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News zu Managing Director

Der Internationale Währungsfonds ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und hat seinen Sitz in Washington, D.C., USA. Zu seinen Aufgaben gehören: Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, Ausweitung des Welthandels, Stabilisierung von Wechselkursen, Kreditvergabe, Überwachung der Geldpolitik sowie technische Hilfe.
Der IWF wurde 1944 zusammen mit seiner Schwesterorganisation Weltbank infolge der Konferenz in Bretton Woods entworfen. Beide Organisationen werden daher als Bretton-Woods-Institution bezeichnet.
Der IWF hat zurzeit 188 Mitgliedstaaten, deren Stimmrecht sich an ihrem Kapitalanteil orientiert. Die Mitgliedstaaten mit den größten Stimmanteilen sind: USA 16,75%, Japan 6,23%, Deutschland 5,81%, Frankreich 4,29%, Vereinigtes Königreich 4,29% und China 3,81%.
Da die Beschlüsse im IWF mit einer Mehrheit von 85 % getroffen werden müssen, verfügen jeweils die USA allein und die EU-Staaten gemeinsam de facto über eine Sperrminorität.

Studie: Signale wirtschaftlicher Abschwächung spürbar

Geldscheine 310x205 - Studie: Signale wirtschaftlicher Abschwächung spürbar

Unternehmen in ganz Europa berichten von negativen Signalen und erhöhten Schuldnerrisiken im Zusammenhang mit dem Zahlungsverhalten und der Situation ihrer Kunden. So sind die Forderungsausfälle europaweit auf 2,3 Prozent gestiegen, Zahlungen vor allem anderer Unternehmen (B2B) verspäteten sich trotz langer Zahlungsziele durchschnittlich um sechs Tage. Auch wenn sich die Situation …

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Umfrage: Mehrheit zahlt im Alltag mit Karte

Umfrage Mehrheit zahlt im Alltag mit Karte 310x205 - Umfrage: Mehrheit zahlt im Alltag mit Karte

Die Mehrheit der Bundesbürger zahlt im Alltag immer häufiger mit Karte statt mit Münzen und Scheinen. Dies ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Online-Bezahldienstes Paypal, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben) berichten. Demnach begleichen 54 Prozent der Bundesbürger ihre Einkäufe bargeldlos. In der Altersgruppe der 30 …

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ABB baut in Shanghai fortschrittlichste Roboterfabrik der Welt

ABB Digitale Fabrik 310x205 - ABB baut in Shanghai fortschrittlichste Roboterfabrik der Welt

Mit einer bedeutenden Investition setzt ABB einen wichtigen Meilenstein: Das Unternehmen erschafft mit vernetzten digitalen Technologien, hochmodernen kollaborativen Robotern und Einrichtungen zur Spitzenforschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz die fortschrittlichste, am meisten automatisierte und flexibelste Fabrik der Zukunft. Mit einer Investition von 150 Millionen US-Dollar baut ABB ihre Nummer 1 …

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Club Med auf Expansionskurs

Dominikanische Republik 310x205 - Club Med auf Expansionskurs

Die globale Expansion des Club Med geht in eine neue Phase. Die Hotelkette hat vor, bis zum Jahr 2020 20 neue Hotels zu eröffnen. Immer mehr Menschen entscheiden sich für die Dominikanischen Republik als Reiseziel. Allein im März dieses Jahres bracht die beliebte Urlaubsregion alle Gäste-Rekorde. Im Vergleich zum Vorjahr …

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Facebook fördert Journalisten in Deutschland

Facebook fördert Journalisten in Deutschland 310x205 - Facebook fördert Journalisten in Deutschland

Ab November können sich Journalisten mit einem neuen, von Facebook geförderten Stipendienprogramm an der Hamburg Media School zu Digital-Experten fortbilden lassen. "Gerade in dieser Zeit ist Qualitätsjournalismus wichtig", sagte Martin Ott, Managing Director Central Europe bei Facebook, der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). "Die Menschen sind auf Fakten angewiesen, um die Gesellschaft …

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Ex-Telekom-Chef ruft Unternehmer zu mehr Europa-Engagement auf

ex telekom chef ruft unternehmer zu mehr europa engagement auf 310x205 - Ex-Telekom-Chef ruft Unternehmer zu mehr Europa-Engagement auf

Der ehemalige Telekom-Chef René Obermann, heute Partner und Managing Director bei Warburg Pincus, hat die Unternehmer Europas aufgefordert, sich politisch stärker zu engagieren. Die aktuelle Entwicklung zwinge Unternehmer und Manager "zur politischen Einmischung", schreibt Obermann in einem Gastbeitrag für die "Zeit". "In den USA ist ein Unternehmer an der Macht, …

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Wiener Börse mit neuem Handelssystem T7

Aktienmarkt 310x205 - Wiener Börse mit neuem Handelssystem T7

Mit der Migration auf T7 bieten wir unseren nationalen und internationalen Börsemitgliedern und gelisteten Unternehmen einen Marktplatz am Puls der Zeit. Der Systemwechsel auf T7 leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung unserer ambitionierten Wachstumsstrategie. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass die Wiener Börse auch zukünftig Marktführer im Handel mit österreichischen …

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Wie viel sollte der US-Präsident verdienen?

csu politiker blume trump legt den finger in wunden 310x205 - Wie viel sollte der US-Präsident verdienen?

Statt der vom US-Kongress festgelegten Jahresvergütung von 400.000 Dollar (plus 150.000 Dollar Spesen) sollte der frisch gewählte neue US-Präsident Donald Trump vielmehr 10,4 Mio. Dollar verdienen. Zu diesem Schluss kommt eine globale Umfrage der Personalberatungsfirma Korn Ferry unter 1.500 Führungskräften zu Aufgaben und Salär des US-Präsidenten. Unabhängig davon, dass Trump unlängst …

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Druckermarkt: Digitalisierung ist eine Chance

Druckertinte

Auch wenn die Verkaufszahlen für Drucker und MFP’s stagnieren, so ist die Stimmung doch gut im Channel. Denn hier wird die Digitalisierung als eine Chance gesehen, auch in Zukunft gute Geschäfte zu machen und nicht als Bedrohung. Die MPS Modelle sorgen derweil ganz unabhängig vom Projektgeschäft für konstante Einnahmen. Jeder …

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WEF will Digitalisierung in der Schweiz vorantreiben

Digitalisierung

Das Weltwirtschaftsforum WEF, das alljährlich das wichtigste globale Managertreffen in Davos organisiert, will sich für den digitalen Wandel in der Schweiz einsetzen. Deshalb wird sich das Forum gemäss «Handelszeitung» neu an der Initiative Digital Zurich 2025 beteiligen. Philipp Rösler, Managing Director des Forums und früherer Wirtschaftsminister in Deutschland, sieht grosses …

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Großbritannien verliert bei Brexit sein AAA-Kreditranking

Großbritannien verliert bei Brexit sein AAA Kreditranking 310x205 - Großbritannien verliert bei Brexit sein AAA-Kreditranking

Großbritannien wird im Falle seines Austritts aus der Europäischen Union sein AAA-Kreditranking bei der Ratingagentur Standard&Poor`s (S&P) verlieren. Das berichtet "Bild" (Donnerstag). "Wenn Großbritannien sich im EU-Referendum am Donnerstag für einen Brexit entscheiden sollte, dann wäre das AAA-Kreditrating fällig und würde innerhalb kurzer Zeit danach zurückgestuft werden", sagte Moritz Kraemer, …

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