritisiert Rückschritte in China

Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung beklagt erhebliche Rückschritte bei Menschen- und Bürgerrechten in China. „In Bezug auf bürgerliche und politische Rechte hat sich die Lage in China in den letzten Jahren deutlich verschärft“, sagte die SPD-Politikerin Bärbel Kofler dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagausgabe). „Besonders ist dies spürbar für die kritische Zivilgesellschaft, für …

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Putin will engere Kooperation mit China

Der russische Präsident Wladimir Putin will mehr Kooperationen mit China. Die Regierungen Russlands und Chinas hätten zu einer erfolgreichen Entwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Moskau und Peking beigetragen, sagte Putin am Freitag bei einem Treffen mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang. „Wir gewinnen an Tempo, was erfreulich ist, und wir …

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Deutsche Europapolitiker warnen vor Chinas Einfluss

Europapolitiker von SPD und Union befürchten einen wachsenden Einfluss Chinas auf die EU. Anlässlich des heutigen Treffens von Chinas Ministerpräsident Li Keqiang mit Amtskollegen aus 16 mittel- und osteuropäischen Staaten in Budapest warnt der SPD-Europaabgeordnete Bernd Lange vor negativen Folgen. „Chinas Investitionen in Osteuropa bergen die Gefahr einer zunehmenden Spaltung …

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Berliner Mauer, Kommentar zu Firmenübernahmen von Claus Döring

Wenige Tage nach der Selbstinszenierung Deutschlands auf dem G 20-Gipfel als Anwalt des freien Handels und offener Märkte winkt die Bundesregierung eine Verordnung durch, mit der sie ihr Vetorecht bei Firmenübernahmen durch Investoren außerhalb der EU beträchtlich ausweitet. Damit soll ein angeblich drohender Ausverkauf von wichtigem Know-how und der für …

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China hält an strenger Quote für E-Autos fest

Entgegen einer Absprache mit Deutschland erwägt China doch, strenge Zwangsquoten für Elektroautos bereits im kommenden Jahr einzuführen: Einen entsprechenden Entwurf hat der Staatsrat in Peking veröffentlicht. „Der jetzige Entwurf kann die gute Zusammenarbeit zwischen Berlin und Peking der vergangenen Monate untergraben“, sagte Jost Wübbeke von Chinaforschungsinstitut Merics dem „Handelsblatt“. Dabei …

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Klimaschutz: EU und China senden Signal an Trump

Die EU und China wollen sich bei ihrem Gipfel am Freitag offenbar in einer weitreichenden Erklärung zum Klimaschutz bekennen. Wie das „Handelsblatt“ aus EU-Kreisen erfuhr, werden Chinas Premier Li Keqiang, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Ratspräsident Donald Tusk das Papier unterzeichnen, welches neben einem klaren Bekenntnis zum Pariser Klimaabkommen auch eine …

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China kommt Deutschland im Autostreit entgegen

Im Streit zwischen Deutschland und China um die Autoindustrie zeichnet sich eine Lösung ab. Nach politischen Gesprächen auf höchster Ebene will Peking den deutschen Forderungen weitgehend entgegenkommen und die geplante Quotenregeln für Elektroautos entschärfen, berichtet das „Handelsblatt“. Die Volksrepublik hatte alle Hersteller ursprünglich zum Anfang des kommenden Jahres zur Erfüllung …

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Milliardenverträge bei China-Besuch Merkels unterzeichnet

Am Rande des Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in China sind Wirtschaftsverträge im Gesamtvolumen von 18,6 Milliarden Euro unterzeichnet worden. Unter anderem erhielt der Luftfahrtkonzern Airbus den Auftrag zur Auslieferung von 30 Flugzeugen des Typs A330 und 100 Flugzeugen des Typs A320 ins Riesenreich. Allein diese beiden Verträge haben …

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