Start > News zu MAD

News zu MAD

MAD ist ein US-amerikanisches Satiremagazin. Es wird außerhalb der USA auch in vielen anderen Ländern herausgegeben.

Disziplinarverfahren gegen Vorgesetzte von Franco A. eingestellt

Das Verteidigungsministerium hat die Disziplinarverfahren gegen die Vorgesetzten von Franco A. eingestellt. Damit sind die Vorwürfe gegen einen Generalmajor und dessen Rechtsberater entkräftet, im Fall des rechtsextremen Oberleutnants Franco A. mangelhaft ermittelt zu haben, berichtet die “Welt” in ihrer Samstagausgabe. “Das mit Verfügung vom 16. Mai 2017 gegen Sie eingeleitete …

Jetzt lesen »

Reservistenverband schließt drei rechtsextreme Mitglieder aus

Der Reservistenverband der Bundeswehr hat drei weitere Mitglieder wegen schwerer Fälle von Rechtsextremismus ausgeschlossen. Die drei Männer hatten auf ihren Facebook-Seiten Hitler-Bilder, Hakenkreuze, antisemitische Parolen und volksverhetzende Aufrufe veröffentlicht. “Extremistische Tendenzen oder Auswüchse, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten, sind nicht zu tolerieren”, sagte Verbandspräsident Oswin Veith dem “Redaktionsnetzwerk …

Jetzt lesen »

Herrmann für Einsatz der Bundeswehr im Anti-Terrorkampf

Der bayerische CSU-Innenminister Joachim Herrmann fordert, die Bundeswehr künftig am Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum (GTAZ) zu beteiligen. “Ich halte das selbstverständlich für sinnvoll”, sagte Herrmann den Zeitungen des “Redaktionsnetzwerks Deutschland” (Samstagsausgaben). Als eine Möglichkeit nannte der CSU-Politiker, den Militärischen Abschirmdienst (MAD) in die Entscheidungen einzubinden. Das 2004 in Berlin eingerichtete Terrorabwehrzentrum koordiniert …

Jetzt lesen »

Bartels ruft Soldaten zu Wachsamkeit gegenüber Rechtsextremen auf

Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD), hat Bundeswehrsoldaten aufgerufen, bei Rechtsextremismus in den eigenen Reihen nicht wegzuschauen. “Vorgesetzte und Kameraden sollten immer hingucken, nicht wegschauen oder weghören, wenn`s garstig wird. Nicht wegzuschauen ist eine Frage der Ehre”, sagte Bartels der “taz” (Online-Ausgabe). Das Verteidigungsministerium hatte am Montag mitgeteilt, …

Jetzt lesen »

Bundesregierung: 391 rechtsextreme Verdachtsfälle bei Bundeswehr

Nach Angaben der Bundesregierung geht der Militärische Abschirmdienst (MAD) aktuell 391 rechtsextremen Verdachtsfällen in der Bundeswehr nach. Das geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Parlamentsanfrage hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitag) berichten. Im laufenden Jahr wurden demnach bereits 286 neue Fälle aufgenommen. Anfang 2017 ging der …

Jetzt lesen »

Bundeswehr stellt Strafanzeige gegen Offizier wegen Putsch-Aufruf

Die Bundeswehr hat in der vergangenen Woche offenbar bei der Staatsanwaltschaft Bonn Strafanzeige gegen einen Oberstleutnant des Zentrums für Geoinformationswesen in Euskirchen gestellt: Konkret werfe die Bundeswehr dem Offizier die Anstiftung zu einer Straftat vor, da er bei einer Veranstaltung am 12. Mai in einer Kaserne in Wildflecken zum Putsch …

Jetzt lesen »

MAD ermittelt gegen Bundeswehrsoldaten wegen Putschaufruf

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) ermittelt gegen einen Stabsoffizier des Zentrums für Geoinformationswesens der Bundeswehr in Euskirchen wegen eines Aufrufs zum Putsch. Das geht aus einer Unterrichtung an Verteidigungs-Staatssekretär Gerd Hoofe hervor, aus der die “Bild” (Dienstag) zitiert. Danach soll der Stabsoffizier am 12. Mai gegenüber anderen Soldaten sowie Dienstvorgesetzten bei …

Jetzt lesen »

MAD will Frühwarnsystem zur Erkennung von rechtsextremen Soldaten

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) will nach der Entdeckung der Zelle rund um den Oberleutnant Franco A. ein Frühwarnsystem zur Identifizierung von Rechtsextremen in der Bundeswehr einführen. Dem “Spiegel” sagte MAD-Präsident Christof Gramm, sein Dienst müsse “insbesondere mehr in der Prävention tun und möglichst vor die Welle kommen”. Zukünftig will der …

Jetzt lesen »

Hinweise auf rechtes Netzwerk an Bundeswehr-Uni in München

Unter Studenten der Bundeswehr-Universität München besteht möglicherweise seit Jahren ein rechtsextremes Netzwerk: Laut eines Berichts der “Süddeutschen Zeitung” gibt es zahlreiche Verbindungen zwischen Studenten und Absolventen der in Neubiberg angesiedelten Universität und der sogenannten “Identitären Bewegung”, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Wie laut SZ aus dem Verteidigungsausschuss des Bundestages verlautete, …

Jetzt lesen »